Dieter Thomas Heck: Nicht nur auf dem Bildschirm, auch als Großvater überzeugt er!

Wer den Namen „Dieter Thomas Heck“ hört, denkt sofort an den bekanntesten Showmaster des Landes und an seine Erfolgsgeschichte, die mit der „Hitparade“ bundesweit begann. Bis heute moderiert er große ZDF-Shows, wie zum Beispiel „Melodien für Millionen“ und verbindet diese mit seinem Charity-Engagement für die Deutsche Welthungerhilfe, die Krebshilfe oder mit seinem eigenen Projekt, der Tallin-Hilfe für Estland. Doch nicht nur bei beruflicher Charity, auch privat hat Dieter Thomas Heck ein großes Herz und ist immer für seine Familie da.

Als Vater von drei Kindern Nils, Kim und Saskia (Nils und Kim sind die Söhne aus seiner ersten Ehe mit der verstorbenen Edda Heckscher und wurden von seiner zweiten Ehefrau Ragnhild adoptiert) kann er mittlerweile sogar als fünffacher Opa überzeugen. Alle Heck-Kinder sind erwachsen und haben eigene Familien.

„Eine echte Freude“ sagt Dieter Thomas Heck und genießt die Zeit mit den Enkeln. „Wir haben alle einen sehr familiären Kontakt und sehen uns, sooft es geht. Meine Tochter Saskia führt mittlerweile unsere Berliner Produktionsfirma, mit ihr arbeiten wir natürlich auch bei unseren Shows zusammen.“

Etwas schwieriger ist es hingegen mit seinem Sohn Nils, der mittlerweile in Kapstadt / Südafrika lebt. Er entschied sich schon frühzeitig gegen das väterliche Showbusiness und ging als Hotelier eigener Wege.

„Nils hat als Ältester damals schon als Kind viel von meinem Beruf mitbekommen“, erinnert sich Dieter Thomas Heck. „Für ihn war schon als Jugendlicher klar, dass er mit dem Showgeschäft nichts zu tun haben möchte. Das fand ich aber auch völlig in Ordnung! Als guter Vater muss man seine Kinder auch unterstützen, wenn sie nicht in die Fußstapfen treten wollen. Wir haben damals zusammen Schularbeiten und am Wochenende Radtouren gemacht und als mir Nils auf einer Tour erklärte, dass er eine Hotelausbildung machen möchte, war ich sofort damit einverstanden.“

Erst im Kempinski Berlin, dann im Bristol in Paris und später im Interconti in London: Nils Heckscher machte seine eigene Karriere, die der väterlichen in nichts nachsteht.

„Erst als er nach Südafrika ging, habe ich innerlich „zucken“ müssen“, gesteht Vater Heck. „Zuvor war es ein Tagesflug, morgens hin, abends zurück, wenn ich meinen Sohn in London oder Paris besucht hatte. Mit Südafrika geht das nun nicht mehr so schnell. Aber er hat sich dort hervorragend eingelebt und ich bin begeistert, was Nils auf die Beine gestellt hat. Er ist dort glücklich geworden und hat eine reizende Familie gegründet.“

Anfang der 90er besuchte Dieter Thomas Heck seinen Sohn Nils erstmalig in Joahnnesburg, kurze Zeit später heiratete Nils seine Sabine in Baden-Baden und Dieter Thomas Heck richtete die Hochzeit im Baden-Badener Hotel-Fairway aus, wie es sich für einen ordentlichen Schwiegervater gehört.

„Ich erinnere mich gerne an diese Hochzeit“, sagt er, „vor allem der Polterabend auf der „Glashütte“ war umwerfend!“

Und die Enkeltöchter Line und Jule ließen nicht lange auf sich warten! Als stolzer Opa muss Dieter Thomas Heck nun natürlich umso öfter nach Kapstadt, wo zwischenzeitlich Sohn Nils das Hotel „Winchester Mansion“ übernommen hatte.

