Costa Cordalis stellt mit Sohn und Ehefrau "seine" Insel Mallorca vor

Costa und Lucas Cordalis auf Mallorca – Vater und Sohn sind im Schlagergeschäft ein unschlagbares Team und auch privat ein Herz und eine Seele! Einen „Generationskonflikt“ gibt es bei Vater Costa und Sohn Lucas Cordalis nicht! Weder musikalisch noch privat. Nicht weit vom elterlichen Ferienhaus auf Mallorca hat Lucas Cordalis sein Domizil aufgeschlagen und, wenn Vater Costa auf der Insel ist, sind die beiden unzertrennlich und gemeinsame Kreativität ist immer angesagt! Die musikalischen Einfälle sprudeln aus Costa und Lucas nur so heraus.

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Costa, Sie feiern auch in dieser Saison im Megapark auf Mallorca Erfolge mit Ihren Songs. Wobei fallen Ihnen Texte und Musik ein?

Costa Cordalis: Ganz unterschiedlich, manchmal nachts in der Stille, oft auch beim Joggen. Da ist der Kopf dann richtig durchblutet und die Kreativität kommt voll durch! Lucas und ich machen sehr viel Sport miteinander, Joggen, Klettern, Fahrradfahren…dabei sind wir immer sehr kreativ und haben die besten Einfälle.

Einen musikalischen Generationskonflikt gibt es nicht?

Costa Cordalis: Weder musikalisch noch privat. Wir sind in beruflichen Dingen natürlich beide Vollprofis und gut gemachte Musik akzeptieren wir vorbehaltlos, egal welche Musikrichtung und welche Sparte es ist.

Wie sind Sie eigentlich zur Musik gekommen?

Costa Cordalis: Ich bin Grieche! Wir haben Musik im Blut! Mit sieben Jahren habe ich meinen Vater, der Hobbymusiker war, singen gehört. Da war mir klar: Das will ich werden! Ich lernte dann  Gitarre, bin mit Musik aufgewachsen und habe schon in der Schule in Griechenland die ersten Auftritte gehabt.

Und Ihr Sohn Lucas (37)?

Costa Cordalis (lacht): Na, der ist natürlich ganz der Sohn des Vaters! „Artistenkind“ eben, er hat schon mit vier auf meinen Platten mitgesungen. Meine Tochter Kiki (36) übrigens auch.

Dann gibt’s ja auch noch Tochter Evy …

Costa Cordalis: Evy ist auch ein „Künstlerkind“, sie hat sich allerdings für den grafischen Bereich entschieden und ist Grafikdesignerin in Hamburg.

Und Ihre Frau Ingrid?

Costa Cordalis: Das Herz vom Ganzen! Ingrid macht unsere Buchhaltung, die komplette Organisation, die Verträge…sie ist unsere Managerin, ohne die nichts gehen würde! Ein kompletter Familienbetrieb also.

Denken Sie manchmal an frühere Zeiten zurück, als die Kinder noch klein waren?

Costa Cordalis: Ich bin ein Mensch, der im Hier und Jetzt lebt, aber natürlich habe ich viele schöne Erinnerungen. Wir haben damals alle zusammen Märchenkassetten aufgenommen, die Rollen verteilt, Kiki war das Rotkäppchen und ich natürlich immer der böse Wolf. Das hat unheimlich Spaß gemacht.

Waren Sie ein guter Vater?

Costa Cordalis: Ich glaube, dass ich auch noch immer ein guter Vater bin, weil ich immer für meine Kinder verfügbar bin und immer ein offenes Ohr für sie habe. Ich liebe meine Kinder sehr und habe immer versucht, ihnen ein gutes Vorbild zu sein. Ob ich es war, müssen andere beurteilen, eines ist jedoch sicher: sie alle sind rechtschaffende Menschen geworden!

Leiden Sie darunter, dass die Kinder soweit weg sind?

Costa Cordalis: Zumindest wenn ich in unserem Ferienhaus auf Mallorca bin, ist Lucas ja quasi mein Nachbar. Unseren ersten Wohnsitz haben wir in Süddeutschland in Freudenstadt, aber Mallorca ist unser eigentlicher Familientreffpunkt Wann immer Kiki Zeit hat, kommt sie aus London herüber geflogen, Evy kommt aus Hamburg und wir sehen uns auf Mallorca alle regelmäßig. Die Kinder kommen dann meistens mit ihren ganzen Hunden und meine Frau sagt immer: „Wenn ich noch mal wiedergeboren werden, dann möchte ich als Hund bei Cordalis auf die Welt kommen!“ Die Hunde werden nämlich bei uns unheimlich verwöhnt.

Sie konnten damals auch mit Tieren im Dschungelcamp sehr gut umgehen! Während andere Angst vor Spinnen hatten, haben Sie mit Ihnen kommuniziert. Haben Sie eine besondere Einstellung zum Leben? Sie wirken sehr ausgeglichen….

Costa Cordalis: Ich sehe grundsätzlich das Gute in jedem Leben, egal ob Tier oder Mensch. Man muss sich auf das Wesentliche konzentrieren und verstehen lernen. Das erreiche ich mit Meditation, Yoga und ich gewinne jeden Tag mehr Energie. Viele Menschen „zappeln herum“ und finden nicht ihre Mitte. Wenn man sich auf etwas im Positiven konzentriert, dann versteht man es auch und findet eine ausgeglichene Ruhe.

Was bedeutet Ihnen diese Insel Mallorca?

Costa Cordalis: Mallorca erinnert mich an Griechenland, ich bin gerne hier! Mallorca unterstützt mich mit seinen Vibrations, das Charisma der Insel ist gut für unsere musikalische Kreativität.

Und was bedeutet Musik für Sie?

Costa Cordalis: Musik kommt von Muse…und die hat und geküsst! Und sie küsst uns jeden Tag immer wieder aufs Neue!

Vielen Dank für dieses Interview!


Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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