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Mit der TV-Serie „Hinter Gittern“ gewann sie die Herzen der Zuschauer. Dann war es lange still um sie. Während Katy Karrenbauer an ihrem TV-Comeback arbeitete, schrieb sie zwei Bücher über ihr Leben und ihre Gedanken. „Die Freiheit nehm ich mir“ ist ihr aktuelles Werk, das im Rotbuch-Verlag erschienen ist. Was bis dahin niemand wusste: die vergangenen Jahre lebte Katy Karrenbauer mit der Angst vor Brustkrebs. Erstmals in ihrem Buch berichtet sie über die Diagnose „Tumor“. Sie schob die Untersuchung vor sich her … jetzt bedauert sie, unnötig lange gewartet und möglicherweise ihr Leben gefährdet zu haben.
Katy Karrenbauer gehört eigentlich zu den mutigen Menschen, die ihrem Schicksal gefasst ins Auge schauen. Sie hat in ihrem Leben schlimme Dinge erfahren müssen, erzählt freiwillig von Alkoholproblemen, Geldschwierigkeiten, Hartz 4 und Männern, die sie ausgenutzt und geschlagen haben. Auch der Tod ist ein Bekannter. Viele gute Freunde verstarben innerhalb kürzester Zeit an Krebs, sie half ihnen am Sterbebett bis zur letzten Minute. Es ist ein Wunder, dass diese tapfere Frau im Laufe der letzten Jahre nicht verzweifelte.
„Ich versuche immer ein Licht am Horizont zu sehen, auch wenn ich mich manchmal frage, was ich eigentlich getan habe“, sagt sie. „Ich finde einfach keine Erklärung dafür, dass ich so bestraft werde. Ich war ehrlich, habe niemanden betrogen, gute Arbeit abgeliefert und nicht auf Kosten anderer gelebt. Es war und ist mir immer wichtig, morgens in den Spiegel schauen zu können.“
Doch an einer Stelle ihres Lebens, als bei einer Routineuntersuchung ein 3,5 x 1,5 cm großer Tumor in ihrer rechten Brust entdeckt wurde, versagt sie.
„Ich habe das schlichtweg verdrängt“, gesteht die Schauspielerin. „Angst vor der Wahrheit, die einen selbst betrifft. Ich war nicht sicher, ob der Tumor bösartig ist. War es Krebs oder ein gutartiges Geschwür? Es hätte bösartig sein können, nur eine Gewebeentnahme hätte Sicherheit gebracht … und im Zweifelsfall auch eine deformierte Brust. Erst beim Schreiben meines Buches wurde mir klar, was ich für einen gesundheitlichen Wahnsinn mit dieser Verdrängung begangen habe! Ich lebe viel zu gerne!“
Katy Karrenbauer war klar, dass seelische Belastungen zu Krebs führen können. Belastungen hatte sie genug und als sie sich endlich zu einer Sonographie durchringt, wird auch noch in der linken Brust ein Befund festgestellt. Der Angstschweiß stand ihr auf der Stirn.
„Ich möchte meine Ängste und Gedanken aus einem ganz einfachen Grund an die Öffentlichkeit tragen“, erklärt sie. „Ich möchte anderen Frauen helfen und Mut machen!“
Aus diesem Grunde schreibt Katy Karrenbauer ein öffentliches Tagebuch, das unter die Haut geht …
Katy's Tagebuch |
„Schlaflose Nacht. Tausend Gedanken, die sich wabernd in meinem Kopf hin und her bewegen. Warum habe ich mich nicht um mich gekümmert? Was ist, wenn die Diagnose doch „Brustkrebs“ lautet? Was mach ich dann? Warum bin ich so eine Idiotin und warte mit der zweiten Untersuchung fast vier Jahre? Immerhin geht es doch um meine Gesundheit, vielleicht sogar um mein Leben! Tumor! Dieses Wort lässt einem schier das Blut in den Adern gefrieren, da man doch immer gleich daran denkt, dass ein Tumor etwas Bösartiges sein muss. Aber: Tumor wird jeder Knoten in der Brust genannt, ob gut oder bösartig! Also lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie einen solchen Befund bekommen sollten! Zwei Sonographien habe ich in den letzten Wochen hinter mich gebracht, dann die Mammographie und die Aussage aller Ärzte ist, dass sie dringend zu einer Gewebe-Stanzung raten, da man nie sicher sein könne, ob der bisher gutartige Tumor, also der, den ich in der rechten Brust habe, nicht umschlage. In der linken Brust hat man nun auch noch eine Zyste gefunden, die einen „randständigen soliden Anteil“ zu haben scheint. Eine „histologische Abklärung“ wird auch hier empfohlen.  Für mich sind das alles böhmische Dörfer, die mir einfach nur Angst machen. Dennoch habe ich jetzt also den Termin im Brustzentrum Berlin gemacht. Am Morgen des Termins bin ich ganz still, fast in mich gekehrt und rede wenig. Mein Kopfkino spielt alle möglichen Gedanken durch bis hin zu: „Du gehst einfach nicht hin“. Aber genau das kommt nicht infrage. Ich muss jetzt Gewissheit haben! Jetzt! Nicht irgendwann, und schon gar nicht, wenn es zu spät ist! Die Ärztin begrüßt mich und lächelt, sieht sich meine Mammographie-Bilder an und erklärt mir sehr genau, was auf dem Befund zu lesen ist. Immer wieder höre ich sie sagen: „Ihr Fibroadenom wird nicht bösartig“. „Nicht?“ „Nein!“ „Wirklich nicht?“ „Nein“! Ich bin einfach nur glücklich. Kein Krebs! Keine OP! Noch mal davongekommen!  Liebe Leserinnen! Wenn Sie sich jetzt fragen, warum ich das alles überhaupt erzähle, dann lassen sie mich Folgendes dazu anmerken. Ich hatte in meinem Buch: „Die Freiheit nehm ich mir“ auf den Knoten hingewiesen, wohl, damit ich mich endlich darum kümmere. Ich veröffentliche diese Geschichte, damit auch Sie Mut fassen und sich um sich kümmern. Gehen Sie zur Vorsorge! Meine Erfahrung ist, dass man mehrere Meinungen einholen sollte, bevor man einen Eingriff machen lässt. Suchen Sie sich einen Arzt oder eine Ärztin, die sich Zeit für Sie nimmt und alles in Ruhe bespricht. Sicher hat nicht jede von Ihnen so viel Glück, wie ich es grade hatte. Bleiben Sie dennoch tapfer, schieben Sie nichts auf die lange Bank! Inzwischen gibt es viele Möglichkeiten, eine Brust wieder aufzubauen, sollte dennoch eine Amputation von Nöten sein. Ich habe diesen Gedanken in den letzten Wochen oft durchgespielt und hatte für mich beschlossen, dass das Leben selbst absolut an erster Stelle steht und dass ich bereit wäre, das Leben den Brüsten vorzuziehen. „Die hat leicht reden“, denken Sie jetzt vielleicht. Und Sie haben wohl Recht! Also, fassen Sie sich ein Herz, machen Sie einen Termin und gehen Sie zur Vorsorge, damit auch Sie ab sofort wieder leicht reden können . . . Ein Knoten in der Brust? Schieben Sie nichts auf die lange Bank!“ KATY KARRENBAUER |
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Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!
Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“
Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“
Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.
„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“
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