BLACK HISTORY MONTH 2008 in Hamburg 02. Feb – 09. März 2008

Im Februar wird in den U.S.A. und in zahlreichen anderen Ländern mit schwarzer Gemeinschaft alljährlich der “Black History Month” mit verschiedenen Veranstaltungen zu schwarzer Kultur und Geschichte zelebriert.

Ein reichhaltiges Angebot aus künstlerischen Darbietungen diverser musikalischer Stilrichtungen, Vorträgen, Diskussionen, Film, Poetry, Lesungen, Talkshow, Talent Scout, kulinarische Spezialitäten und einem speziellen Kinder u. Jugendprogramm begeistert in Hamburg ein stetig wachsendes Publikum.

Beim BHM dabeizusein heißt  in einer warmen Atmosphäre bei Spaß, gutem Essen und  einem interessanten Bühnenprogramm den eigenen menschlichen Horizont zu erweitern.

Die Veranstaltungen des BHM stehen allen interessierten Menschen
offen und fördern  ein besseres Verständnis untereinander. Sie stellen zudem eine Plattform für Kommunikation und Identifikation  der schwarzen / afrodeutschen Gemeinschaft Hamburgs dar.

Info-Kasten Bezeichnung

Info: www.colourmusic.de

Locations : 
Stage Club  /   Kulturhaus 73  /   Trafalgar Lounge /  
Mandarin Kasino,
Wohnzentrum St. Moritz
Kontakt :  Nigel Asher,
info@colourmusic.de,
Tel. 040 – 87 87 23 03
Mobil 0179 – 202 51 62

Termine 2008 

Sa 02. Feb.  – Afro Beat Club – Kick Off  Party   ( Trafalgar Lounge )
So 03. Feb.  - Afro-American Experience   ( Stage Club )
Sa 09. Feb.  – Präsentations-Gala Mvog - Africa  ( Wohnzentrum St. Moritz)
So 10. Feb.  - Afro-Carib & Latin Connection ( Stage Club )
Sa 16. Feb.  – Sport, Spiel und Spaß  ( Taiyo Sportcenter )

So 17. Feb.  - African Creation ( Stage Club )
Sa 23. Feb.  -  Black Poetry Night  ( Kulturhaus 73 )
So 24. Feb.  - Afro-Deutsche Vielfalt    ( Stage Club )
Di 26. Feb.  – Buchpräsentation / Lesung mit Noah Sow   ( Kulturhaus 73 )
Do 28. Feb.  – Film über die Black Panther Organisation  (  Kulturhaus 73  )
Sa 01. Mar  -  Afro Talkshow  ( Kulturhaus 73 )
Fr 07. Mar  -  Oneness Celebration ( Mandarin Kasino )
So 09. Mar   - The Next Generation  ( Stage Club )

RAW  JAM - Talent Scout

Das Label TSHAK’K BOOM präsentiert in Zusammenarbeit mit der Agentur COLOURMUSIC die Premiere des RAW JAM – Talent Scout für Gesang im Rahmen des BLACK HISTORY MONTH 2008 vom
02. Feb – 09. März.

An 4 Terminen findet ein Casting live auf der Bühne im Stage Club statt, wo mit Hilfe einer vierköpfigen Jury ein(e) Gewinner /in ermittelt wird.
Als Preis gibt es eine professionelle CD-Produktion eines Songs, ein professionelles Foto-shooting, sowie 4 Std. Vocal – coaching  zu gewinnen.
Gesucht werden besonders  Sänger / innen  mit „ Afro-Background“ , jedoch steht die generelle Teilnahme allen Gesangstalenten offen.
Am  06 + 07. Feb findet im „ The BOOMBOX“  Tonstudio in der Zeit von 17.oo – 21.oo Uhr  eine Vorauswahl statt.
Bitte registriert euch voher per e-mail an :
rawjam@tshak-k-boom.com
oder geht auf den link :  http://www.tshak-k-boom.com/rawjam
 
