„Ihr Auftrag, Pater Castell“ - Francis Fulton-Smith als Krimiheld in neuer ZDF Serie

Nach dem Francis Fulton-Smith schon als Fernsehdoktor in der Rolle „Dr.Kleist“ überzeugte und für Einschaltquote sorgte, hat das ZDF ihn jetzt als „Krimimann“ verpflichtet. In „Ihr Auftrag, Pater Castell“ spielt er jetzt einen ermittelnden Pater an der Seite einer BKA-Kriminalistin.

Eine ganz interessante Mischung, denn Kirche und Krimi, Religion und High-Tech-Ermittlung stehen sich recht gegensätzlich gegenüber. Die Serie, die am 8. Mai über den Bildschirm flimmert, verbindet nüchternde Wissenschaft mit gefühlsstarkem Glauben. Gleichzeitig darf man auch ein wenig hinter die Kulissen des Vatikans gucken, der ja eine eigene Welt für sich ist. Das alles soll mit einer gewissen humorvollen Leichtigkeit und faszinierender Hochspannung transportiert werden.

Das Thema ist nicht neu: Männer der Religion, die am Kriminalfällen arbeiten gibt es schon seit den Anfängen des Fernsehens. Und auch der Widerspruch des weltlichen Lebens und der Kirche birgt immer wieder humorvolle Aspekte, wie man in etlichen Fernsehserien erleben durfte. Selbst das Spannungsverhältnis „Weiblichkeit kontra Mann“ ist recht abgegriffen. „Um Himmels Willen“ spielt diese Thematik schon lange.Was also wäre neu an „Pater Castell“?

Vielleicht die besonderen Schauspieler…Francis Fulton-Smith ist ein begnadeter Künstler, der sehr feinfühlig und bildschirmpräsent arbeitet. Man glaubt ihm seine Rolle und wenn er mit Pastorkragen vor dem Vatikan steht ist er „echt“.

Das glaubten auch zwei Nonnen, die ihm während der Dreharbeiten den Ring küssten! Vor dem Petersdom nicken ihm kirchliche Kollegen zu, Touristen machen ein Foto vom „echten Pater“… nicht nur Kleider machen Leute. Francis Fulton-Smith bewegt sich auch völlig anders. Bedächtig mit gemessenem Schritt. Fulton-Smith hat seine Rolle wirklich verinnerlicht!

„Die Verbindung von spannenden Mordfällen vor einem kirchlichen Hintergrund war sehr reizvoll“, sagt er, „insbesondere, weil ich nicht einen gemütlichen Dorfpfarrer, sondern den Sonderbeauftragten des Vatikans spiele. Ich habe diverse Bücher über Glauben und Kirche gelesen und mich intensiv mit der Ausbildung der Schweizer Garde beschäftigt. Pater Castell hat diese nämlich auch genossen und eine Spezialausbildung in Waffenkunde und Nahkampf.“

Auch privat übt sich Francis Fulton-Smith im Kampfsport, er ist begeisterter Aikido-Anhänger mit Schwarzgurt. Zusätzlich begeisterte ihn sein Drehort Rom. Er und seine Frau Verena Klein sind Fans dieser Stadt und fliegen gerne auch mal privat zum Shoppen und Bummeln in die Metropole. Wen wundert es also, das Verena ihren Schatz bei den Dreharbeiten besuchte und hinter die Kulissen schaute?

„In Rom zu drehen ist an sich schon ein Geschenk Gottes“, sagt Fulton-Smith. „Wenn man dann auch noch in Soutane, Zingulum und Solideo inmitten des Petersplatzes steht, auf dem sich Hundertausende versammeln, um den Papst zu erleben, spürt man schon die gewaltige Kraft, die dort ausgeht. Und es drängt sich ein wenig der Gedanke mit ein bisschen Stolz auf, dem Heiligen Vater und Gott zu dienen, wenn auch nur im übertragenen Sinne.“

Wir dürfen gespannt sein, ob Francis Fulton-Smith ein altes Thema neu auflegen kann.
„Ich hoffe, es gelingt uns mit unserem neuen Krimiformat, die Menschen, neben guter Unterhaltung, auch anzuregen, sich auf die sapnnenden Abenteuer der christlichen Lehre einzulassen.“

Weitere Infos und  das Interview zur ZDF-Serie finden Sie in "Bild der Frau" zum Sendestart am 8.Mai 2008 !

 

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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