GG Anderson - der Sänger hät sich fit!

Er hat den Lausbubencharme und die Fitness eines 40jährigen: GG Anderson (60) meint „besser geht nicht!“ und öffnet die Haustür mit Handtuch über der Schulter. Nach 30 Runden im Schwimmbad, schwitzen in der Sauna und einigen Sätzen auf der Rudermaschine ist er „voll da“ und könnte Bäume ausreißen. In seinem Haus in Eschwege hat er sein ganz persönliches privates Fitness-Reich zum „Rumtoben“. Man sieht es ihm an…kein Gramm Fett am Mann!

Herr Anderson, „Besser geht nicht“ ist auch der Titel Ihrer neuen CD …

GG: Der Name ist Programm! Ich habe ein Jahr lang intensiv an der CD gearbeitet, viele Tests gemacht und gute Reaktionen bekommen. Das ist das beste Album seit Jahren! Es ist emotionsreich und kitzelt am Herzen.

Sie haben Tests gemacht?

GG: Das mache ich immer! Ich gehe in Kegelvereine und Dartclubs, in denen Hausfrauen ihre Freizeit verbringen. Dort spiele ich meine Songs vor und höre mir die aufmerksame Kritik der Fans an. Daraus ergibt sich eine gute Mischung aus „Gassenhauer zum Mitsingen auf der Party“ und  „gefühlvollen Liedern zum Träumen“.

Sie komponieren Ihre Songs selbst?

GG: Immer! Die Texte mache ich zusammen mit meinem Partner und Produzenten Ecki Stein, die Musik fällt mir an allen möglichen Orten auf dieser Welt ein … auch beim Duschen oder beim Cappuccino.

Oder beim Fitness?

GG:  Da kommen mir die besten Ideen! Wenn man selbst in Form bleibt, regt das auch die Kreativität an!

Sie sehen topfit aus und den „60er“ nimmt man Ihnen kaum ab…

GG: Ich bin aber 60! Und fühle mich wie 40…und benehme mich manchmal wie 20. Sie dürfen mich also mit gutem Gewissen als „Spätentwickler“ bezeichnen, der hoffentlich niemals richtig erwachsen wird. Vermutlich sehe ich mit 80 so aus wie 60…ich habe das „Lausbuben-Gen“ von meiner Mutter geerbt.

Sie machen offensichtlich auch einiges für die gute Kondition – Sie haben ein Schwimmbad im Haus!

GG: Gute Kondition ist Voraussetzung, wenn man regelmäßig auf der Bühne steht und das Schwimmbad war immer ein Traum von mir. Allerdings wusste ich nicht, ob ich mir das jemals leisten kann. Als dann das Geld da war, haben wir es gebaut. Jedoch nicht nur aus Gründen der Fitness. Mein Sohn Philipp (21) ist behindert und hat erhebliche motorische Probleme. Aus therapeutischen Gründen war das Schwimmbad daher notwendig. Aber auch ich benutze es jeden zweiten Tag, meine Frau Monika täglich.

Ihre Frau ist also konsequenter als Sie?

GG: Na ja…meine Frau ist in manchen Dingen besser als ich! Dafür liebe ich sie! Ich bin ein sehr konsequenter Mensch, wenn es um meine Arbeit geht. Da kann man sich 100%ig auf mich verlassen. Vor jedem Auftritt bin ich bereits eine Stunde vorher da. Aber danach rufen mich das Bierchen und die Kuschelecke. Da fällt es mir oftmals schwer, noch ein paar Runden auf dem Rad oder der Rudermaschine zu absolvieren.

Wie überlisten Sie sich selbst?

GG: Ich habe da einen Trick! Ich sage mir „du musst dir erst dein Frühstück verdienen“. Also stehe ich eine Stunde früher auf und mache 20-40 Runden Rückenschwimmen im Pool. Erst dann gibt es den lange ersehnten Frühstückskaffee, ohne den ich keinen Tag wirklich beginnen kann.

Scheucht Sie auch Ihre Frau an die Geräte?

GG: Wir scheuchen und eher gegenseitig! Eine gute Ehe führt man, wenn man sich ergänzt…

Sie macht dann sicherlich „Bauch, Beine, Po“, was trainieren Sie?

