Astrid und Freddy Breck: "Wir leben dort, wo andere Urlaub machen!"

Die „Brecks“ sind seit rund zwanzig Jahren ein eingespieltes Team. Nicht nur privat, auch beruflich ergänzt sich das Ehepaar. Bisher sammelte Freddy Breck die goldenen Schallplatten an seiner Wand im Haus am Tegernsee. Jetzt tritt auch seine Frau Astrid in die „Frontline“ des Schlagers und bringt gerade ihr zweites Soloalbum „Zauberhände“ auf den Plattenmarkt. Musikalische Trennung? Tritt Freddy in den Hintergrund? Im Interview steht Freddy Breck Rede und Antwort über sein Berufs- und Privatleben und berichtet über den seinen schönsten Wohnort der ganzen Welt: Rottach-Egern am Tegernsee.

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Herr Breck, ihre Frau Astrid veröffentlicht jetzt ihr zweites Soloalbum, während sie früher immer Ihnen den Rücken beruflich gestärkt hat. Leben Sie jetzt in musikalischer Konkurrenz?

Freddy Breck: Überhaupt nicht! Ich gönne Astrid ihren Erfolg und unterstütze sie mit meiner langjährigen Erfahrung im Showbusiness. In Dänemark hat sie bereits ihre erste Goldene und ich bin sehr stolz auf sie!

Treten Sie jetzt in den Hintergrund als Manager? Geht das in einer Ehe?

Freddy Breck: Wir beide helfen uns gegenseitig, sprechen über unsere Musik und wenn ich Astrid Tipps geben kann, mache ich das gerne. Das heißt nicht, dass ich nicht mehr musikalisch aktiv bin! Momentan ist gerade „Grande Amore“ von mir auf dem Markt, eine musikalische Erinnerung für meine Fans an ihren letzten Urlaub unter Palmen. Natürlich sehen wir uns in Zeiten, in denen wir beide Auftritte und Plattenveröffentlichungen haben, etwas weniger, aber wir sind beide Profis und lieben unseren Beruf. Da leidet das Eheleben bestimmt nicht, sondern es wird bereichert!

Ihre musikalischen Texte behandeln das Thema „Liebe“. Ist das auch noch für Sie privat ein Thema? Oder ist der „Teamgeist“ in den Vordergrund getreten?

Freddy Breck: Natürlich lieben wir uns noch und auch unsere Gefühle füreinander spieglen sich in unserer Musik wider. Ich war und bin ein Rosenkavalier und  unwiderstehlicher Charmeur. Da habe ich mich in den letzten zwanzig Jahren auch Astrid gegenüber nicht verändert. Und wenn sie auf ihrer neuen CD einen Text über „Zauberhände“ geschrieben hat, dann dreht sich das um ihre Hände, die „zärtlich berühren, verführen und auf der Haut brennen“. Ich weiß wovon sie singt!

Wie haben Sie Ihre Frau eigentlich kennen gelernt?

Freddy Breck: Das war am 25. Februar 1985 bei einem Auftritt. Sie war die Tochter des Veranstalters und saß in der ersten Reihe, ich stand im weißen Smoking auf der Bühne und habe nur für sie gesungen. Danach sind wir uns an der Bar näher gekommen.

Und dann hat es „auf der Haut gebrannt“?

Freddy Breck: Erst viel später, denn Astrid hat mich ganz schön „arbeiten“ lassen. Sie ist keine Frau, die sich schnell erobern lässt.

Hat sich denn Ihre Liebe zueinander im Laufe der Jahre verändert? Man wird doch schließlich reifer…sogar Schlagersänger!

Freddy Breck: Von Anfang an hat uns die seelische Chemie und das Gleichgesinntsein in der Musik verbunden. Übereinstimmung in den wesentlichen Punkten des Lebens ist die Garantie dafür, dass  aus einem Strohfeuer eine fundamentale Glut wird. Natürlich verändern sich Gefühle qualitativ mit den Jahren. Am Anfang ist die Euphorie, später schaut man sich länger und ruhiger in die Augen. Aber die Romantik haben wir in alle den Jahren nicht verloren!

Und womit genau umgarnt der „Romantiker Breck“ seine Frau?

Freddy Breck: Zum Beispiel mit einer Anzeige in unserer Tegernseer Zeitung zum Valentinstag! Im letzten Jahr habe ich an „Hiebelchen“, das ist Astrids Spitzname, den nur ich kenne, ein Gedicht in der Zeitungsanzeige veröffentlicht: Die Liebe, wenn sie neu, braust wie ein junger Wein…je mehr sie alt und klar, je stiller und ehrlicher wird sie sein“. Astrid ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens!

Das hört sich unglaublich harmonisch an, wenn Sie das sagen…

Freddy Breck: Was ja nicht bedeutet, das wir uns nicht auch aneinander reiben! Wir haben Pläne! Wir haben unterschiedliche Ansätze! Allerdings gibt es nur beruflichen Streit, privat sind wie ein Herz und eine Seele. Wenn bei uns mal die Fetzen fliegen, dann höchstens um inhaltlich-musikalische Dinge. Aber das ist gut! Das gehört zum kreativen Prozess! Langeweile kennen wir nicht, auch wenn wir uns oftmals 24 Stunden am Tag auf der Pelle sitzen! Und wenn wir uns wirklich mal „verhakeln“, dann arbeite ich an der CD weiter und Astrid legt ihre Golfprüfung ab oder Astrid macht den Bürokram und ich gehe zum Ferraritreffen.