Veranstaltungstermine :   10. Feb,   - 15.00 Uhr    Stage Club
                                        17. Feb.  -  15.00 Uhr    Stage Club
                                        24. Feb   -  15.00 Uhr    Stage Club
                                      . 09. März -  15.00 Uhr    Stage Club
Anschliessend an das Casting läuft an allen Tagen das jeweilige
BLACK HISTORY MONTH Programm .
Info unter www.colourmusic.de
Eintritt für Nicht-Teilnehmer  6,- €..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Info zu den Veranstaltungen

Sa 02. Feb.  23.00 Uhr – Afro Beat Club  Kick-off Party  -  ( Trafalgar Lounge )

In Hamburgs No. 1 Ethno Club startet der Black History Month mit einer heißen Party zu Afrobeats, Soul und Reggae. Dazu gibt es Live Auftritte mit Reggae von Pat Attah, der auch als Schauspieler bekannt ist, sowie der südafrikanischen Sängerin Lebogang Masemola die mit Afrosoul begeistern wird.
Der Afro Beat Club DJ Bfof hat alles was er braucht um sein Publikum bis in die Morgenstunden in Bewegung zu halten.

Ladies haben freien Eintritt  !
Gentlemen 8,- €

Trafalgar Lounge
Heidenkampsweg 32
20097 Hamburg
U/S Berliner Tor

So 03. Feb.  16.00 Uhr - Afro-American Experience  -     ( Stage Club ) 


In diesem Monat finden wieder mehrere Veranstaltungen im Rahmen des “Black History Month” im Stage Club statt. Mit Musik- und Spoken-Word Performances portraitieren heute exzellente afroamerikanische KünstlerInnen Legenden und Stars wie Nina Simone, Alicia Keys, Nat King Cole,Whitney Houston u.a.
Zu den beeindruckenden Präsentationen werden auch wichtige historische Fakten zur US-amerikanischen Geschichte geliefert. Bei erstklassigem Entertainment und kulinarischen Spezialitäten kann  so der eigene menschliche Horizont erweitert werden.

Gäste    Love Newkirk, Joanne Bell, Donna Brown ,Mighty Howard, Janice Harrington, Daniel Dodd-Ellis, Jacquie Virgil, Mighty Howard, Melvin Edmondson, Alyasha Anderson u.a.

Eintritt : 6, - € 


So 09. Feb.  19.00 Uhr – Gala MVOG–Africa ( Wohnzentrum St.Markus )

Gala zur Vorstellung des Mvog – Africa Projekts

Afrikaner errichten ein Zentrum für Erholung, Bildung und Kultur für sich und ihre Familien in Rosche bei Uelzen. ( mehr Info unter www.afrika-bund.com )


So 10. Feb.   16..00 Uhr - Afro-Caribbean & Latin Connection    ( Stage Club )

In der Karibik, Mittel - und Südamerika hat sich in den letzten Jahrhunderten eine sehr grosse kulturelle Vielfalt mit starkem afrikanischen Einfluss. entwickelt. Der heutige BHM Tag befasst sich in musikalische Hinsicht mit Stilen aus Brasilien, Jamaika, Panama, St. Lucia u.a.
Geschichtliche Gemeinsamkeiten und Ursprünge werden in kurzen Statements aufgezeigt und sind im Lebensgefühl der Musik spürbar, bei dem Tanzen ganz automatisch passiert.
Bei erstklassigem Entertainment und kulinarischen Spezialitäten kann  der eigene menschliche Horizont erweitert werden.


Gäste :      Frank Roberto McClean
                 Marion Campbell
                 Pagode Juventude
                 B.J. Philip
                 Sister Gracy
                 u.a.

Eintritt :  6,- €

Sa 16. Feb. , 14.00 h -  Kinderspektakel    ( Taiyo Sportcenter)

Alle Kinder sind recht herzlich eingeladen einen Nachmittag mit viel Sport, Spaß und Spiel zu verbringen. Angeboten werden Workshops:
- Sport(Capoeira und Bewegungselemente aus dem Kampfsport)
- Trommeln
- Theater spielen
- Tanzen
- Basteln und Malen

Eintritt:
Für Erwachsene: 4 €
Für Kinder (ab 3 Jahre) 1.50 €

Getränke, Waffeln und Snacks werden zu humanen Preisen angeboten.

