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40. Osnabrücker ADAC BergrennenTraumwetter, fabelhafte Zeiten und ein buntes Programm beflügelten das Jubiläumsrennen. Ideale Bedingungen für Fahrer und Zuschauer waren es, die das Jubiläumsrennen rund um die 40. Auflage des Osnabrücker ADAC Bergrennens an diesem Wochenende zu etwas ganz besonderem werden ließen. Tausende von Besucher säumten den Streckenverlauf in der Borgloher Schweiz. Erbitterte Zweikämpfe in fast allen Klassen, sorgten für Spannung bis zum Schluss. Der Streckenrekord der Tourenwagen wurde ebenfalls gebrochen.
In der Bergmeisterschaft für Tourenwagen dominierte Reto Meisel auf seinem Mercedes E 190 V8 Judd das Training und die Wertungsläufe deutlich. Mit einer Tagesgesamtzeit von 03:57.821 min. verwies er die Konkurrenten Norbert Brenner (04:00.148 min.) und Herbert Stolz (04:10.001 min.) deutlich auf die Plätze zwei und drei. Meisel baut somit die Führung in der Deutschen Bergmeisterschaft für Tourenwagen deutlich aus. Zudem stellte er mit seiner Zeit aus dem 2. Lauf (00:59:018 min.) einen neuen Streckenrekord der Tourenwagen auf.
Weiteres Highlight war ein Lamborghini Murcielago R-GT der im Rahmen der Aktion „Sportler für Sportler“ von Benjamin Leuenberger gelenkt wurde. Außerdem im Die insgesamt 133 Starter in verschiedenen Klassen gönnten sich in ihren Klassen keine Pause und vor allem den zahlreichen Mitbewerbern keine Chance. So konnten in der beliebten KW Gruppe H Berg Cup Markus Wüstefeld (04:15.982 min.) in der Klasse über 2000ccm und in der Klasse bis 1600ccm Hans Paulitsch (04:24.995 min.) siegen. Die Klasse bis 1300ccm holte sich Peter Naumann 04:27.209 min. Organisationsleiter Bernd Stegmann zeigte sich mit der 40. Auflage des Osnabrücker ADAC Bergrennens mehr als zufrieden. „Tausende von Besuchern am Wochenende sollen uns Recht geben. Rennsport in der Region ist beliebt. Gerade in diesem Jahr war es das bunte Starterfeld, das Wetter und das tolle Rahmenprogramm was es zu einem ganz besonderem Jubiläum werden ließen“. Neben dem klassischen NSU Bergpokal und der Triumph Competition sahen die Zuschauer am Berg auch Starter aus der Region. So waren es Tobias Stegmann, Peter Schaar, Michael Starke, Andreas von der Haar und Andreas Kleine- Börger die für den Motorsport „von Nebenan“ standen. Schnellster Heimpilot war jedoch MSC Mitglied Manfred Lewe aus Recke auf seinem VW Golf (Gruppe H) © Bildrechte ENSPress-NRW, Daniel Döhring, info@enspress-nrw.de
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