Und wie regeln Sie die Hausarbeit? Gibt es da eine klassische Rollenverteilung?

Freddy Breck: Da gleich wir uns ab, Hausarbeit hat doch nichts mit Geschlecht zu tun! Jeder kocht mal, jeder nimmt mal den Staubsauger in die Hand und erledigt den Abwasch.

Aber Sie setzen sich bestimmt in musikalisch-inhaltlichen Dingen mit Ihrer Erfahrung als Produzent durch?

Freddy Breck: Da bin ich der General und Chef, aber wir machen was Astrid sagt! Letztlich kann sie meine Ratschläge annehmen, aber sie muss durch die Leistung auf der Bühne selbst überzeugen. Und das macht sie! Und sie hat es verdient! Vier Jahre Gesangsausbildung, Studiochor und harte Arbeit. Jetzt soll sie solistisch nach vorne treten, weil sie einfach eine unverwechselbare Kennung in ihrer Stimme hat.

Sie singen nicht nur von Liebe und Romantik, Sie leben auch in einer sehr romantischen Landschaft! Hier am Tegernsee ist die Welt noch in Ordnung… hat das auch Einfluss auf die Harmonie ihrer Musik?

Freddy Breck: Das ist bestimmt richtig! Wir leben, wo andere Urlaub machen und das Friedliche inspiriert natürlich. Ich habe früher schon als Kind oft am Tegernsee Urlaub gemacht und bin später regelmäßig hier gewesen. Als gebürtiger Westfale hat mich das romantische Ambiente der Berge und der Landschaft schon damals fasziniert. Ich habe in den Ferien auf dem Danzlhof in Scharling bei Familie Hagen gearbeitet und das Leben auf dem Bauernhof geliebt. Ob Melken oder Grasmähen, ich habe überall mitgeholfen. Später, als ich dann im Kohlenpott Maschinenbau studierte, blieb das Tegernseer Tal immer meine seelische „Insel“.

Und wann sind Sie endgültig hier her gezogen?

Freddy Breck: Vor siebzehn Jahren sind wir nach Bayern gezogen und vor acht Jahren nach Rottach-Egern an den Tegernsee. Ich bin sozusagen in mein heimliches Nest zurückgekehrt und möchte auch hier begraben werden. Wir haben ja unser Büro im Haus und müssen unseren Lieblingsplatz eigentlich nur für unsere Auftritte und Tourneen verlassen. Ansonsten genießen wir eines der letzten Paradiese auf dieser Welt, das Tegernseer Tal.

Wie sieht denn ein freier Tag am Tegernsee bei den Brecks aus?

Freddy Breck: Das Schöne ist, dass wir hier eine perfekte Mischung aus Tourismus und Privatleben pflegen können. Das bietet viel Abwechslung. Wir bummeln wir touristisch durch den Ort, machen eine Bootsfahrt, gehen shoppen oder sitzen im Cafe. Andererseits haben wir Freunde und Landschaft im Angebot. Wir sind als rheinische Frohnaturen, auch wenn wir mittlerweile Bayerisch sprechen können, sehr bodenständig geblieben. Waldfest, Berwanderung und beim Simmerl-Bauern in der Nachbarschaft reiten und beim Kühemelken helfen stehen ebenfalls auf unserem Freizeitprogramm´. Wir sind im Urlaub und zu Hause gleichzeitig.

Haben Sie einen speziellen Tipp, den Sie einem Tegernsee-Besucher nahe legen würden?

Freddy Breck: Wenn man bayerische  Keramik liebt, sollte man unbedingt einen Besuch bei „Tegernsee-Keramik“ in Rottach.Egern in der Wotanstrasse machen. Hermann und Monika Ulbricht stellen wunderschöne Ofenkacheln und Geschirr her. Das muss man einfach gesehen haben, ein Werkstattbesuch gehört dazu! Und ansonsten sollte man den Veranstaltungskalender von Rottach-Egern im Auge behalten: Ob Oldtimer-Treffen oder Musik-Events bei Waldfesten, den Tegernsee kann man in vierzehn Tagen nicht abarbeiten“, hier ist immer etwas Neues los!

Kann man eigentlich auch Astrid und Freddy Breck musikalisch am Tegernsee erleben?

Freddy Breck: Aber natürlich! Bürgermeister Hafner ist ein guter Freund und Alt-Bürgermeister Niedermayer ist der Vorsitzende vom Kulturverein. Astrid und ich unterstützen unsere Heimat und hatten auch gerade einen Auftritt, den wir mit dem Fremdenverkehrsamt organisierten.

So schließt sich der Kreis seit der Jugend…

Freddy Breck: Genau! Die Tegernseer Freunde, die ich von früher kenne, sind heute alle Großväter. Damals haben wir die Hasen gefangen und den Tegernsee unsicher gemacht…heute gucken wir den Hasen noch mal hinterher!

Vielen Dank für dieses Interview!

 

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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