Frühdienst –Spätdienst? Können Sie schlecht oder gut aufstehen?

Wer kann was? Wann? Wo? - Aber auch wie gut?Erkennen Sie sich selbst – oder erkennen Sie Ihr Personal!

Der Wecker klingelt – der Alarm zum Frühdienst. Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung – aber nicht für alle. Viele kommen zu dieser Uhrzeit schwer aus dem Bett und sollte es noch früher sein, kann es passieren, dass selbst zwei Wecker und das Handy überhört werden. Es gibt im Gegensatz dazu Menschen, die schon um 6 Uhr früh voll fit und leistungsfähig sind – die idealen Früharbeiter.

Wie erkennt man nun seinen zeitlichen Leistungstyp?
Die Frühaufsteher sind in der Regel hohe vegetative Typen, die sich anhand bestimmter Charaktereigenschaften und bestimmte Beschwerden erkennen können:

Sie produzieren viel Speichel. Sie sind motorisch sehr aktiv, lieben Aktivurlaube und sonnige Schneegebiete. Sie sind diejenigen, die nachts die Heizung im Schlafzimmer runterdrehen oder das Fenster aufreißen, da sie Wärme nicht so gut vertragen können.
Sie können alle möglichen Arbeiten anfangen – aber zu Ende bringen müssen diese häufig die niedrigen vegetativen Typen. Ein Anderer macht`s.
Wenn sie an einer Zuckerunverträglichkeit leiden, gehören sie zu den so genannten hyperaktiven Typen. Choleriker sind in der Regel auch hohe vegetative Typen. (Gegenmaßnahme: ein Stück Mettwurst, einen Teelöffel Öl oder ein fettes Brathuhn mit Salat. Eine gute Sekretärin hat in diesem Fall für ihren Chef schon eine Wurst und keine Kekse in der Schublade!) Dahinter versteckt sich eine Getreideunverträglichkeit, häufig wirkt sich diese auch in Heuschnupfen aus. Sie neigen eher zu einem niedrigen Blutdruck.
Sie sind außergewöhnlich kreativ, verfallen aber mehrmals täglich in Leistungsknicks, vor allem nach einer Mahlzeit. Salzige Speisen werden bevorzugt. Obst wird gerne gemieden. Beschwerden wie Sodbrennen, allergisches Asthma, Ängste, Durchschlafstörungen und Durchfallneigung sind häufige Beschwerden.

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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