40. Osnabrücker ADAC Bergrennen

Traumwetter, fabelhafte Zeiten und ein buntes Programm beflügelten das Jubiläumsrennen. Ideale Bedingungen für Fahrer und Zuschauer waren es, die das Jubiläumsrennen rund um die 40. Auflage des Osnabrücker ADAC Bergrennens an diesem Wochenende zu etwas ganz besonderem werden ließen. Tausende von Besucher säumten den Streckenverlauf in der Borgloher Schweiz. Erbitterte Zweikämpfe in fast allen Klassen, sorgten für Spannung bis zum Schluss. Der Streckenrekord der Tourenwagen wurde ebenfalls gebrochen.

Zwischen den beiden Erzrivalen Herbert Stenger, auf seinem Stenger CN-BMW und Uwe Lang auf Osella PA 20S sollte es einen erbitterten Schlagabtausch geben. Doch es kam anders als man es sich vorstellen konnte. Dichtester Verfolger war Marcel Steiner auf Martini MK 77 der im vierten Lauf aber ausfiel. Stenger (03:49.006 min.) bislang Anwärter auf den Tagessieg, hatte ebenso Schwierigkeiten im vierten Lauf und neben Lang (03:50.315 min.) nur das Nachsehen. Tagessieger wurde überraschenderweise Jörg Weidinger auf Osella PA 20S  mit einer Gesamtzeit von 03:48.814 min. Somit bleibt die Deutsche Bergmeisterschaft für Rennfahrzeuge in der noch Laufenden Saison nicht nur spannend, sondern offen für alle Beteiligten.

In der Bergmeisterschaft für Tourenwagen dominierte Reto Meisel auf seinem Mercedes E 190 V8 Judd das Training und die Wertungsläufe deutlich. Mit einer Tagesgesamtzeit von 03:57.821 min. verwies er die Konkurrenten Norbert Brenner (04:00.148 min.) und Herbert Stolz (04:10.001 min.) deutlich auf die Plätze zwei und drei. Meisel baut somit die Führung in der Deutschen Bergmeisterschaft für Tourenwagen deutlich aus. Zudem stellte er mit seiner Zeit aus dem 2. Lauf (00:59:018 min.) einen neuen Streckenrekord der Tourenwagen auf.

Ein buntes Rahmenprogramm am Wochenende ergänzten die einzelnen Trainings,- und Wertungsläufe. Ein Highlight war sicherlich der „wahrscheinlich schnellste VW - Bulli der Welt“ der zwischen den Rückführungen seine insgesamt ca. 500 PS, erzeugt von einem Porsche Bi-Turbo, zum Besten gibt. Bob- Olympiasieger Christoph Langen startete mit einem 500PS starken Ford- Zakspeed Capri Turbo am Berg und der spektakuläre Nascar Pick-Up brachte einen akustischen Ohrenschmaus für alle Zuschauer an die Strecke. Das Renntaxi BMW M 6 wurde gesteuert von Sportleiter Michael Schrey, Wallenhorst (2007- 2. Gesamtrang und Klassensieg beim 24h-Rennen von Dubai auf Porsche 911GT3 RSR)

Weiteres Highlight war ein Lamborghini Murcielago R-GT der im Rahmen der Aktion „Sportler für Sportler“ von Benjamin Leuenberger gelenkt wurde. Außerdem im Showprogramm gab es das neueste Modell aus der Ferrari- Challenge präsentiert von Sport-Auto Dransmann und den Seat Leon Super Copa mit Fahrer Peter Terting.

Die insgesamt 133 Starter in verschiedenen Klassen gönnten sich in ihren Klassen keine Pause und vor allem den zahlreichen Mitbewerbern keine Chance. So konnten in der beliebten KW Gruppe H Berg Cup Markus Wüstefeld (04:15.982 min.) in der Klasse über 2000ccm und in der Klasse bis 1600ccm Hans Paulitsch (04:24.995 min.) siegen. Die Klasse bis 1300ccm holte sich Peter Naumann 04:27.209 min.

Organisationsleiter Bernd Stegmann zeigte sich mit der 40. Auflage des Osnabrücker ADAC Bergrennens mehr als zufrieden. „Tausende von Besuchern am Wochenende sollen uns Recht geben. Rennsport in der Region ist beliebt. Gerade in diesem Jahr war es das bunte Starterfeld, das Wetter und das tolle Rahmenprogramm was es zu einem ganz besonderem Jubiläum werden ließen“.

Neben dem klassischen NSU Bergpokal und der Triumph Competition sahen die Zuschauer am Berg auch Starter aus der Region. So waren es Tobias Stegmann, Peter Schaar, Michael Starke, Andreas von der Haar und Andreas Kleine- Börger die für den Motorsport „von Nebenan“ standen. Schnellster Heimpilot war jedoch MSC Mitglied Manfred Lewe aus Recke auf seinem VW Golf (Gruppe H)

© Bildrechte ENSPress-NRW, Daniel Döhring, info@enspress-nrw.de

 

 

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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