Man darf gespannt sein! "Das Erste" erweckt gerade ein neue TV-Reihe zum Leben: Die "Ferienhäuser"! Der erste Sendetermin des "Ferienhauses auf Ibiza" ist am 29.2. on air! Das "Folge-Ferienhaus in Schottland" wird bereits am 7.März zu sehen sein. Fernsehunterhaltung vom Feinsten mit hervorragender Starbesetzung und aufregenden Familiengeschichten in traumhaften Landschaften. Hier die ersten Interviews mit den Stars von ein "Ferienhaus auf Ibiza"...

Die Darsteller und ihre Rollen

HEIDELINDE WEIS ist Greta

Greta ist durch und durch ein Familienmensch. Wie soll sie da akzeptieren, dass ihre drei erwachsenen Kinder untereinander zerstritten sind und kein Wort mehr miteinander reden? Mit weiblicher List will sie während eines Familienurlaubs die Harmonie wieder herstellen. Doch schnell muss sie feststellen, dass ihrem mütterlichen Einfluss Grenzen gesetzt sind. Denn familiäre Eintracht ist nicht planbar wie ein Urlaub auf Ibiza.

Im österreichischen Villach geboren, begann Heidelinde Weis nach der Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar ihre Karriere am Wiener Theater in der Josefstadt. Nach Filmen wie „Lieselotte von der Pfalz“ (1966, Regie: Kurt Hoffmann) gelang ihr 1971 mit der Titelrolle des Mehrteilers „Die Frau in Weiß“ (Regie: Wilhelm Semmelroth) der Durchbruch im Fernsehen. Seitdem war Heidelinde Weis in vielen TV-Produktionen zu sehen, etwa in „Sommerwind“ (2000, Regie: Werner Siebert) und in Bernd Fischerauers Dreiteiler „In der Mitte des Lebens“ (2001). 2003 übernahm sie in der Komödie „Drei unter einer Decke“ (Regie: Peter Weck), die Fortsetzung des erfolgreichen Mehrteilers „Drei in fremden Betten“ (1996, Regie: Otto W. Retzer), wieder eine der Hauptrollen. Zu ihren weiteren Filmen gehören „Lotti auf der Flucht“ (2003, Regie: Peter Weissflog), „Fliege hat Angst“ (2004, Regie: Klaus Gietinger), „Neue Freunde, neues Glück“ (2005, Regie: Christine Kabisch), „Heirate meine Frau“ (2005, Regie: Hajo Gies), „Glück auf vier Rädern“ (2006, Regie: Dagmar Knöpfel) und „Lilly Schönauer: Liebe hat Flügel“ (Regie: Marco Serafini). Letztes Jahr stand Heidelinde Weis u.a. für „Utta Danella: Wenn Träume fliegen“ (Regie: Peter Weissflog – Sendetermin: 22.02.2008) und „Salz in der Suppe“ (AT) von Matthias Steuer vor der Kamera und dreht nun mit Hans-Jürgen Tögel bis Mitte Februar „Das Traumschiff: Vietnam“.

Fragen an Heidelinde Weis

Frau Weis, Greta hält die vier Dickköpfe in ihrer Familie gut in Schach. Wie viel Platz und Luft bleiben da für ihre eigenen Belange?
Da die Kinder aus dem Haus sind, hat sie damit eigentlich keine Sorgen – wenn man von ihrem Mann absieht, der nicht ganz einfach ist. Aber genau das, dass sie so viel Zeit hat, ist wohl der Grund, warum sie wieder die Nähe der Kinder sucht: um sich kümmern zu können – was sie dann allerdings wirklich sehr in Anspruch nimmt.

Halten Sie es für klug, sich dermaßen zu engagieren, oder gehen Sie familiäre Probleme gelassener an?
Da ich allein bin, habe ich solche Probleme nicht mehr direkt. Aber selbst wenn, dann würde ich mich nie so einmischen. Vielleicht kommt das immer auf die Mentalität des Einzelnen an. Und wenn man meint, etwas erreichen zu können wie Greta, dann ist so eine Haltung auch plausibel. Aber ich finde, man soll alle tun lassen, was sie wollen.

Was drehen Sie zurzeit?
Nachdem ich Mitte Dezember für die ARD Degeto die Komödie „Salz in der Suppe“ (AT) von Matthias Steuer abgedreht habe, bin ich jetzt bis Mitte Februar in Vietnam auf dem „Traumschiff“. Und im Frühjahr laufen dann Theaterproben für „Loveletters“, ein Stück, mit dem Karlheinz Hackl und ich im Sommer Premiere in Österreich feiern.

