Besuch bei Andrea Ballschuh: Mit ihrem Freund Jem bereitet sich die ZDF Moderatorin auf den TUI-Marathon vor!

Ob „Winterwunderland“, „Traumland Deutschland“, oder wie jetzt „Zauberwelt der Berge“ (9.8. und 16.08.2007): ZDF-Moderatorin Andrea Ballschuh ist gern gesehener Gast in den Wohnzimmern der Volksmusik- und Schlagerfans. Doch nicht nur die Musik bringt uns Andrea Ballschuh näher. Außerdem moderiert sie beim mdr jede Woche das schnelle Quiz zu Mitteldeutschland „Quickie“ und bei der ZDF-Sendung  „Volle Kanne“ gibt sie Verbraucher-Tipps, Service für den Alltag, Infos und Rezepte an den Fernsehzuschauer weiter. Andrea Ballschuhs Karriere ist beeindruckend…dabei wollte sie eigentlich Physiotherapeutin werden! Im Interview steht die attraktive Fernsehjournalistin und  Moderatorin Rede und Antwort und verrät ein wenig über ihren beruflichen Werdegang, ihr Privatleben und ihr Pläne für die Zukunft.

Frau Ballschuh, mit „Winterwunderland“, „Traumland Deutschland“ und „Zauberwelt der Berge“  im August sind Sie mittlerweile zur Volksmusikspezialistin beim ZDF avanciert. Wird das jetzt Ihre Hauptaufgabe?

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Andrea Ballschuh: Es ist ein Arbeitsbereich, der mir sehr viel Freude macht! Allerdings werde ich auch zukünftig zweigleisig fahren und natürlich „Volle Kanne“ und „Quickie“ weiter moderieren. Aber ich mag Volks- und Schlagermusik! Auch wenn ich nun keine Volksmusik-CD-Sammlung habe und privat auch andere Musik höre, finde ich es schade, dass Volksmusik oftmals „belächelt“ wird. Es ist Musik für normale Menschen, die eine heile Welt mögen. In Frankreich liebt man die Volksmusik des Landes auch, warum wird sie in Deutschland kritisiert?

Was hören Sie privat?

Andrea Ballschuh: Sehr gerne Deutsche Musik , auch etwas poppiger, Schlager, Silbermond und Naidoo zum Beispiel. Ich bin da nicht festgelegt. Meine Aufgabe ist ja in erster Linie die Moderation der Sendungen. Das bedeutet ja nicht, dass ich ausschließlich Volksmusik und Schlager höre .

Haben Sie bei Ihren Moderationen besondere Erlebnisse gehabt?

Andrea Ballschuh: Oh ja! Bei der Moderation meiner ersten Live-Sendung im Hauptabendprogramm des ZDF, bei „Winterwunderland“ bin ich einige Minuten vor der Sendung fast ohnmächtig geworden, weil ich Nervosität den ganzen Tag kaum gegessen hatte. So was passiert mir heute nicht mehr, ich achte sehr darauf, ausreichend gestärkt zu sein und kann inzwischen auch mit meiner Aufregung besser umgehen. Und bei der Aufzeichnung zur Folge von „Zauberwelt der Berge“ im Salzkammergut (09.08.) mußte ich auf Wasserskiern fahren. Ich habe mich fürchterlich blamiert, weil ich andauernd ins Wasser gefallen bin! Für die Folge am 16.08. aus Garmisch Partenkirchen hing ich mit fürchterlicher Angst in einer Felswand und musste fröhlich lächeln. Oder auf einem Pferd reitend moderieren…ich liebe Tiere, aber ich mag nicht auf Pferden sitzen! Ich war froh, als das vorbei war!

Wie sind Sie überhaupt zu Ihrem Moderatoren-Beruf gekommen?

Andrea Ballschuh: Ursprünglich wollte ich Journalistik studierenda ich bereits als Kind beim Kinderfernsehen der DDR moderierte. Doch nach meinem Abitur ging ich als Aupair-Mädchen erst mal ein Jahr in die USA und habe mich dort um ein behindertes Kind gekümmert. Da entstand die Idee Physiotherapeutin zu werden, um mit behinderten Kindern in Therapien arbeiten zu können. Als ich zurückkam, habe ich die 3 Jahre Wartezeit bis zum Studium als Radiosprecherin überbrückt. Durch Zufall folgte dann ein Casting beim Fernsehen und nun bin ich in der Showbranche gelandet. Mit meinem eigentlichen Berufswunsch hat es zwar nicht geklappt, aber ich bin mit meinem heutigen Beruf auch sehr glücklich geworden!

Ihr Lebensgefährte Jem ist Engländer und ebenfalls im Musikgeschäft tätig.

Andrea Ballschuh: Er hat seine eigene Soul-Funk-Coverband und steht eher auf die Rock-Abteilung. Unter anderem ist er auch als Schlagzeuger bei Guildo Horn.

Guildo Horn? Gibt’s da keinen Streit um die Musik? Wer hört zuhause was?

Andrea Ballschuh: Guildo macht ja auch Schlagermusik, wenn auch etwas rockiger – indsofern gibts da sogar Gemeinsamkeiten. Privat mag er es allerdings gern etwas härter. Aber da haben wir keine Schwierigkeiten! Wir haben drei CD-Player und genügend Kopfhörer…nur im Auto haben wir unsere Diskussionen darüber, was eingelegt wird.