GG: Ich lasse mich erst mal von der Vibropower-Maschine durchrütteln. Das lockert und wärmt auf. Neben Schwimmen mache ich Konditionstraining auf dem Fahrrad und mindestens eine halbe Stunde Rudern für den Oberkörper. Diese Trainingseinheiten werden nach und nach gesteigert. Mit der Zahl „60“ hat man halt eine gewisse „körperliche Reife“, gegen die man ankämpfen muss. 

Kämpfen Sie für sich selbst oder für andere…schließlich stehen Sie im Licht der Öffentlichkeit?

GG: Fitness ist in erster Linie für mich selbst wichtig. Es gibt eine Überschneidung zwischen Körper und Psyche. Wenn ich mich körperlich fit fühle, bin ich auch seelisch gut drauf. Aber ich gebe zu, ich bin eitel! Ab und an muss ich mal in den Spiegel gucken und mich „bewundern“….eine Schwäche darf man(n) haben, oder?

Haben Sie ein Problem mit Ihrem Alter?

GG: Ja! Die Zahl „60“ an sich ist ein Problem, finde ich. Ich habe da schon ein wenig „geschluckt“. Früher war man schon mit 50 ein Greis und plötzlich hatte ich die Sechs vor der Null. Natürlich haben sich die Zeiten verändert. Heutzutage gehört man damit noch lange nicht zum „alten Eisen“. Außerdem gucke ich mir meine Kollegen Udo Jürgens und Jürgen Drews an! Die Zeit arbeitet für mich! Ist doch wirklich fantastisch, was Udo in seinem Alter auf der Bühne bringt und Jürgen sieht doch umwerfend aus! Er sagt, dass er noch mit 100 am Ballermann singen will.

Wie lange wollen Sie?

GG: Solange ich Lust und Freude daran habe und vor allem, solange mich das Publikum sehen will. Wenn ich bei einem Auftritt die strahlenden Augen von Jung und Alt sehe, ist alles gut. Wenn ich die einmal nicht mehr sehen sollte, glaubt man gar nicht, wie schnell ich von der Bühne verschwunden sein werde. Es ist schon erstaunlich, wie altersübergreifend Schlager sind. Ich sehe im Publikum alle Altersklassen !

Haben Sie bei den Damen gute Karten? Und sind Sie treu?

GG: Ich bin seit 33 Jahren mit meiner Frau zusammen und seit 23 Jahren glücklich verheiratet. Das gibt man nicht leichtfertig auf! Und warum sollte ich? Ich habe die beste Frau der Welt und liebe sie. Allerdings freue ich mich, wenn ich bei den 30-50jährigen Damen noch gut ankomme. Appetit hole ich mir gerne woanders…ich hoffe, das klappt auch noch eine Weile und hört so schnell nicht auf!

Bei Ihrem jugendlichen Aussehen wird das so schnell nicht zu befürchten sein. Doch nicht nur Fitness ist wichtig….wie ernähren Sie sich?

GG: Ich esse morgens ein Brötchen und eine Kiwi…absolutes Pflichtprogramm. Eine Kiwi deckt den Vitaminbedarf des Tages. Manchmal kommt noch ein Orangensaft dazu. Ich mache keine speziellen Ernährungsprogramme wie Trennkost und Ähnliches. Aber ich esse viel Salat und Gemüse und trinke täglich Fenchel-Anis-Kümmel-Tee. Mittags essen gibt es bei uns am späten Nachmittag, wenn mein Sohn aus seiner betreuten Werkstatt nach Hause kommt. Wir essen viel Fisch. Ab und zu - vor allem, wenn ich in Berlin am Ku’damm bin – gibt es auch eine richtig leckere Currywurst. Das schränke ich mich genauso wenig wie beim guten Espresso oder beim Bier ein. Wir haben hier in Eschwege das beste Bier der Welt!
Und mit meinen alten Eschweger Kumpels feiere ich gerne mal in meiner Kellerbar!

Was sagen denn Ihre Freunde zum fitten Aussehen ihres Altersgenossen? Sind sie neidisch?

GG: Nöö…neidisch sind die nicht! Die bedauern mich eher und meinen „ein Glück, dass wir nicht auf der Bühne stehen…wir dürfen unsere Plautze behalten!“

Vielen Dank für dieses Interview!

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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