Alexandra Neldel: „Ich wäre wie eine Löwenmutter“

© ProSieben/Stephan Pick

Die „Unschuldig“-Hauptdarstellerin über Ungerechtigkeit, ihren Kollegen Clemens Schick und die aufreibenden Dreharbeiten am Set der neuen Crime-Serie / ProSieben zeigt „Unschuldig“ ab 23. April 2008, mittwochs um 20.15 Uhr Leidenschaftlich und kompromisslos kämpft Alexandra Neldel in ihrer neuen Crime-Serie „Unschuldig“ für Menschen, die unschuldig im Gefängnis sitzen.

Mit ihrem Team will die Rechtsanwältin mit allen Mitteln gesprochenes Recht in Gerechtigkeit umwandeln. Auch privat macht sie sich Gedanken, wenn Menschen ungerecht behandelt werden: „Wenn etwas ungerecht ist, kann man es oft nicht verändern oder verbessern beziehungsweise wieder gerecht machen. Ich fühle mich dann hilflos.“ Doch wie weit würde die Berliner Schauspielerin persönlich gehen, um Menschen zu helfen, die unschuldig im Gefängnis sitzen? „Schwer zu sagen, es kommt immer drauf an, wen es betrifft. Zum Glück war ich noch nie in solch einer Situation. Ich glaube, ich wäre dann wie eine Löwenmutter, vor allem wenn ich mal Kinder habe – das ist dann eine ganz andere Situation. Aber das Schöne an ‚Unschuldig’ ist: Gerade am Ende geht es um das Gute im Leben.“ Die Fälle in der neuen ProSieben-Serie „Unschuldig“ sind emotional – manchmal auch bedrückend. Doch mit Clemens Schick und Erhan Emre an ihrer Seite waren die Dreharbeiten für Alexandra Neldel kein Problem: „Ich hatte ja die beiden Jungs neben mir – und gerade mit Clemens konnte ich auch mal an der falschen Stelle einen „dummen“ Witz machen, wenn ich mich in einer schlimmen Geschichte nicht verlieren wollte. Und dann mussten wir beide lachen

"Unschuldig“ – die neue Crime-Serie mit Alexandra Neldel und Clemens Schick ab 23. April 2008, mittwochs um 20.15 Uhr, auf ProSieben.

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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