Adresse:
Taiyo-Sportcenter
Holstenstraße 79
22767 HH

So 17. Feb. 16.00 Uhr - African Creation     ( Stage Club )

Afrika – oft als  „Wiege der Menschheit“ bezeichnet ist auch Ursprungsland der
heute dominierenden Genres globaler Popkultur. Neben eher traditinellen Songs
bieten die auftretenden KünstlerInnen aus Südafrika, Ghana, Nigeria, Senegal u.a.  auch Soul oder Reggae beeinflusste Songs.
Wissen über Geschichte und Kultur wird neben der Moderation auch durch einen Quiz vermittelt, bei dem es nette Überaschungen zu gewinnen gibt.
Bei erstklassigem Entertainment und kulinarischen Spezialitäten kann  der eigene menschliche Horizont erweitert werden.

Gäste      Pat Attah, Lerato Sebele, Laye Mansa, Angelina Akpovo, Sam T.N., Paps Natty General u.a.

Eintritt 6,- €


Sa 23. Feb. , 21.00 h -  Black Poetry Night      ( Kulturhaus 73 - Saal)

Poetry  hat in der Kultur der schwarzen Diaspora eine lange Tradition, die in ihren Ursprüngen bis zu den Griots in Afrika zurückreicht, die Geschichte und Erzählungen mündlich über Generationen hinweg weitergaben. In der Diaspora befasst sich “Black Poetry” neben Geschichte mehr mit Rassismus, Unterdrückung, schlechten Lebensbedingungen und anderen politischen oder sozialen Themen. Weitere Inhalte kommen aus Bereichen der schwarzen Kultur , persönlichen Erlebnissen und universellen Aspekten des Lebens.

Musikalische Elemente unterstützen Dynamik und Gestik des individuellen Vortragsstils mit dem auf emotionaler Ebene die Kraft der Worte  in die Herzen der ZuhörerInnen  geleitet wird.

In mehreren durch Livemusik eröffneten Teilen tragen die KünstlerInnen des Abends in abwechslungsreicher Weise englische und deutsche Texte vor.

Gäste:   Love Newkirk,  Mystic Dan, Maseho, Marion Campbell, olufunke,
             Martin B. Washington, u.a.

So 24. Feb. 16.00 Uhr – Afrodeutsche Vielfalt     ( Stage Club )

Obwohl es keine einheitlichen kulturellen Wurzeln gibt, so verbinden in Deutschland aufgewachsene Schwarze Menschen doch viele gemeinsame Erfahrungen. Berichtet wird über verschiedene Organisationen und Projekte, sowie geschichtliche Fakten.
Bei Soul, Rock, Jazz und Pop und kulinarischen Spezialitäten kann  der eigene menschliche Horizont erweitert werden.

Gäste :   Yasmin K. ,  Ghee, Sandy,  Kaylo, Champain, Stokely, Trace u.a.

Eintritt : 6,- €

Di 26. Feb. , 20.00 h  -  Buchpräsentation mit Lesung  (Kulturhaus 73 - Saal ) 

Autorin  :    Noah Sow – „ Deutschland Schwarz Weiss ”

Rassismus in Deutschland? Ja, aber doch nur als Randphänomen in der Neonazi-Szene. Sie selbst gehören natürlich zu den „Guten“: Sie wissen genau, was Rassismus ist und wie er sich zeigt. Und Sie sind selbstverständlich dagegen. Oder etwa nicht?

Die Autorin und Musikerin Noah Sow räumt mit solchen bequemen Vorstellungen grundlegend auf. In deutlicher Sprache und mit tiefgründigem Humor entlarvt sie den ganz gewöhnlichen, alltäglichen Rassismus, der oft als solcher gar nicht erkannt wird.

 Dieses Buch soll aufklären, eingefahrene Denkmuster aufbrechen und ein waches Bewusstsein dafür wecken, wie sehr Rassismus ein Teil der Lebenswelt aller Menschen in Deutschland ist. Und es liefert Anregungen und Anstöße für ein wirklich rassismusfreies Miteinander.

