Karina Thayenthal: Möbel-Vernissage in Hamburg - Möbeldesign der besonderen Art!

Karina Thayenthal, Peter Rey, Gisela Trowe

Während der „Landarzt“ gerade wieder auf dem Bildschirm losgeht, wirbelt Schauspielerin und Theater-Regisseurin Karina Thayenthal schon auf der nächsten Baustelle: Sie unterstützt die Möbel-Vernissage ihres Ehemannes Peter Rey, der in Hamburg sein Möbeldesign-Geschäft "dis 1" aufbaut!

 

„Peter hat eine grandiose Idee gehabt“, sagt Karina Thayenthal. „Theater entsorgen ihre teilweise sehr hochwertigen Bühnenbilder nach dem Ende des Stückes für teures Geld. Oftmals sind Kulissen nicht wieder zu verwenden, weil jeder Regisseur eine eigene Vorstellung vom Bühnenbild hat. Selbst wenn man Teile wieder verwenden würde, wären die Lagerhaltungskosten höher als die Neuanschaffung. Hier setzt Peter ein: Er kauft Teile alter Bühnenbilder und macht daraus traumhafte Möbelstücke.“

Möbel mit „Patina“ sozusagen, denn auf der „Sitzgruppe Hamlet“ wurde tatsächlich Hamlet gespielt! Jedes Stück hat eine Geschichte, ist ein Unikat und mit Zertifikat und Nummer versehen. Kunstrecycling pur! Aus alter Kunst entsteht neue!

„Das sind „beseelte Möbel“ in denen doppelte Kreativität steckt“, erklären Karina Thayenthal und Ehemann Peter Rey. „In ihnen wohnt Kraft, sie sind bespielt, dort steckt Theaterschweiß drinnen!“

Keine Sorge! Natürlich sind alle Möbel neuwertig und der „Schweiß“ ist als Analogie gemeint! So wie ein Bildhauer sagt, dass die „Madonna im Stein bereits vorhanden ist und er sie nur herausarbeitet“, versteht Peter Rey seine Arbeit: Theatergeschichte großer Bühnen bleibt auf diesem Wege lebendig.

„Natürlich achten wir auf Ergonomie“, erklärt das Ehepaar Thayenthal-Rey. „Möbel sind zum Leben und zum Wohnen da und müssen nicht nur schön, sondern auch bequem sein.“

In Hamburg stellte Peter Rey seine Möbel-Kunstwerke auf einer Vernissage vor. Ehrengast war die Schauspielern Gisela Trowe, Grande Dame des Theaters, die begeistert die „neuen Kulissen“ bewunderte. Sie brachte es auf den Punkt: „Hier wird großes Kulturgut bewahrt!“

Natürlich hat Schönes und Qualitatives seinen Preis. Menschen, die ausschließlich in Billig-Möbelhäusern einkaufen, werden sich diese Stücke nicht leisten können. Andererseits sind die Möbel nicht unerschwinglich und schließlich Einzelstücke, die man für ein Leben kauft und auf deren Material berühmte Künstler gespielt haben. Möbel mit Geschichte in ausgefallenem Design der neuen Firma „dis1“ von  Peter Rey!

Fotos von der Vernissage bitte hier klicken!

 

Wenn Sie mehr Möbel sehen wollen, klicken Sie hier!

 

Besuchen Sie die Website von „dis 1“ !

 

 

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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