Regen, Sonne und Spitzenstars beim Blumensonntag von WDR 4 in Hemer

Einen ganzen Tag Schlager für jeden Geschmack in einem einmaligen Ambiente, das hatten die Redakteure von WDR 4 hervorragend geplant und Stars für jedes Alter und jeden Geschmack nach Hemer eingeladen zum großen Blumensonntag. Das vielfältige Programm begeisterte die Gäste vor Ort trotzt der Regengüsse die leider zeitweise niederprasselten.

Auf dem Weg nach Hemer konnte man im Radio Rüdiger Wolff lauschen, der später selbst auf der Bühne stand und dort erzählte, das er mal in einer ehemaligen Wohnung von Henry Vahl wohnte und nun genau wie er beim Ohnsorg-Theater auf der Bühne steht.

Das Programm eröffnete ein Mann, der in Hemer ein Heimspiel hatte. Sandy Wagner wohnt seit Jahren in der Stadt im Sauerland und ist darum auch der Interpret der offiziellen Hymne zur Landesgartenschau. Trotz des Regens schaffte er es das Publikum zu begeistern. Seine Titel sorgen immer und überall für gute Stimmung und mit der Hymne zur Gartenschau kennen ihn nun auch die Bürger seiner Stadt zu 100 %. Eine Dame berichtete mir, das sie Sandy noch nie singen gehört habe, aber jetzt. Sandy Wagner war auch den ganzen Tag vor Ort und hat sich das Programm angeschaut, Autogramme gegeben und stand jedem für ein Foto zur Verfügung.

Weiter ging es mit Birgit Langer, die 20 Jahre die Stimme des Fernando Express war. Auch solo hat die blonde Sängerin viel drauf und die neuen Titel zeigen eine Frau, die Ihren Weg gehen wird.

Chris Roberts, Tony Marshall, Lena Valeitis und Andrea Jürgens waren bereits in den 70igern große  Stars und auch nach Hemer konnten sie viele Fans locken, die bereits seit Kindertagen zu ihnen stehen. Die Hits kennt man einfach und auch im Regen war gute Stimmung. Andrea Jürgens stellte fest, das Drei-Wetter-Taft bei dem Wetter nichts bringt und erfuhr, das es Blumen gibt, die nur im Kohlenpott blühen. Tony Marshall zeigte sich nicht nur als Stimmungsmacher, sondern auch zusammen mit den Ethel caffie-Austin-Singers zum Titel „Oh Happy Day“

Aus dem Zillertal ins Sauerland reisten die „Jungen Zillertaler“, die mit dem Fliegerlied und anderen Stimmungshits begeisterten. Auch für Autogramme standen sie ihren Fans zur Verfügung.

WDR 4 hatte auch Interpreten ausgewählt, die ein ganz junges Publikum ansprechen. Mit Destivo, Gerrit Winter und den Cappuccinos kamen auch die ganz jungen Fans nach Hemer. Gerrit Winter bringt die Mädels zum Träumen, wie auch die Cappuccinos, und Vito und Claudia von Destivo sind den Fans ja auch ein Begriff aus ihren anderen Projekten. Übrigens kennen die Cappuccinos ihre Facebook-Freunde, wenn man sie darauf anspricht! Also ausprobieren!

Ein Highlight am Nachmittag war auf jeden Fall Michelle, die wieder ganz da ist mit tollem Abendkleid und großen Gesten. Sie ist einfach eine Diva auf der Bühne, obwohl sie Stefan Verhasselt erzählt hat, das ihre Kleidung nicht unbedingt teuer sein muss nur schön.

Johnny Logan begeisterte mit seinen großen Hits und irischen Titeln und lockte die Sonne zurück zum Blumensonntag. Sein Deutsch ist echt hörenswert und dieser große Star ist so natürlich und kommt super beim Publikum an.

Heino begeisterte Jung und alt mit seinen Hits und Volksliedern. Gäste aller Generationen sangen mit und kannten jedes Lied. Auch eine ältere Dame berichtete mir, das ihre Freundin ein Tony-Marshall-Fan ist und sie die Musik nicht so mag, aber mitgesungen hat sie dann doch bei Heino und Tony.

Das Highlight der Show war dann aber Stefanie Hertel, die mit dem Orchester Wolkenlos ein komplettes Konzert gab. Titel aus 20 Jahren erklangen in ihrem Programm und schnell hatte Stefanie das gesamte Publikum begeistert. Mit dem Vergleich zwischen Männern und Joghurt konnte sie beim gesamten Publikum punkten.
Weil Stefanie ihre Bühnengarderobe beim letzten Auftritt vergessen hatte, brachte ein Kollege ihr diese hinterher und diesen Helfer holte Stefan Verhasselt dann auch auf die Bühne. Michael Hirte hatte ganz kurz entschlossen, die Kleider eingepackt und nach Hemer gebracht. Dafür präsentierte der sympathische Mann mit der Mundharmonika auch zwei seiner Erfolgstitel und begeisterte alle. So richtiges Gänsehaut-Feeling! Irre.
Stefanie nutzte die Pause um ein anderes Kleid anzuziehen und dann mit neuem Elan weiter zu machen. Nun gab es auch viele Titel aus ihrer Kinderzeit bis Stefan Verhasselt eine weitere Überraschung parat hatte, denn auch Stefan Mross war nach Hemer gekommen. Das hatte auch Stefanie nicht gewusst und begrüßte ihren Gatten stürmisch um ihm dann den zerknautschten Kragen zu richten.
Gemeinsam präsentierten die beiden dann weitere Titel und das Publikum hätte noch viel länger zuhören können, denn auch das Wetter spielte endlich mit.

Ein rundherum gelungenes Programm, das Generationen verband und ein tolles Ambiente, das war der Blumensonntag bei WDR 4.
Stefan Verhasselt und Rainer Nitschke führten durch das Programm auf der Bühne am Grohe-Forum, während Angelika Nehm und Peter Kuttler das Radio-Café moderierten.

Beim nächsten Mal scheint bestimmt die Sonne und dann kommen noch mehr Gäste zu WDR 4!!

Übrigens noch mehr zum Blumensonntag gibt es natürlich unter www.wdr4.de !!
Quelle: Ute Brüning

 

 

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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