Die goldene Henne 2007

1,51 Millionen Zuschauer sahen sich am 19.09.2007 die Verleihung der Goldenen Henne im MDR Fernsehen an. Das entsprach einem Marktanteil von 22,2 Prozent. Denn zum 13. Mal wurde der wichtigste Medienpreis Ostdeutschlands im Berliner Friedrichstadtpalast verliehen. Rund 2000 Gäste waren live dabei. Viel Glanz und Glamour wurde geboten.

Berlins großartigste Entertainerin, Komikerin und Sängerin Helga Hahnemann wäre am 08.09.2007 70 Jahre alt geworden. Liebevoll wurde sie von allen (Henne) genannt. Ihr zu Ehren wurde 1995 der Preis (eine Bronzefigur in Gestalt eines goldenen Huhns) von der Zeitschrift "Super Illu", dem "MDR" und dem Berliner Friedrichstadtpalast ins Leben gerufen. "Henne - Erfinder" und "Chefredakteur der Super-Illu" Jürgen Wolff erklärte, das dieser Preis auch zum Zusammenwachsen von Ost/ West sowie zum gegenseitigen Verständnis beiträgt.

10 Medienpreise wurden vergeben. Zum ersten Mal in der TV Geschichte gab es eine "Live-Wahl" in der Kategorie "Aufsteiger des Jahres". Nominiert waren: Moderator Maxi Arland (Show), Schauspielerin Stephanie Stumph (Film), Magdalena Neuner (Sport) und Schlagersängerin Helene Fischer (Musik). Jeder der beteiligten Prominenten hatte in diesem Jahr viel bewegt und großartige Leistungen vollbracht.
37,9 Prozent aller Anrufer entschieden sich für die junge talentierte Sängerin Helene Fischer. In den Festen der Volksmusik begann 2005 ihre Karriere. Ein paar Tage zuvor, erhielt sie Doppel Gold für ihre Alben "Von hier bis unendlich" und "So nah wie du". Jetzt wurde sie zur "Aufsteigerin des Jahres" mit der goldenen Henne gekürt. Die Freude stand ihr regelrecht ins Gesicht geschrieben. Und wer kam da als Laudator in Frage? Natürlich Florian Silbereisen.

Die bildhübsche Nazan Eckes überreichte das goldene Huhn in der Kategorie Fernsehen/Unterhaltung an Hape Kerkeling. Er, der uns als Horst Schlämmer derzeit mit seiner "Gisela" begeistert und mit seinem Buch "Ich bin dann mal weg" erfreute. Standing Ovation für einen fabelhaften Entertainer. "Seh ich denn schon so alt und faltig aus, dass sie aufstehen müssen?" Da hatte er die Lacher auch schon wieder auf seiner Seite.  Franziska van Almsick übergab den Mitgliedern der deutschen Handballmanschaft aus, die sich im Februar den WM-Titel geholt hatten, die goldene Henne. Trainer Heiner Brand war ebenfalls sehr stolz über die Auszeichnung.

In der Kategorie Musik wurde die legendäre Kultband City vom Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee ausgezeichnet. Maria Furtwängler (Tatort, Die Flucht) nahm ihren Preis in der Kategorie Fernsehen/Schauspiel von Schauspieler Hannes Jaenicke entgegen. CDU Ministerpräsident Wolfgang Böhmer aus Sachsen Anhalt ehrte die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Sie widmete ihre Goldene Henne den Müttern dieser Welt. Das beliebte Volksmusik Duo Marianne & Michael bekam die Überraschungshenne von Hansi Hinterseer überreicht und in der Kategorie Lebenswerk/Sport nahm Boxtrainer Manfred Wolke seine Trophäe von Fußballtrainer Eduard Geyer entgegen. Für ihr Charity Engagement wurde Maria Kohl von Axel Bulthaupt mit der goldenen Henne geehrt. Sie ist die Gründerin der Initiative "Kinderträume".

1989 (zur Wende) hatte Kurt Masur zu einem gewaltfreien Ende der DDR beigetragen. Für sein künstlerisches Lebenswerk und seine Verdienste wurde der berühmte Dirigent ausgezeichnet. Sein Dank galt vor allem seiner Frau Tomoko. Die Laudatio hielt der MDR Intendant Udo Reiter. Alle Zuschauer standen auf und applaudierten.

Moderatorin Andrea Kiewel präsentierte das bunte Showprogramm mit den Künstlern: Annett Louisan, Hansi Hinterseer, City, Declan, Al Martino, David Bisbal, Barclay James Harvest, Dresdener Kreuzchor, Die Höhner, Be Four sowie das Ballett des Berliner Friedrichstadtpalastes.

Unter den Gästen waren: Die Zipfelbuben, Heino Ferch, Barbara Schöne, Bernhard Brink, Suzanne von Borsody, Achim Mentzel, Petra-Kusch Lück, Roland Neudert, Uta Bresan, Gerd Christian, Wolfgang Stumph, Wolfgang Ziegler, Anke Lautenbach, Regina Thoss, Cherno Jobatey, Ursula Karven, Gojko Mitic, Jaecki Schwarz, Claudius Dreilich, Reinhard Lakomy, Andrea Ballschuh, Eva-Maren Büchner, Maxi Arland, Stefanie Hertel, Stefan Mross, Eberhard Hertel, Alexandra Kamp, Petra Zieger, Dr. Lothar de Maizière,  Bettina Cramer, Wolfgang Lippert, Medlz, Sabrina Staubitz, Sylvia Leifheit, Monika Herz, Kurt Biedenkopf, Ute Freudenberg, Andrej Hermlin, Arthur Abraham, Helga Piur, Dirk Michaelis, Monika Hauff & Klaus Dieter Henkler, Renate Blume, Lena Beyerling, Maren Gilzer, Ulli Wegner, Franka Dietzsch, Winfried Glatzeder, Dagmar Frederic usw.
Ein herzliches Dankeschön an Oliver Gabriel und Christine Strohm von Media 5 für die Einladung.


Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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