ZWEITRECHT ! Leonore Capell: Neue Wohnung in Hamburg!

„Umzugsfreude“ bei der Hauptdarstellerin aus „Hallo Robbie“: Leonore Capell schleppt schwitzend ihre Bücherkisten in ihre neue Hamburger Zweitwohnung und ihre Schwester Claudia hilft fleißig.

„Ich bin einfach zu oft im Norden Deutschlands“, sagt Leonore Capell. „Die Dreharbeiten zu „Hallo Robbie“ finden auf Rügen statt und wir wohnen im tiefsten Bayern. Abgesehen von den Reiskosten ist es Stress pur, wenn man zwischendurch andauernd nach Hause fliegt. Außerdem freue ich mich sehr, wenn ich meine Schwester Claudia öfter mal sehe. Wir haben ein sehr enges Verhältnis und deswegen habe ich mich für einen Zweitwohnsitz in Hamburg entschieden. Diese Wohnung richten wir jetzt zusammen ein.“

Leonores Lebensgefährte Jörg Zaremba ist hingegen Produktionsleiter bei eine österreichischen Filmproduktion und fährt vom bayerischen Landhaus im Süden zur Arbeit. Wie kann man dabei noch ein Familienleben aufrecht erhalten?

„Das ist manchmal recht schwer in unseren Berufen“, antwortet Leonore Capell, „aber wir sind an solche Situationen seit langem in unserer Beziehung gewöhnt. Mit viel Vertrauen und einem Telefon haben wir das bisher immer wieder hinbekommen. Außerdem gibt es ja auch gemeinsame Freizeit. Im Gegensatz zu einem „normalen Job“, haben wir auch immer wieder ein oder zwei Wochen am Stück frei. Und diese Zeit genießen wir doppelt intensiv!“  

Frau Capell, wo haben Sie Ihren Lebensgefährten Jörg Zaremba kennen gelernt?

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LC: Wir haben uns bei den Dreharbeiten zum „Marienhof“ getroffen, ich war Schauspielerin, er mein Produktionsleiter.

War es Liebe auf den ersten Blick?

LC: Nein, eher Liebe auf den 26. Blick! Wir haben schon ein Jahr zusammen gearbeitet, als mit Jörg auffiel…dann ging jedoch alles ziemlich schnell und es war sehr romantisch.

Ist Ihr Lebensgefährte ein romantischer Mann?

LC: Absolut! Er liebt beispielsweise ein romantisches Essen bei Kerzenschein, bringt Blumen mit, legt Schmusemusik auf und ist sehr für romantische Situationen zu haben!

Hat er Ihnen auch einen Heiratsantrag gemacht?

LC: Sogar zwei Mal! Wir sind bereits zweimal verlobt. Er hat mich zum Essen eingeladen und dann plötzlich die Ringe auf den Tisch gelegt.

Warum haben Sie sich zweimal verlobt?

LC: Weil es einfach soviel Spaß macht! Und ich kann Ringe immer gut gebrauchen, schließlich habe ich nicht nur einen Finger!

Und wann wird nun endlich mal geheiratet?

LC:  Das haben wir bisher irgendwie noch nicht geschafft. Irgendwann, bei allen „besten Absichten“, lief es einfach auch so wunderbar zwischen uns. Jörg war ja bereits verheiratet und hat eine Familie und ich finde, dass eine Unterschrift nicht für Harmonie in der Beziehung zuständig ist. Wir haben uns dann für die englische Lebensweisheit „never stop a running system“ entschieden und sind auch so glücklich miteinander.

Das verflixte siebte Jahr haben Sie bereits hinter sich gebracht….

LC: Woran vor allem unsere unterschiedlichen Arbeitsplätze verflixt waren! Jörg arbeitet in Österreich, ich drehe auf Rügen. Wir haben also nicht viele Möglichkeiten uns zu streiten, denn die gemeinsame Zeit genießen wir lieber in Eintracht und Harmonie!

