Molly und Mops „100 Kilo Liebe“

Wird auch mal wieder Zeit, dass ein nettes Hundethema im Fernsehen auftaucht! Schließlich bezahlen wir GEZ an die öffentlich-rechtlichen Sender und haben es satt, dass immer nur „zielgruppenaffiner“ Blödsinn gesendet wird, mit dem man zusätzliche Einschaltquoten generieren will, oder?

Das ZDF sendet nun am 27.8. 2008 mal wieder einen richtig netten Fernsehfilm: „Molly und Mops“ in dem eine junge übergewichtige Newcomerin und ein liebenswerter Mops aus Los Angeles die Hauptrollen spielen: Monika Reithofer und Mopsdame Isabella! Und das Thema „Schönheitswahn“ wird auch aufgegriffen. Um das Zitat von Schauspielerin Monika Baumgartner, die ebenfalls in einer Nebenrolle zu sehen ist, anzuführen: „Ich sag’ halt immer: Ein bisserl Speck macht sexy. An einer Frau muss was dran sein.“

Ungewöhnlich lange wurden Schauspielerinnen gecastet, die für diese Rolle geeignet erschienen. „200 Damen stellten sich vor, doch das Problem war: Alle Künstlerinnen hatten nicht genug Speck auf den Rippen. Auch Monika Reithofer musste noch zulegen. Der Film erzählt auf humorvolle Weise, wie Molly und Mops, moppelig wie sie sind, dem gängigen Schönheitsideal trotzen und zu unschlagbaren Freunden werden.
Ebenso aufwendig wurde Mopsdame Isabella gecastet. Erfolgsproduzent Peter Hajek, der schon für „Kommissar Rex“ verantwortlich war, setzte die Hundeszenen spektakulär mit der amerikanischen Tiertrainerin Sue Hanson um. Allerdings hat Mopsdame Isabella im Film kein Problem mit dem Gewicht, wie sie drehbuchgemäß erklären wird. Ihre Filmstimme leiht ihr Schauspielerin Ulrike Beimpold, die auch schon „Schweinchen Babe“ das Sprechen lehrte. Wir dürfen uns auf einige witzige Mopsdialoge einstellen!

Und die Story ist auch witzig: Molly ist Kondotorin und ihre Jugendliebe betritt die Backstube, um seine Hochzeitstorte zu bestellen. Als Molly feststellt, dass sie nicht die Auserwählte ist, will sie ihrem Leben ein Ende setzen. Sie nimmt einen Strick,...doch dieser reißt und Mollys mächtiger Körper durchschlägt das konditorielle Dachgeschoß und landet in der Hochzeitstorte. Dermaßen blamiert beschließt sie, nach Wien auszuwandern um sich dort selbstständig zu machen. Leider wird ihr auf dem Weg das ganze Geld geklaut. Verzweifelt besteigt sie am Hauptbahnhof Wien eine Waage und überschreitet sogar noch ihr Normalgewicht von 100 Kilo! Letzteres liegt an der herrenlosen „Mops“, die sich klammheimlich auf die Waage geschlichen hat. Das „Dreamteam“ ist zusammen und legt mit vollem Erfolg los!

Was wäre die Welt ohne Hunde und vor allem ohne Möpse? Wie schon Loriot sagte „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber es lohnt sich nicht!“

Unbedingt vormerken und einschalten: Mittwoch 27.8.2008, 20.15 h im ZDF
(endlich sieht man mit dem Zweiten mal wirklich besser!)

Christian Pantel

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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