( U1 )
Wir sind mit den vielfältigsten Rassismen aufgewachsen.
Im Kindergarten spielten wir „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“. Wir denken uns nichts dabei, wenn uns im Schuhgeschäft die Figur eines schwarzen Dieners aus Porzellan begrüßt. Wir stutzen, wenn die Anwältin, die vor Gericht erscheint, Schwarz ist.
Alltäglicher Rassismus beginnt nicht erst bei gewalttätigen Übergriffen. Er manifestiert sich in Aussagen wie „die deutsche Nationalmannschaft ist ja wirklich nicht sehr deutsch“ oder in der Feststellung, die Sängerin Jessye Norman trete „wie eine Stammeskönigin“ vor ihr Publikum.
Wenn wir gefragt werden, sind wir natürlich gegen Rassismus. Um ihn jedoch bewusst bekämpfen zu können, muss man ihn zunächst verstehen lernen. Und dazu müssen wir lieb gewordene „Gewissheiten“ hinterfragen.
Vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Antirassismus-Arbeit legt Noah Sow den Finger in die Wunde des unbewussten Rassismus und sorgt für jede Menge erkenntnisfördernder Stolpersteine. Sie erklärt, warum es schlimmer ist, „Die weiße Massai“ zu Ende zu lesen, als nicht zur Lichterkette zu gehen; wie selbst UNICEF-Werbungen sich rassistischer Klischees bedienen – und was Schwarze Menschen denken, wenn Weiße sie auf ihre Haare ansprechen.
Noah Sow spricht unbequeme Wahrheiten aus und stößt damit einen Erkenntnisprozess an, der Veränderungen bewirkt.
Das wird sich lohnen – für alle.

((U3))
Noah Sow, in Bayern geboren und aufgewachsen, arbeitet seit ihrem achtzehnten Lebensjahr fürs Radio. Sie lebt seit 1998 in Hamburg und ist Musikerin, Sprecherin, Hörspielautorin und Produzentin. Jungen Erwachsenen ist sie durch langjährige Personality-Sendungen bei WDR Einslive, SWF3, HR3, Radio Fritz und YouFM sowie zahlreichen Aktivitäten im TV bekannt.

Eintritt frei

Do 28. Feb., 20.00 - Filmvorführung     (  Kulturhaus 73  Saal ) 

"ALL POWER TO THE PEOPLE - BLACK PANTHER AND BEYOND", von Lee Lew-Lee, USA, 116 min., 1996,
Die Dokumantation des Filmemachers und ehemaligen Black Panther Aktivisten Lee Lew-Lee ist eine der detailfreudigsten und zugleich politischsten Dokumentationen über die Black Panther Party. Der Film zeichnet ein eindrucksvolles Bild der radikalen Gruppe, von ihren Anfängen als Untergrund-Organisation in den 60er Jahren, zur geächteten Guerrilla-Partei Anfang der 70er Jahre, bis zu ihrer Zerstörung in den 80ern.

Einführung und Diskussion mit  Phillip Dorestal (Freier Journalist, Hamburg)

Eintritt : 3,- €


Sa 01. März , 21.00 Uhr   Afro-Talkshow  ( Kulturhaus 73  - Saal )

Schwarze Jugend in Deutschland – gestern & heute

In Deutschland aufzuwachsen wirft für viele schwarze Jugendliche irgendwann die Frage nach der eigenen Identität auf. Die Suche nach positiven Bezugspunkten im sozialen Umfeld und die Erkundung  familärer und kultureller Wurzeln spielen dabei eine wichtige Rolle.
In zwei mit unterschiedlichen Generationen besetzten Talkrunden werden Erfahrungen ,Standpunkte und Zukunftsvisionen ausgetauscht, die Gesellschaft und Perspektiven schwarzer Jugendlicher beschreiben.

Neben mehreren jugendlichen Teilnehmern sind auch die Erziehungswissenschaftlerin Maisha Eggers, der Sportschulleiter Emmanuel Bettencourt, Sharon Otoo ( race equality consultant ) und Martin B. Washington (Black Art Ensemble) als Talkgäste eingeladen .

Inspiration anderer Art liefert zwischendurch Livemusik „Unplugged“


Fr 07. März , 22.00 Uhr   Oneness Celebratin  ( Mandarin Kasino )

Programm wird noch bekanntgegeben


So 09. März , 16.00 Uhr   The Next Generation  ( Stage Club )

Programm wird noch bekanntgegeben

 

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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