Gerry Hungbauer: Der Star aus „Rote Rosen“ als „vorübergehend alleinerziehender Vater“!

Schauspieler Gerry Hungbauer ist stolzer Vater eines bezaubernden einjährigen Sohnes mit dem Namen Leopold-Amadeus. Doch was er bisher nicht wusste: „Vater sein ist schwer“, vor allem, wenn man Kind und Beruf unter einen Hut bringen muss! Seine Ehefrau Ute, die normalerweise noch ihr Babyjahr genießen kann, ist Ärztin und macht eineWeiterbildung in einer Klinik. Nun stand „Papa Hungbauer“ mit Sohnemann und Hauptrolle bei „Rote Rosen“ in Lüneburg vor der Kamera und erfuhr, was „Doppelbelastung“ heißt…


Herr Hungbauer, bei „Rote Rosen“ sieht man Sie täglich auf dem Bildschirm als „Thomas Jansen“ in einer Telenovela. Aber Sie arbeiten ja nicht von Anfang an beim Fernsehen?

INFO FÜR PRINT-REDAKTIONEN !

Dieses Interview unterliegt dem Copyright "Pressebüro Pantel"!
Gesamte oder auszugsweise Verwendung nur nach Rücksprache: 040.72730250
pantel@perfect4all.de

Gerry Hungbauer: Ich habe 20 Theaterjahre, davon fünf Jahre am Staatstheater Karlsruhe hinter mir! Ich würde mal sagen: Ich habe meinen Schauspiel-Beruf von der Pike auf an gelernt. Damals standen für mich zwei Berufswege offen: Sportlehrer oder Schauspieler. Da ich schon während meiner Schulzeit der Klassenclown war, führte das zur späteren Schauspielausbildung.

Und jetzt sind Sie in einer Telenovela gelandet?

Für mich heißt Schauspielerei natürlich auch Film und Fernsehen, und gerade bei einer Telenovela hat man als „Theaterschauspieler“ immer wieder die Möglichkeit, Szenen durchzuspielen, was den besonderen Reiz ausmacht.

Sie sind von Anfang an dabei?

Gerry Hungbauer. Ja, seit 2006! Und das hatte einen großen Reiz für mich! Wenn man von der ersten Minute an mit an Bord ist, erfährt man wirklich, wie das Baby laufen lernt. Das ist für uns alle ein Gemeinschaftsprojekt geworden, das uns am Herzen liegt…und ich denke, das merkt der Zuschauer!

Welche Rolle spielen Sie?

Gerry Hungbauer: Ich bin „Thomas Jansen“, ein recht agiler Typ, der schnell handelt und öfter ins Fettnäpfchen tritt. Manchmal ohne Hirn, denn er steckt mitten in der Midlifecrisis, aber er bekommt eigentlich alles wieder in den Griff.

Sehen Sie charakteristische Parallelen zu Thomas Jansen?

Gerry Hungbauer: Moment! Ich bin im tatsächlichen Leben sechs Jahre jünger und stecke keineswegs in einer Midlifecrisis! Aber es stimmt insofern, dass die Autoren typgerecht schreiben und „Thomas Jansen“ und ich sich im letzten Jahr angenähert haben. Mit meinem bayerischen Temperament trete ich auch gerne in Fettnäpfchen!

Sie leben in München….das ist ein weiter Arbeitsweg!

Gerry Hungbauer: Am Wochenende bin ich meistens in München zu Hause und unter der Woche arbeite und ich hier in Lüneburg. Wie wahrscheinliche viele Piloten, LKW-Fahrer und Handlungsreisende auch.

Wo gefällt es Ihnen besser? Im Süden oder Norden?

Gerry Hungbauer: Lassen Sie mich diese Frage so beantworten: Wenn ich im Norden leben würde, dann in Lüneburg! Die Menschen sind unheimlich herzlich hier, wir haben sehr viel nette Leute kennen gelernt und ich hätte, als eingefleischter Bayer, nicht gedacht, dass die Lüneburger „Preußen“ so fantastische Menschen sind! Aber natürlich hängt mein Herz in der Heimat, man möge mir das nicht verübeln!

Seit einem Jahr sind Sie auch noch stolzer Vater! Auch Ihr Sohn hat einen eher süddeutschen Namen: „Leopold-Amadeus“. Glückliches Familienleben? Sie sind verheiratet?

Gerry Hungbauer:  Na klar sind Ute und ich verheiratet! Ganz spießig, und wir lieben uns!

Wie haben Sie sich kennen gelernt?

Gerry Hungbauer: Das war vor zwölf Jahren im Festspielort Wunsiedel, ich habe dort „Amadeus“ gespielt und während dieser Produktion als Untermieter gewohnt. Meine Vermieter hatten eine bezaubernde Tochter, die ich mir geschnappt habe. Wer als Vermieter bei einem Schauspieler nicht schnell genug die Wäsche oder die Tochter versteckt, hat verloren! Ich habe mich in diesem Fall für die Tochter entschieden, es war Liebe auf den ersten Blick!