PETER WECK ist Herbert

Ob in seinem Restaurant oder in der Familie – Herbert ist es gewöhnt, auf wenig Widerspruch zu stoßen. Warum auch? Hat er doch immer mit starker väterlicher Hand bestens für seine Lieben gesorgt. Umso überraschender trifft es ihn, nun von seinen Kindern Versäumnisse und Fehler vorgeworfen zu bekommen. Und selbst seine Frau steht nicht mehr einmütig zu ihm, sondern wagt Kritik. Harte Zeiten für den Familienpatriarchen!
Den Grundstein für seine schauspielerische Karriere legte der in Wien geborene Peter Weck am Max-Reinhardt-Seminar. Er spielte an vielen großen deutschsprachigen Bühnen, unter anderem am Wiener Burgtheater, den Münchner Kammerspielen und bei den Salzburger Festspielen. Neben zahlreichen erfolgreichen Fernsehfilmen eroberte er 1983 mit der Kultserie „Ich heirate eine Familie“ die Herzen der Zuschauer. 1980 wurde Peter Weck der Professorentitel verliehen und ein Jahr darauf wurde er Direktor des Theater an der Wien. Mit erfolgreichen Musical-Produktionen, etwa „Das Phantom der Oper“ oder „Cats“, machte er Wien als Generalintendant der Vereinigten Bühnen zur Musical-Metropole. 1990 ehrte ihn die Republik Österreich mit dem Berufstitel Kammerschauspieler. Als Schauspieler und Regisseur wirkte Peter Weck in mehr als 200 Fernseh- und Kinoproduktionen mit. Neben Maximilian Schell spielte er 2007 im Ersten beispielsweise in dem Film „Die Rosenkönigin“, bei dem er auch selbst die Regie führte. Für seine bisherige Arbeit erhielt Peter Weck zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter zwei Bambis und drei Goldene Kameras.

Fragen an Peter Weck

Herr Weck, was hat Herbert all die Jahre mit seinen Kinder falsch gemacht, dass er nun so mit ihnen streitet?
Wahrscheinlich hat er von ihnen immer nur gefordert und gefordert – statt auch einmal persönlich auf sie einzugehen. Zu viel Leistung abzufordern, ist ja oft ein Manko von Menschen, die recht diktatorisch mit ihrer Familie umgehen.

Sie sind selbst zweifacher Vater, mit Ihrem Sohn führten Sie eine Produktionsfirma. Wie viel Einfluss und wie viel Freiheit halten Sie bei der Kindererziehung für richtig?
Ich bin immer sehr dafür, den Kindern zum einen zuzuarbeiten, ihnen zum anderen aber auch die Freiheit für eigene Gedanken zu geben. So habe ich das auch bei meinem Sohn gemacht: Er hat viel allein „gestrampelt“, hatte aber immer ein Netz im Hintergrund. Das ist sehr wichtig. Es ist ja auch so, dass er Teil einer weiteren Generation ist, die nun einmal anders denkt. Doch davon konnte ich auch profitieren, davon habe ich viel gelernt.

Was steht bisher für 2008 in Ihrem Terminkalender?
Im Mai werde ich für die ARD Degeto einen Freitagabend-Film drehen, an dessen Buch noch gearbeitet wird. Ich führe Regie – ob ich auch mitspiele, das könnte sein, steht aber noch nicht fest.

TINA RULAND ist Karla

Karla ist allein erziehende Mutter einer pubertierenden Tochter und ziemlich unorganisiert. Bisher konnte sie sich mit Temperament und Charme immer aus ihren Lebenskrisen herausmanövrieren – im Zweifelsfall wechselte sie eben den Job oder den Mann. Doch im Urlaub auf Ibiza muss sie einsehen, dass man Familie nicht einfach hinter sich lassen kann, sondern die Konflikte klären muss. Und dass sich auch in der Liebe neue Türen öffnen, wenn man nicht gleich die Flucht ergreift.