Sie wohnen jetzt in zwei verschiedenen Wohnungen, was ist der Grund dafür?

LC: Das kann sich durchaus ergänzen und Jörg ist auch gerne mal in Hamburg. Er liebt diese Stadt genauso wie ich. Hinzu kommt, dass meine Schwester Claudia in Hamburg lebt und wir ein sehr enges familiäres Verhältnis haben. Ich werde mich also nicht allein fühlen, wenn Jörg in Bayern ist.

Haben Sie keine Sorge, dass Ihre Beziehung daran scheitern könnte?

LC: Unsere Beziehung ist auch nicht im tiefsten Bayern auf dem Land gescheitert, wo wir teilweise 24 Stunden am Tag zusammen waren. Das ist ein viel größerer Prüfstein für eine Beziehung. Wenn man sich mal zwischendurch nicht sieht, freut man sich viel mehr aufeinander. Ich mache mir da keine Sorgen.

Wie sind Sie zu dem Haus im bayerischen Land gekommen?

LC: Wir machten einen Ausflug am Wochenende und standen plötzlich beim Spaziergang vor einem Haus, das zu verkaufen war. Wir haben uns sofort in das Haus verliebt und uns für diesen wunderschönen Ort in der Natur entschieden.

Wo fühlen Sie sich heimischer…auf dem roten Teppich oder auf dem Land in Bayern?

LC: Ich mag beide Situationen. Der „rote Teppich“ gehört zu meinem Beruf dazu und mir macht es sehr viel Spaß, auf Events eingeladen zu werden und dabei zu sein. Aber auf der anderen Seite bin ich mit beiden Beinen auf dem Teppich geblieben…und zwar auf dem in meinem bayerischen Wohnzimmer!

Wie sieht ein drehfreier Tag bei Ihnen zuhause aus?

LC: Jetzt, wenn meine Hamburger Wohnung fertig eingerichtet ist, werde ich die Großstadt genießen. Hamburg bietet viel kulturelles Leben und ich werde mich ins Getümmel werfen. Im Bayern kuschele ich auf besagtem Teppich mit meinen Katzen, freue mich über entspannende Spaziergänge mit Jörg in der Natur und mache vor allem Sport.

Wie halten Sie sich fit? Was für Sport treiben Sie?

LC: Ich habe mein eigenes Wassergymnastikprogramm entwickelt und die Bademeister im Schwimmbad nennen mich schon „den Zappler“. Man könnte also sagen, ich mache „Wasserzappeln“. Und ansonsten kann ich auch sehr gut in den Tag hineinträumen und nichts tun….das hält auch fit!

Sind Sie eher der Stadtmensch oder die Naturfrau?

LC: Ich bin beides. Ab und zu fehlt mir die Stadt, deswegen auch die Entscheidung für Hamburg mit Kultur, Theater, Kino, was ja auf dem Land weniger zu finden ist Die gute Mischung ist das Geheimnis des „natürlichen Stadtmädchens“.

Brauchen Sie ab und zu den Rückzug vom Starrummel?

LC: Auf jeden Fall, damit ich die Füße auf besagtem Teppich behalte! Man muss in unserem Beruf aufpassen, dass man sich nicht zu wichtig nimmt. Diese Gefahr besteht leider immer.

Können Sie gut mit Kritik umgehen?

LC: Nein, überhaupt nicht, aber ich arbeite daran! Vor allem kann ich keine Kritik an meiner Frisur nach dem Aufstehen leiden! Da höre ich lieber Lob, wie beispielsweise „Du bist die einzige Frau, die nach dem Aufstehen gut aussieht!“

War der Schauspielberuf schon immer ihr Traumjob?

LC: Eigentlich wollte ich Tierärztin werden oder Biologie studieren, aber dann kam doch das Theaterkind in mir durch, mein Vater war Sänger, meine Mutter Tänzerin.

Damals, in der Serie „Marienhof“, haben sie eine Lesbe gespielt. Haben Sie gleich zugesagt, als Sie hörten, in welche Richtung sich die Rolle entwickelte?

