Schon ein klitzekleiner Durchhänger am Steuer kann schnell gefährlich werden. Darum hier ein paar Tipps, wie Sie fit und sicher durch den Straßenverkehr kommen. Gut getankt mit dem richtigen „Brennstoff!“
Fahrverhalten und Konzentration hängen wesentlich davon ab, wie sich der Mensch vor und während einer Autofahrt ernährt. Achten Sie also darauf, Ihren persönlichen Energietank richtig aufzuladen - mit dem richtigen Nahrungsmittel!
Was für ein individueller Esstyp sind Sie?
Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers!
Beschwerden wie Heuschnupfen, Durchschlafstörungen oder Sodbrennen weisen schon auf Ihren Esstyp hin. Leidet ein Mensch unter Sodbrennen, steckt dahinter fasst immer eine Unverträglichkeit gegen Zucker. Bei Heuschnupfen gegen Getreide.
So wie es hochtourige Autos gibt, gibt es auch „hochtourige Menschen“.
Dieser hochtourige Typ neigt häufig zu oben erwähnten Erkrankungen. Er drückt gerne mal aufs Gaspedal und kann von einer Sekunde zur anderen von Müdigkeit überfallen werden. Dann ist ein Kurzschlaf beim nächsten Rastplatz dringend angesagt.
Keine falschen Schlüsse: schnelle Autos werden aber auch von dem anderen Esstypen gefahren!
Hoher vegetativer Typ: Es sind Menschen, die leicht aus der Haut fahren können. Und ihre Stimmung kann sich von einem zum anderen Moment umdrehen. Um sich zu harmonisieren, sollten sie vor Antritt der Fahrt am besten etwas Salziges essen.
Morgens Käsebrot, mittags Fleisch, Fisch, Kartoffeln oder Reis mit viel Gemüse oder Salat mit Öl und Essig.
Zwischenmahlzeit grüner Tee oder eine Banane oder eine Avocado.
Essenspausen einlegen- mindestens zwei Stunden!
Hände weg von Bonbons zwischendurch! Das könnte der Auslöser sein für akute Müdigkeit, Sodbrennen oder Heuschnupfenanfälle.
Denn jedes Nahrungsmittel, und ist es nur ein Bonbon oder ein Biss vom Apfel löst einen Impuls auf die Botenstoffes des Gehirns aus.
Niedriger vegetativer Typ: Lange Autofahrten ohne Essen vermindern die Konzentrationsfähigkeit im Straßenverkehr.
Der niedrige vegetative Typ leidet eher unter Konzentrationsstörungen, Einschlafstörungen und Stress, wenn er lange am Steuer sitzt und lange nichts gegessen hat. Hat er regelmäßig für sich gesorgt – wie nach der Impuls-Therapie empfohlen – ist er relativ ausgeglichen und reaktionsschnell. Alle zwei Stunden eine Kleinigkeit ist die Divise!
Auf langen Autofahrten empfehle ich: süßen Nachschub, in Form von: Obst oder Obstsaft oder Bonbons oder Schokolade. Denken Sie auch hier an den Zweistundenrhythmus! -----
Aber auch ein Käse- oder Schinkenbrot liefert einen Energieschub und erneute Konzentrationsfähigkeit. Mehrer Kohlenhydratarten zusammen genossen fördern Müdigkeit und Unkonzentriertheit (z.B. Kekse oder Brot plus Obstsaft).
Gute Fahrt!
Des Menschen Zünd- und Brennstoff sind die Nahrungsmittel!
Quelle: Konzentrationsstörungen