Kalifornien...ich komme!

Als ich noch auf dem Camino de Santiago in Spanien unterwegs war, kam die Anfrage, ob ich Lust hätte,im Oktober mit der Harley durch Kalifornien zu fahren und eine Dokumentation zu drehen. Lust? Ein Traum ging in Erfüllung!

Eigentlich ist es ja eher ein "Männertraum". Aber meiner eben auch. Und so bereitete ich mich in Berlin so gut wie möglich vor, lieh mir eine Heritage, mir der in Berlin zu fahren wirklich keinen Spass machte, vor allem aber auch wegen des schlechten Wetters und weil mir die Maschine einfach zu schwer schien mit ihren 360 Kilo, und nervte meine Harley fahrenden Freunde, in dem ich ihnen Löcher in den Bauch fragte und ihre Geduld oft strapazierte. Aber ich war einfach furchtbar aufgeregt und ...wozu hat man denn Freunde??? Und so ging es nach vielen schlaflosne Nächten am 6ten Oktober, direkt nach meinem Western-Dreh für Pro 7, ab auf den Flieger und über London nach LOs Angeles. Abgesehen davon, dass der Flug, vor allem für Raucher vieeel zu lang ist, lief alles prima und so landeten Tabaluga ( der mich statt Hannemann begleitet) und ich wie geplant mittags in L.A.

Ich war das letzte mal vor ca 4 Jahren dort, aber alles war mir noch recht gut in Erinnerung. Mittags saß ich schon bei 20 Grad am "beach" in Santa Monica und ließ alles auf mich einströmen. Wind, Sonne, Menschen, den Pazifik. Kalifornien ist ja schon ein wenig "schräg". Vor allem, was die sportlichen Aktivitäten angeht. Auf der Promenade muss man aufpassen, dass man nicht mal eben von einem Radler, einem Jogger oder aber einer oder einem "Blader" überfahren, überrannt oder überrollt wird. Und gegen Fünf am Nachmittag durfte ich sogar einer Hochzeit am Strand beiwohnen. Ein Hockeyspieler gab seiner Liebsten das Ja-Wort. Oder sie ihm? Zusammen mit vielen anderen Schaulustigen, die sich auf zwei, vier oder sonst wie vielen Rädern zu mir gesellten sahen wir der illustren Gesellschaft zu. Wirklich lustig. Die Gäste trugen feinste Anzüge,Hemden und Krawatten und die Damen waren wirklich toll angezogen,viele in "Lang", und dabei kamen die meisten einfach barfuss. Sie hatten nicht mal Schuhe dabei. Vor allem bei der etwas älteren Generation sah das schon ein wenig befremdlich, aber auch irgendwie cool aus. Ich muss allerdings gestehen, dass ich ziemlich kaputt war vom Flug und darum schon bald darauf ins Bett ging. Am kommenden Morgen starteten wir, das Team und ich früh, um die Harley, eine Heritage Softail Classic, abzuholen. Und alsbald schon fand ich mich auf dem Mullholland Drive wieder, trank dort einen Kaffee und hielt ein Schwätzchen mit dem netten Typ aus der Bar, den ich in der "Raucherecke" traf, danach erklomm die Hollywood Hills. Wahnsinn, dieser Blick auf L.A. Und natürlich auf Hollywood!!! Nach dem Dreh bis in den späten Nachmittag verluden wir die Harley und fuhren ca 2.5 Stunden Richtung Pioneer Town, wo wir übernachten sollten.

Da die Reportage, die ich hier grade drehe, erst im kommenden Jahr gesendet wird, gibt es hier natürlich keinen ausführlichen Reisebericht und keine internen Informationen, also auch keine Namen von Mitreisenden.
Aber ich halte Euch auf dem Laufenden mit Bildern und ein paar kleinen Impressionen.

Herzlichst, Eure Katy

 

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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