Tina Ruland, gebürtige Kölnerin, wurde von dem Regisseur Michael Pfleghar entdeckt und für die ARD-Serie „Die lieben Verwandten“ (1990) in der Rolle der Roswita besetzt. Bereits ein Jahr später überzeugte sie an der Seite von Til Schweiger in der Komödie „Manta Manta“ auf der Kinoleinwand (1991, Regie Wolfgang Büld). 1993 gelang ihr der TV-Durchbruch mit der Serie „Nicht von schlechten Eltern“. Bereits 1994 wurde sie mit dem „Bambi“ geehrt. Sie spielte in zahlreichen Fernsehfilmen wie „Mit fünfzig küssen Männer anders“ (1999, Regie: Margarethe von Trotta), „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“ (1999, Regie: Wolf Gremm) sowie in „Mensch Mutter“ (2004, Regie: Florian Gärtner). Auch in „Die Hochzeit meiner Töchter“(2006), der Fortsetzung von „Wunschkinder und andere Zufälle“ (2003, Regie: Thomas Jacob) spielte Tina Ruland eine der Hauptrollen. 2007 war sie in der Shanghai-Folge „Das Traumschiff“ (Regie: Hans-Jürgen Tögel) und in den ARD Degeto-Produktionen „Was heißt hier Oma!“ (Regie: Ariane Zeller) sowie „Das Wunder der Liebe“ (Regie: Thomas Jacob) zu sehen. Weiterhin drehte sie im selben Jahr „Mamas Flitterwochen“ (AT, Regie: Thomas Jacob) und Imogen Kimmels Drama „Das Kuckuckskind“ (AT).

Fragen an Tina Ruland

Frau Ruland, Karla ist das Chaos in Person. Wie schafft sie es trotzdem, so ausgeglichen und optimistisch zu sein?
Im Chaos kann ja auch ganz viel Spaß und Fröhlichkeit stecken. Karla ist trotz ihrer etwas schwierigeren Lebenssituation ein optimistischer Mensch, der versucht, sein Leben mit der Tochter zusammen zu genießen.

Ihr eigener Sohn ist jetzt drei Jahre alt. Wie organisieren Sie Familie und Job?
Mit viel Hilfe und Unterstützung und auch einer ganzen Portion Optimismus. Und mit dem festen Glauben daran, dass man viel mehr schafft als man denkt.

Welche neuen Projekte stehen jetzt an?
Über Weihnachten habe ich erst einmal mit meinem Sohn in Thailand Urlaub gemacht. Und dann werde ich im Februar ein neues Projekt für die ARD Degeto ve rwirklichen: „Abschiede und andere Familienschwierigkeiten“ (AT). rwirklichen: „Abschiede und andere Familienschwierigkeiten“ (AT).

SUZAN ANBEH ist Henriette

Henriette ist eine karriereorientierte Anwältin, die am liebsten alles im Griff hat. Doch hinter dieser selbstbewussten Fassade versteckt sich ein äußerst verletzliches Wesen, das nun plötzlich Farbe bekennen muss. Denn ihr Ehemann betrügt sie, und ihre Geschwister konfrontieren sie mit unangenehmen Wahrheiten. Henriettes wohl konstruiertes Kartenhaus fällt zusammen.

Suzan Anbeh kam in Oberhausen zur Welt, wuchs in Frankreich auf und erhielt dort an der École du Passage ihre schauspielerische Ausbildung. Nach Auftritten im französischen Fernsehen stand sie 1994 für eine Episode von „Der Fahnder“ vor der Kamera. Engagements für weitere Serien und Sendereihen wie „Denninger“ und „SOKO Leipzig“ folgten, bevor sich größere Rollen in TV-Movies anschlossen – für Das Erste etwa in „Verliebte Diebe“ (2003, Regie: Peter Patzak), „Heiraten macht mich nervös“ (2005, Regie: Ariane Zeller), „Ein Geschenk des Himmels“ (2005, Regie: Olaf Kreinsen), im Mehrteiler „Mätressen – Die geheime Macht der Frauen“ (2005, Regie: Jan Peter, Jury Winterberg) und im Zweiteiler „Helen, Ted und Fred“ (2006, Regie: Sherry Horman). 2007 sah man sie u.a. in „Freie Fahrt ins Glück“ (Regie: Ariane Zeller) und in „Die Zürcher Verlobung – Drehbuch zur Liebe“ (Regie: Stephan Meyer). Außerdem ist Suzan Anbeh seit Ende 2006 in der Reihe „Der Kriminalist“ (Regie: Sherry Horman, Torsten C. Fischer u.a.) als Staatsanwältin auf dem Bildschirm zu sehen. Parallel wirkt sie in Rolf Schübels Komödie „Eine Weihnachtsliebe“ (AT) mit. Ihr Kinodebüt war die US-Produktion „French Kiss“ (1995) von Lawrence Kasdan, es folgte u.a. „Agnes und seine Brüder“ (2004, Regie: Oskar Roehler) sowie die internationale Koproduktion „Mr. Average“ (2006, Regie: Pierre-Paul Renders).