„Nils ist ja relativ häufig in Deutschland“, bemerkt Dieter Thomas Heck, „und wir sehen uns natürlich, wenn er die ITB-Tourismusmesse oder ähnliche Veranstaltungen geschäftlich besucht. Wir gehen dann zusammen essen und finden immer eine gute Gelegenheit, alles zu besprechen. Aber Jule und Lina sind nun leider in Kapstadt und deswegen muss ich natürlich zu allen wichtigen Ereignissen runter fliegen!“

Ein solches wichtiges Ereignis war die Einschulung von Jule auf der Deutschen Schule in Kapstadt! Keine Frage, dass Opa Dieter Thomas persönlich die Schultüte aussuchte und sogar auf der Einschulungsfeier als prominenter Gast einige Worte an die Schüler richtete. Jule war natürlich ebenso entsprechend stolz auf den berühmten Großvater, der auch in Kapstadt Autogramme geben musste! Aber ist das alles nicht ein wenig stressig für Dieter Thomas Heck?

„Keine Spur“ winkt der rüstige Großvater ab und ist voll fit, vor allem seit er das Rauchen vor einiger Zeit aufgegeben hat. „Mir macht das Freude! Bei dieser Gelegenheit habe ich gleich noch ein Aidsprojekt der Welthungerhilfe besucht, für die wir uns engagieren. Außerdem darf man nicht vergessen, dass ich ja auch Gelegenheit zum „Urlauben“ hatte! Ich habe morgens im Innenhof des „Winchester Mansion“ gefrühstückt und das traumhafte Ambiente im Hotel meines Sohnes genossen. So gestärkt stecke ich jeden anstrengenden Tag weg!“

Und die Tage waren „nicht ohne“! Die Enkeltöchter Lina (4) und Jule (7) nahmen den Opa voll in Anspruch! Während Jule als Schulkind natürlich schon sehr vernünftig war und Dieter Thomas Heck über die Tücken des Computers aufklärte, wolle Lina eher „Action“. Mit dem Vorlesen von Gute-Nacht.Geschichten kam „Opa Heck“ nicht davon! Eis essen gehen und Abenteuer am Strand erleben, war mindestens genauso wichtig!

„Lina ist sehr temperamentvoll“, meint Dieter Thomas Heck. „Das hat sie von mir! Und wenn ich mit meinem Sohn Nils mal ein paar Worte in Ruhe reden wollte oder wir uns beim Bierchen auf der Terrasse entspannten, dann stand Lina vor uns, brachte uns ein paar Snacks und erklärte: „So, ich bin jetzt die Mama und ihr die beiden großen Söhne! Ihr esst jetzt auf und nicht wieder die Hälfte liegen lassen!“

Doch damit nicht genug! Nach dem Essen standen die jungen Ladies demonstrativ mit den Einkaufstaschen da und entführten Dieter Thomas Heck zum Shopping nach „Kapstadt-Dontown“. Die Chance muss man nutzen, wenn der Großvater mit der Kreditkarte in der „Umlaufbahn“ ist!

„Ich gebe bei aller Liebe zu“, meint Dieter Thomas Heck, „es war schon ganz schön, ab und zu mal einen Ausflug mit meinem Sohn Nils ohne meine Enkeltöchter zu machen, wenn  Sabine mit ihnen zum Sport oder anderen Aktivitäten unterwegs war. Wir sind dann zu zweit auf das Weingut Seidelberg gefahren und haben uns einen guten südafrikanischen Wein in der Ruhe von Kapstadts Umland gegönnt.“

Doch keine Besorgnis bei shoppenden Enkeltöchtern! Die nächsten Kapstadt-Reisen sind schon geplant und vor allem die kommende Fußballwelt-meisterschaft in Südafrika lässt jetzt schon die Herzen von Vater und Sohn, die beide absolute Fußballfans sind, höher schlagen: „Beim Eröffnungsspiel sind wir beide auf der Tribüne dabei, das lassen wir uns nicht entgehen! Das wird ein Riesenfest!“ freuen sich Dieter Thomas Heck und Nils Heckscher.

Schon daran sieht man, dass Dieter Thomas Heck kein „Star“ ist und trotz Erfolg mit beiden Beinen auf der Erde geblieben ist.

„Ich bin niemand, der ständig auf der Bühne stehen muss“, meint er, „und wäre als Postdirektor genauso zufrieden! Das Wichtigste im Leben ist die Familie und ich bin verdammt glücklich, dass ich eine fantastische Frau, so tolle Kinder, Schwiegersohn und –töchter und natürlich fünf Enkelkinder habe!“

Christian Pantel

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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