Hitzerennen und Sieg für Team Pro Sieben

Strahlendes Wetter und sommerliche Temperaturen waren der Garant für ein gelungenses Rennwochenende in Oschersleben. Die MINI Challenge war wiedereinmal zu Gast in der Magdeburger Börde und versprach nicht nur den vielen angereisten MINI begeisterten Zuschauern ein spannungsgeladenes Rennspektakel. Im Rahmen des 41. ADAC Westfalenpokals jagte die Lifestyle Rennserie mit seinen mehr als 30 Startern in zwei Wertungsläufen durch die Motorsportarena.

Einige tausend Zuschauer zeigten sich begeistert. Auf der Strecke sorgten die MINI-Piloten mit packenden Duellen und spektakulären Überholmanövern für das  richtige Rennfeeling. Einige kleinere und zwei größere Unfälle sorget für eine kurze Aufregung und Safteycar Phasen, blieben aber jedoch, dank unfangreicher Sicherheitsmaßnahmen in den Fahrzeugen ohne ernstere Personenschäden. Das erste Rennen konnte der Schwede Daniel Häglof (Gigamot) mit einem ungefährdeten Start - Ziel Sieg für sich entscheiden. Der Newcomer im GIGAMOT Rennstall sicherte sich damit seine ersten Sieg und startet bereits zum zweiten Mal von der Pole. Seine Teamgefährtin und Gewinnerin von Hockenheim Steffi Halm schied nach Kollision mit Thomas Neumann und einem spektakulären Crash in diesem Rennen aus. „Ich hatte ein wirklich gutes Rennen. Ich musste nicht alles geben, vor allem gegen Ende konnte ich es ruhig angehen lassen. Ich muss mich beim Team bedanken, wir haben ein super Auto", so der Schwede. Trotz des Erfolgs konnte sich der Neuling nicht wirklich freuen: „Ich wäre glücklicher, wenn meine Teamkollegin nicht ausgeschieden wäre. "Neumann, der den zweiten Platz anschließend ungefährdet nach Hause fuhr, über das Rennen: „Ich habe die ganze Distanz über versucht, an Daniel Haglöf ranzukommen, habe gekämpft, aber die Reifen haben letztlich nicht mehr hergegeben. Die Punkte habe ich mit nach Hause genommen."

Den dritten Platz sicherte sich mit Stefan Landmann (Bad Häring/A, EHRL SPORT LECHER RACING) ein weiterer Newcomer in der MINI CHALLENGE. „Am Anfang der Saison hatte ich Probleme mit dem Auto, der Podiumsplatz zeigt aber, dass ich schnell bin. Das Rennen war zu Beginn ziemlich schwer, zur Mitte wurde das Auto aber immer besser und ich konnte am Ende des Rennens auf der Start-Ziel-Geraden Hari Proczyk ausbremsen", so der hochzufriedene 21-Jährige.

In der letzten Runde wurde Hari Proczyk (Knittelfeld/A, Team ProSieben) auch noch von Daniel Keilwitz (Villingen, Schubert Motorsport) überholt, der mit dem vierten Platz sein gutes Ergebnis vom Auftakt am Hockenheimring wiederholen konnte.

Das zweite Rennen sicherte sich Hari Proczyk (Knittelfeld/A, Team ProSieben) mit einem fehlerfreien Lauf seinen zweiten Sieg in dieser Saison. Bereits am Start überholte der von Position zwei ins Rennen gegangene Österreicher den Schweden Fredrik Lestrup (Johanneshow/S, Schubert Motorsport) und kontrollierte daraufhin das Feld, was keine einfache Aufgabe war: „Wenn ich ganz ehrlich bin, war ich zu langsam. Aber in Oschersleben kann man ein bisschen in die Trickkiste greifen. Wir müssen einfach noch weiter an unserem Auto arbeiten und jetzt freue ich mich auf die Nordschleife."

Lestrup, der von der Pole ins Rennen gegangen war, schied nach einer Kollision mit dem hervorragend gestarteten Jürgen Schmarl (Rum/A, Team SMS) bereits in der ersten Runde aus. Auch Schmarl konnte den Lauf nicht fortsetzen. In der sechsten Runde ereignete sich ein weiterer spektakulärer Unfall: Oliver Götz (Eppingen, ORMS Racing) kam ohne Fremdeinwirkung ins Schleudern und crashte in die Streckenbegrenzung. Bis zur Bergung musste das Safety Car für zwei Runden auf den Kurs. Dank der umfangreichen Sicherheitseinrichtungen des MINI John Cooper Works CHALLENGE (u. a. eingeschweißte Stahl-Sicherheitszelle, Sechspunkt-Hosenträgergurt, Schalensitz, Türfangnetz) und des in der MINI CHALLENGE vorgeschriebenen HANS-Systems (Head And Neck Support) kam Götz ohne größere Blessuren davon.

Besser lief es dagegen für Thomas Neumann (Mitterteich, EHRL SPORT LECHNER RACING), der von Startplatz fünf einmal mehr auf das Podest fuhr: „Ich bin sehr zufrieden, ich war in dieser Saison bisher immer auf dem Treppchen und auch an diesem Wochenende hätte es nicht besser laufen können."

Das Podium komplettierte Daniel Keilwitz (Villingen, Schubert Motorsport). „Gegen Ende des Rennens war ich Zweiter und wollte Hari angreifen, habe mich aber verbremst und musste ins Kiesbett. Zum Glück konnte ich mich dann wieder auf den dritten Rang vorarbeiten. Trotz des Fehlers bin ich aber mit dem Rennverlauf zufrieden", so der 18-Jährige.

Den vierten Platz sicherte sich Vortages-Sieger Daniel Haglöf (Borlänge/S, AHG GIGAMOT), der trotz eines Drehers in der ersten Runde beinahe noch auf das Podest gefahren wäre.

Ebenfalls Grund zur Freude hatte der Stiefbruder von Michael Schumacher, Sebastian Stahl (Neunkirchen, Team DSF), die wegen technischer Probleme am Vortag vom Ende des Starterfeld ins Rennen gehen mussten. Mit einer couragierten Aufholjagd landete Stahl letztlich auf dem 16. Platz.

Mit seinem zweiten Platz konnte Neumann die Führung in der Gesamtwertung weiter ausbauen. Mit 92 Punkten steht der 20-Jährige an der Spitze, gefolgt von Daniel Haglöf (84 Punkte). Hari Proczyk liegt nach seinem Sieg mit nun 76 Punkten auf dem dritten Rang vor Daniel Keilwitz (70 Punkte).

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© Daniel Döhring, ENSPress 2008

Siegerehrung
Thomas Neumann
Daniel Keilwitz
Hari Proczyk

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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