Und geheiratet haben Sie vor vier Jahren…hat der Name Ihres Sohnes Amadeus etwas mit diesem Festspiel zu tun?

Gerry Hungbauer: Als Ute schwanger war, hatten wir gerade „250 Jahr-Feier Amadeus“. Dazu das Festspiel unseres ersten Treffens … das stimmt schon! Mozart ist unser Schicksal, deswegen haben wir uns für Amadeus als Zweitnamen entschieden. Und Leopold hieß der Vater von Mozart! Aber genauso genommen finden wir den Namen einfach nur klangvoll und schön.

Derzeit sind Sie mit Leopold allein und haben die kompletten väterlichen Pflichten?

Gerry Hungbauer: Ute ist zwar noch im Babyjahr, aber als Ärztin  muss sie sich in einer Klinik weiterbilden. Da diesen Monat für mich bei „Rote Rosen“ die Drehpläne relativ entspannt sind, ist Leopold bei mir geblieben. Mit der Hilfe von zwei Babysittern schaffe ich das gut. Außerdem kann ich Leopold mit ans Fernsehset nehmen. Er ist der Liebling von „Rote Rosen“ und hat alle verzaubert!

Damit können Sie die Doppelbelastung von beruftätigen Müttern sicher besser verstehen?

Gerry Hungbauer: Absolut! Ich bewundere deren Organisationstalent, denn das ist das A & O dabei! Es ist für mich auch etwas Besonderes, weil ich jetzt die volle innerliche Verantwortung für das Kind erlebe. Ich will es gut und richtig machen und bin auch ein bisschen nervös, weil ich auf den Alltag nicht so gut konditioniert bin, wie meine Frau, die beispielsweise im Auto und Kinderwagen überall Babyflaschen an wichtigen Punkten vorab deponiert hat. Die Kleinigkeiten sind es, die den Alltag leichter machen!

Wie sieht denn Ihr Alltag mit Sohnemann momentan aus?

Gerry Hungbauer: Morgens eine Stunde früher raus, Leopold anziehen, Milch fertig machen, wickeln und vor der Arbeit genügend Zeit für ihn haben. Dann geht’s in Studio, entweder er kommt mit, wenn ich nicht soviel drehen muss, oder die Babysitter helfen aus. Abends habe ich dann uneingeschränkt Zeit für Leopold. Dann bummeln wir durch Lüneburg oder machen, wenn es ein freier Nachmittag ist, einen Ausflug ins hiesige Spaßbad, das Salü.

Und Sie genießen seine Entwicklungsschritte sicherlich bewusster…

Gerry Hungbauer: Faszinierend! Leopold entwickelt sich explosionsartig! Plötzlich kann er eine neue Grimasse und ich frage mich, wo er die her hat. Ich bin ständig überrascht. Das Schönste ist für mich die bedingungslose Liebe, die er rüberbringt. Das ist herzerfüllend. Er kuschelt sich fünf Minuten in meinen Arm und ich bin nur für ihn da. Das ist die größte Erfahrung in meinem Leben überhaupt. Das kann man nur verstehen, wenn man selbst Kinder hat. Milliarden Menschen erleben das, aber man muss diese Erfahrung wirklich selbst machen! Ich danke dem bayerischen Herrgott, dass ich ein so tolles Knuddelkind habe!

Sie ärgern sich nie über Ihren Sohn?

Gerry Hungbauer: Ich freue mich immer über ihn, obwohl er natürlich versucht mich zu ärgern … er sagt immer „Mama“. Natürlich kann er auch „Papa“ sagen, aber das ist ein ganz süßes Spiel zwischen uns. Ich bitte ihn immer: „Sag doch mal Papa!“ und er grinst verschmitzt und sagt ganz leise „Mama“! Ich lache mich darüber kaputt, das ärgert mich nicht!

Bald ist Ihre Frau zurück in Lüneburg und Sie können sich wieder voll auf Ihren Beruf konzentrieren. Gibt es noch andere Zukunftspläne außerhalb von „Rote Rosen“?

Gerry Hungbauer: Derzeit bin ich hier in vollem Engagement und es macht mir wirklich viel Freude, mit diesem fantastischen Team zu arbeiten. Wir sind eine richtige Familie geworden. Aber natürlich gibt es berufliche Zukunftswünsche. Ich würde gerne mal eine Hauptrolle in einer durchgehenden Abendserie spielen, einen Krimi-Kommissar oder was Lustiges, denn eigentlich bin ich Komödiant! Und privat bin ich glücklich, wenn alles so bleibt, wie es ist.

Vielen Dank für dieses Interview!

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

weiterlesen...

 

powered by

www.perfect4all.de
www.perfectphoto.de
www.amazon.de/Du-lebst-besser-wenn-lachst/dp/B00505N246
www.jaentsch-promotion.de