LC: Ja sicher! Je weiter eine Rolle von einem selbst entfernt ist, desto künstlerisch anspruchsvoller und besser ist die Arbeit. Aber meine Rolle im Marienhof ist ja nun wirklich Geschichte. Jetzt spiele ich die Ärztin Dr. Anne Templin bei „Hallo Robbie“ und im Oktober geht’s mit einer Gastrolle bei  „Pater Braun“ weiter.

Wie sieht es mit dem Kinderwunsch aus? Ist Nachwuchs geplant?

LC: Das weiß ich noch nicht, aber wenn ich auf die biologische Uhr und das Datum in meinem Reisepass gucke, muss ich jetzt mal schnell darüber nachdenken!

Sie kommen in Ihrem Beruf viel herum, wie wichtig ist Ihnen Treue?

LC: Treue ist sehr wichtig, doch nicht nur körperliche Treue! Es gibt auch gedankliche Untreue, die ich sehr schlimm finde. Ich bin absolut treu!

Würden Sie Ihrem Lebensgefährten denn einen Seitensprung verzeihen?

LC: Ich müsste ihm einen Seitensprung verzeihen, weil ich ihn liebe…auch wenn das mit Verletzungen verbunden wäre und es mir schwer fallen würde.

Haben Sie Angst vor dem Älterwerden?

LC: Nicht vor dem Älterwerden, sondern vor dem „Nicht-Älter-Werden-Dürfen“ in unserer Gesellschaft und speziell in meinem Beruf. Wenn ich mittlerweile in die Botoxgesichter jüngerer Kolleginnen schaue merke ich, dass das Alter in der heutigen Medienlandschaft wohl nicht mehr erwünscht ist.

Würden Sie chirurgische Eingriffe machen lassen?

LC: Wenn, dann nur für mich und ganz persönlich, falls es da etwas geben sollte. Für den Trend mache ich es bestimmt nicht mit! Ich bin sowieso schon fünf Jahre über dem Durchschnittsalter des Botox-Spritzens und dafür, finde ich, sehe ich jünger aus! Wenn man mich vor die Entscheidung stellen würde und mir nichts anderes übrig bleibt, würde ich meinen Beruf eher aufgeben!

Noch können Sie sich das wirklich leisten, Sie haben sogar sehr freizügig in Strapsen vor der Kamera posiert…

LC: Das war beim „Bulle von Tölz“, bei dem ich eine Pornodarstellerin spielte. Dabei hat das Team mehr gesehen, als der Fernsehzuschauer. Ich hatte meinen Spaß daran und habe ein gesundes Körperbewusstsein…das gehört zu diesem Beruf dazu und ist dessen Grundvoraussetzung. Man flirtet mit der Kamera. Außerdem habe ich früher viel Musical und Cabaret gemacht. Man hat, aufgrund der Tanzausbildung, ein anderes Verhältnis zum Körper und läuft dabei ja auch meist leicht bekleidet herum.

Was hat Ihr Verlobter zu Ihrem Fernsehauftritt gesagt?

LC: Ich habe ihm ein paar Fotos von mir am Set mit nach Hause gebracht und er genießt es, weil er mich privat so nicht zu sehen bekommt. Den „Bullen von Tölz“ schaut er sich öfter mal an und am Wochenende sitze ich dabei neben ihm…im Bademantel, mit Gesichtmaske und dicken Wollsocken. Der soll froh sein, dass es Video gibt!

Wenn Sie die Chance hätten, in Ihrem Leben etwas ungeschehen zu machen, was wäre das?

LC: Ich würde nichts ungeschehen machen und stehe zu allen meinen Fehlern. Aus Fehlern lernt man und sie sind Wendepunkte des eigenen Lebens, die für die Entwicklung der Persönlichkeit wichtig sind.

Haben Sie ein Lebensmotto?

LC: Ja! Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft ein Geheimnis und die Gegenwart ein Geschenk!

Vielen Dank für dieses Interview!

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Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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