Lindenstrassen-Schauspielerin Andrea Spatzek: Abenteuer-Urlaub in den USA mit Sohn und Mutter

In der „Lindenstrasse“ ist „Gaby Zenker“ nach Italien gereist und für vier Monate Dreharbeiten nicht eingeplant. Diese Drehbuch-Story ermöglichte der Schauspielerin Andrea Spatzek eine etwas längere Auszeit, in der sie endlich mal einen längeren Urlaub planen konnte. Und wenn schon Urlaub, dann Abenteuer-Urlaub! Auf „all inclusive“ steht Andrea nicht so sehr … nur, dass sie soviel „Abenteuer“ erleben würde, hätte sie auch nicht gedacht!

„Während der laufenden Dreharbeiten kann ich keine Übersee-Urlaube einplanen, da immer mal wieder Drehpläne geändert werden und ich kurzfristig erreichbar sein muss“, erklärt Andrea Spatzek. „Dadurch, dass „Gaby Zenker“ drehbuchgemäß nach Italien verreist, hatte ich vier Monate Freiraum und konnte den lang ersehnten USA-Urlaub realisieren.“

Gesagt getan: Mit ihrer Mutter und Sohn Alexander ging es nach Kalifornien, New York, Boston und Toronto … und vor Ort reiste Andrea Spatzek am Steuer des eigenen Mietwagens!

„Ich mag es nicht, wenn ein Urlaub komplett durchorganisiert ist“, sagt sie. „Natürlich bereitet man alles gründlich vor, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, aber am Strand liegen und braten war noch nie etwas für mich. Ich muss mich bewegen und an Orte kommen, die ich selbst erkunden kann und die auch mal abseits vom üblichen Tourismus liegen.“

Die USA waren als Land schon immer für die Schauspielerin reizvoll. Schon als Kind hatte sie ein Faible für die Staaten und feiert auch hierzulande mit Sohn Alexander Halloween.

„Ich war schon zwei Mal in den USA und für mich selbst waren daher diese Ferien nicht so wichtig“, berichtet Andrea Spatzek, „aber ich wollte unbedingt meiner Mutter und meinem Sohn ein wenig von diesem traumhaften Land zeigen. Die waren natürlich von Las Vegas, den Geisterstädten in der Wüste und von New York schwer beeindruckt. Sonst sieht man diese Kulissen ja nur im Fernsehen und jetzt konnte Alexander einmal selbst in der Westerstadt Gold waschen.“

Sorgfältig plante die Schauspielerin die Tour durch die Mohave-Wüste. Sie hatte alles fest im Griff, genügend Wasser im Auto und nur begrenzt Bargeld an Bord, damit bei einem eventuellen Überfall nicht alles weg gewesen wäre.

„Man hat natürlich viele amerikanische Krimis und Horrorfilme gesehen“, schmunzelt sie, „und dadurch unbewusste Ängste. Es ist auch ein mulmiges Gefühl vorhanden, wenn man im Hotel die aufgebrochenen Türschlösser sieht und nur noch eins richtig funktioniert. Wer rein will kann rein! Schließlich ist man als Frau ohne männliche Begleitung doppelt vorsichtig.“

Doch genau das alles ging gut! Nicht die „Horrorszenarien“ der amerikanischen Krimis lieferten das „Abenteuer“, sondern ein ganz gewöhnlicher Hotelbrand!

„Mitten in der Nacht ging plötzlich der Alarm los und wir musst alle aus dem Motel raus“, berichtet Andrea Spatzek. „Im Nachbarzimmer war ein Feuer ausgebrochen. Ich schnappte mir die nötigsten Papiere und dann standen wir alle fröstelnd in unserem Nachtzeug auf dem Hotelparkplatz. Die Feuerwehr kam und brach mit Äxten das brennende Zimmer auf.“

Und noch etwas brachte Andrea Spatzek in eine unangenehme Situation: Der Verkehr in New York City!

„Das war wirklich hammerhart!“, sagt sie. „Ich fahre wirklich überall auf der Welt Auto, aber in New York war ich am Rand des Wahnsinns! Wenn man dort nicht ununterbrochen die Hand auf der Hupe hat, gibt es kaum eine Chance die Spur zu wechseln. Aber ich habe mir immer wieder tapfer gesagt: „Du schaffst das, Andrea!“ und am Ende dann drei Kreuze gemacht, als alles gut gegangen ist.“

Doch auch entspannende Reiseziele standen auf dem Urlaubsprogramm: In New England fühlte sich die Schauspielerin am wohlsten: „Der New-English-Style liegt mir am nächsten und wir hatten dort einen wunderschönen „Indian Summer“ (Herbst) in traumhaften Farben!“

 

Und was macht Andrea Spatzek mit dem Rest der verbleibenden Freizeit?

„Es gibt immer viel zu tun“, sagt sie. „Und Weihnachten geht’s dann wieder nach Wien zu meinen Eltern und zwischen den Jahren nach Salzburg zum Skifahren. Ich werde auf sicher keine Langeweile haben!“

Wer übrigens „Gaby Zenker“ auf dem Bildschirm zu sehr vermisst, sollte unter www.lindenstrasse.de in den „Zenker-Blog“ schauen…dort kann man sich in der Zwischenzeit mit anderen Fans austauschen!

C.P.


Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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