Wie haben Sie Jem kennen gelernt?

Andrea Ballschuh: Wir wurden von einer gemeinsamen Freundin, die Sängerin ist, verkuppelt. Vor vier Jahren liefen wir uns erstmalig bei einem ihrer Konzerte über den Weg. Jem hat in ihrer Band Schlagzeug gespielt und wohl mitbekommen, dass wir befreundet waren. Er fragte dann häufig nach mir und irgendwann hat meine Freundin  Nägel mit Köpfen gemacht und uns zusammen gebracht. Wir waren erst ziemlich skeptisch, da wir beide nicht auf derartige Verkupplungsaktionen stehen, aber auf diesem Weg hatten wir endlich unser erstes Date.

Und das war dann Liebe auf den zweiten Blick?

Andrea Ballschuh: Da hat es dann gefunkt, obwohl dieses unter einem schlechten Stern stand: Ich kam wegen einer Vollsperrung der Autobahn drei Stunden zu spät!

Verlobt sind Sie schon seit einem Jahr, wann wollen Sie heiraten?

Andrea Ballschuh: Die Hauptsache ist erst mal, daß wir uns sicher sind, daß wir es tun wollen. Und wenn es irgendwann passiert, dann sicher in kleinem Rahmen – wir möchten daraus keine große Nummer machen. Zur Zeit habe ich mit den Produktionen noch sehr viel zu tun, bin viel unterwegs und habe nicht sehr viel freie Zeit. Jem geht es genauso. Wenn wir beide die nötige Ruhe haben, dann werden wir heiraten.

Hochzeit in weiß?

Andrea Ballschuh: Wahrscheinlich. Auch wenn es klein ausfallen sollte, so würde das Motto trotzdem lauten „klein aber fein“ – es sollte ja doch ein besonderer Tag werden und an dem Tag sollte man auch etwas Besonderes anziehen. Und irgendwie gehört das weiße Kleid doch zu einer Hochzeit dazu.

Und wie sieht es mit der Familienplanung aus?

Andrea Ballschuh: Ein eindeutiges „Ja“ zu Kindern! Ich habe selbst eine ältere Schwester, die meine engste Vertraute ist. Geschwister sollten schon sein…aber damit lasen wir uns Zeit. Wir wollen vorerst die Zweisamkeit genießen.

Was machen Sie miteinander in Ihrer Freizeit? Haben Sie gemeinsame Hobbies?

Andrea Ballschuh: Wir sind beide absolute Joggin-Fans und bereiten uns gerade auf den TUI-Mallorca-Marathon in Palma vor. Momentan trainieren wir im Taunus, wo wir leben und hier in Düsseldorf am Rhein, wo ich meine  Zweit-Arbeitswohung habe. Drei bis fünf Mal wöchentlich sind wir anderthalb Stunden am Laufen!

Wie sind Sie zum Marathon-Laufen gekommen?

Andrea Ballschuh: Über eine Bekannte, die uns fragte, ob wir Lust hätten. Während Jem sowieso der sportlichere Typ ist und im Training locker 20 Kilometer hinlegt, war ich bis dahin absolute Nichtläuferin. Aber es hat mich gereizt, den inneren Schweinehund zu überwinden. Anderthalb Stunden am Stück schaffe ich bereits, muss aber bis zum 21.10. zweieinhalb Stunden schaffen. Dann ist nämlicher der Startschuss zum TUI-Marathon. Ich werde diesmal den Halbmarathon laufen und im nächsten Jahr hoffentlich den Vollmarathon schaffen.

In jedem Fall gut für die Figur, Sie sehen absolut fit und schlank aus!

Andrea Ballschuh: Mir geht es nicht anders, als Millionen anderer Frauen auch….chronisch der Kampf mit den besagten „Fünf-Kilo-Zuviel“. Bei meiner Größe von 162 cm hänge ich meisten so um die 62 kg herum, aber ich hatte auch schon leichte Gewichtsprobleme mit 70 Kilo in meiner „besten Zeit“ und habe darunter wirklich gelitten. Das ist ein permanentes Auf und Ab, aber ich esse leider zu gerne und Schokolade ist meine Schwäche! Das Schöne am Laufen ist, dass man sich dann auch mal was zwischendurch gönnen darf.

Wie sieht Ihre Ernährung aus?

Andrea Ballschuh: Als ich vor 10 Jahren 70 Kilo gewogen habe, bin ich zu den Weight Watchers gegangen und habe mich mit richtiger Ernährung auseinandergesetzt. Ich habe nicht unbedingt immer nur zuviel gegessen, sondern einfach falsch und zu wenig Obst und Gemüse. Dem habe ich entgegen gewirkt und drinke öfter mal zwischendurch, wenn der kleine Hunger kommt Obst-Fitnessdrinks. Die Anregungen dazu habe ich aus meiner Sendung „Volle Kanne“, wo das Thema gesunde Ernährung oft behandelt wird. Die sind gut für die Gesundheit und sehr nahrhaft.

Hier geht's zu den Fitness-Drink-Rezepten von Andrea Ballschuh!

 

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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