Fragen an Suzan Anbeh

Frau Anbeh, hat Henriette ihre Karriere jahrelang als Schutzschild benutzt, um sich privaten und familiären Problemen nicht stellen zu müssen?
Ich glaube nicht unbedingt. Es ist wohl ein allgemeines Problem heute, wenn beide Partner viel arbeiten und dabei das „Leben“ vernachlässigen. Wenig Zeit, weil sie der Beruf frisst, lässt Mann und Frau gleichermaßen unaufmerksam werden. Müdigkeit nach einem vollen Tag im Büro lässt einen die kleinen Problemchen übersehen. Nur: Die häufen sich an und werden manchmal zu einem großen existentiellen Problem. Dann stoppt einen das Leben und man muss sich den Fragen stellen. Oder man geht unter.

Wie kriegen Sie Familie und Karriere unter einen Hut?
Da wir beide als Schauspieler arbeiten und ein Kind haben, geht es nur mit Organisation, Absprache und Babysitter. Wenn beide gleichzeitig drehen, meist auch örtlich voneinander getrennt, kann das sehr belastend sein, weil das Wichtigste immer das Wohlbefinden des Kindes ist. Aber wir kriegen das immer irgendwie hin, mal besser, mal angestrengter, aber es geht.

Und was steht 2008 beruflich an?
„Der Kriminalist“ mit Christian Berkel wird weitergedreht. Ich spiele in der Reihe eine Staatsanwältin, die mit dem Kommissar ein Liebesverhältnis hat. Tolle Regisseure und Kollegen – eine herrliche Arbeit. Da ich ja lange in Frankreich gelebt und gearbeitet habe, freut es mich besonders, dass ein Angebot für einen Film in Paris auf dem Tisch liegt. Mal sehen, wie wir das wieder organisieren...

JOHANNES SUHM ist Max

Wirkliche Erfolgserlebnisse sind rar in seinem Leben – das meint nicht nur sein Vater, sondern auch Max selbst. Wie Herbert wurde der Stammhalter Koch. Doch der Versuch, ein eigenes Restaurant zu etablieren, scheiterte kläglich. Was Max’ Selbstverständnis umso mehr in die Knie zwingt, als damit auch der Versuch einer Abnabelung misslungen ist und er nach wie vor im väterlichen Schatten zu ersticken droht. Es braucht schließlich einen gewaltigen Gefühlsausbruch, bis das „stille Wasser“ der Familie endlich zu sich findet.

Seine Ausbildung erhielt Johannes Suhm 2000 bis 2003 an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Dort begann auch seine Theaterlaufbahn, die er 2006 an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin sowie am Hans-Otto-Theater in Potsdam fortsetzte. Fürs Fernsehen drehte er erstmals 2004 die Produktionen „Prinzessin macht blau“ (Regie: Oliver Schmitz) und den italienischen Zweiteiler „Don Bosco“ (Regie: Ludovico Gasperini). Weiterhin sah man ihn etwa in Vivian Naefes Komödie „Vater Undercover – Im Auftrag der Familie“ (2006), „Im Namen des Gesetzes: Nie wieder“ (2007, Regie: Nicolai Albrecht) und in „SOKO Wismar: Blindes Vertrauen“ (2007, Regie: Michaela Zschieschow). Zu seinen wichtigen Kinofilmen zählen „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ (2005) von Marc Rothemund und Uli Edels Drama „Der Baader Meinhof Komplex“, das voraussichtlich im Herbst 2008 startet.

Fragen an Johannes Suhm

Herr Suhm, warum tut sich Max so schwer damit, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen?
Nur, weil Max mit seinem ersten Restaurant pleite gegangen ist und sein Vater im Vergleich eine tolle Gastro-Karriere gemacht, kann man das – glaube ich – nicht so vereinfachen. Das ist eigentlich das Urteil, das seine Familie über ihn gefällt hat. Und genau dieses Urteil erschwert es ihm, einen neuen Versuch zu starten.

Gehen Sie bei Rückschlägen in Deckung oder treten Sie eher die Flucht nach vorn an?
Meistens gehe ich zuerst ganz schnell in Deckung, um dann ein halbes Jahr später mit doppeltem Racheschwert zurückzuschlagen.

Welches sind Ihre Pläne für 2008?
Nie wieder Pläne!

FOTOS:  PRESSEBÜRO PANTEL  TEL.: 040.72730250
PRESSEKONTAKT:  CHRISTIANE TOMIC   TEL.: 089.93094044


Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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