Naddel hat ihr Glück in Salzburg gefunden!

Nadja Abd El Farrag (42) ist wieder auf der Sonnenseite des Lebens! Nach reichlich Tiefschlägen lebt sie jetzt glücklich in Salzburg bei ihrem neuen Lebensgefährten Thomas Schnöll (44) und hat eine neue Gesangs-Karriere begonnen: Das Duett „Blinder Passsagier“ mit Kurt Elsasser schaffte es auf Platz 1 der österreichischen Charts und ihre neue CD „Weisse Pferde“ läuft auch bestens. Selbst dem „Ex“ Dieter Bohlen ist sie nicht mehr böse, obwohl sie genauso genommen einige gute Gründe dafür hätte…

„Wenn Dieter mich besuchen würde, würde ich ihm einen Apfelstrudel backen“, strahlt Nadja Abd El Farrag“ und fragt ihren Thomas. „Du hättest doch nichts dagegen, oder?“

„Warum sollte ich?“, fragt Thomas Schnöll, Marketing-Manager, zurück. „Ich kenne ihn doch gar nicht persönlich, also kann ich auch nichts gegen ihn haben!“

Doch das ist eher eine hypothetische Situation, denn der Kontakt zu Dieter Bohlen ist komplett abgebrochen und  Nadja trauert ihm bestimmt nicht hinterher. Zuviel andere Frauen während der Beziehung, zuviel hässliche Worte von ihm am Ende, wie sie berichtet und dennoch fügt sie hinzu: „Die zwölf Jahre mit Dieter sind Teil meines Lebens. Wir hatten ja nicht nur schlechte Zeiten, doch ich bin froh, dass ich aus dem goldenen Käfig raus bin. Was ich im Moment erlebe, ist das wirkliche Glück für mich!“

Seit fast zwei Jahren ist sie mit ihrem Thomas zusammen. Das Paar lernte sich auf einer Charity-Veranstaltung kennen und sie zog Anfang 2006 spontan zu ihm nach Salzburg.

„Fernbeziehungen sind für mich nichts“, sagt Naddel, „deswegen habe ich Hamburg den Rücken gekehrt und bin nach Salzburg gegangen. Entweder es klappt oder geht in die Hose, dachte ich mir damals.“

Gemeinsam mit Thomas fand das Paar ein wunderschönes Haus am Rande der Stadt mit einem traumhaften Blick auf die Salzburger Berge. Und das Zusammenleben funktioniert sehr gut. Keiner von beiden hat diesen Entschluss bis heute auch nur ansatzweise bereut! Für die romantische und geschmackvolle Einrichtung ist übrigens Nadja zuständig und ihre Kreativität lebt sie auch in dieser Hinsicht voll aus.

„Nur in meinem Büro hat sie nichts zu dekorieren!“, wirft Thomas Schnöll schmunzelnd ein, „das ist Sperrgebiet für Blümchen und Tierskulpturen!“

„Dafür habe ich den Rest der Wohnung“, strahlt Nadja und vom südafrikanischen Fell bis zum chinesischen Wandgemälde stammen fast alle Deko-Sachen von ihr.

„Ich habe von allen Reisen etwas mitgebracht“, erzählt sie, „Mittlerweile ist China, Indien, Afrika und natürlich Europa im Wohnzimmer vertreten. Wir leben sozusagen international!“

Nur mit dem neuen Fernseher kommt Naddel nicht klar…den hat nämlich Thomas besorgt und er ist der „Herr der Fernbedienungen“, die schwer auffindbar zwischen traumhaften Blumenarrangements liegen.

Man merkt wie viel Liebe in Naddel ist. Sie freut sich über den Strauß Rosen, kuschelt mit ihrer Retrieverhündin Gina und schmiegt sich an ihren Lebensgefährten.  Erstaunlich, dass sie nicht verhärmt wirkt, denn wie oft wurde sie in der Öffentlichkeit vorgeführt und zerrissen?

„Ich bin ein Stehaufmädchen“, lacht sie, „und lasse mich nicht unterkriegen! Bei allen Tiefschlägen habe ich mir eines ganz bestimmt nicht abgewöhnt: Ich glaube nach wie vor an das Gute im Menschen, auch wenn ich ab und zu kräftig enttäuscht wurde.“

Zärtlich nimmt sich das Paar auf dem Balkon bei Vanilleeis und Erdbeeren mit Sahne in den Arm. Hinter ihnen ein „grünes Herz“ aus Efeu, das sie ihm zum Geburtstag schenkte. Naddel ist  glücklich…doch ein paar Träume hat sie auch noch. Zwar gibt es noch keinen definitiven Hochzeitstermin mit ihrem Thomas, doch eines weiß Naddel genau:

„Wenn ich Ja sage, dann ist es für immer! Und zwei Töchter bekomme ich auch noch!“

Hier das aktuelle Interview mit Nadja Abd El Farrag:

Frau Abd El Farrag, Sie haben mit Kurt Elsasser den Schlager „Blinder Passagier“ aufgenommen. Welchen Bezug haben Sie zu Schlagermusik?

Nadja Abd El Farrag: Ich bin in der Schlagerzeit mit Dieter Thomas Hecks Hitparade groß geworden und kann mich noch gut an Christian Anders erinnern, den ich früher immer gerne gehört habe. Allerdings verbinde ich mit dem Begriff „Schlager“ eher das „volkstümliche“, das ist nicht so mein Geschmack. Ich würde den heutigen „Schlager“ viel mehr als deutschsprachige Pop-Ballade sehen. In diesem Stil ist auch „Blinder Passagier“. Der „Schlager“ ist modern geworden.

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Wie kamen Sie dazu, mit Kollegen Kurt Elsasser ins Studio zu gehen?

Nadja Abd El Farrag: Das war eher ein Zufall. Kurt sprach mich auf einer Charity-Veranstaltung an und wir haben uns sofort bestens verstanden. Er machte den Vorschlag, mit ihm ein Duett zu singen. Ich war völlig überrascht und wollte erst nicht. Bohlen sagte immer, dass ich nicht singen kann und meine Stimme zu tief wäre und ich selbst dachte, dass ich mit 40 bestimmt nicht noch mal einen auf Christina Aguilera machen muss…aber man hat mich beschwatzt, zumindest im Studio eine Probeaufnahme zu machen. Dort waren dann alle begeistert und sogar Kurt Elsasser sagte „Hut ab!“. Es ist auch bei einem Duett wichtig, dass man sich zwischenmenschlich versteht, das merkt man dann auch im Musikalischen. Zwischen Kurt und mir harmoniert es im wahrsten Sinne des Wortes. Wir haben uns noch nicht einmal gestritten. Und das will bei mir etwas heißen! Die Chemie stimmt zwischen uns.

Haben Sie, abgesehen von Ihrer Zeit bei Dieter Bohlen, denn früher schon mit Musik zu tun gehabt?

Nadja Abd El Farrag: Ich bin mit Musik aufgewachsen! Ich habe ja mit meinen Eltern in Nordafrika gelebt und bin eine „arabische Frau“. In diesen Breitengraden ist Musik viel alltäglicher als hier. Sie wird „gelebt“, spielt überall und man hat auch ein unbefangenes Verhältnis zum Tanz. Ich habe schon mit fünf Jahren Bauchtanz gelernt. All das hat mich musikalisch vorgeprägt. Und dann gab es natürlich die Zeit mit Bohlen, auch dort habe ich als Backgroundsängerin mitgewirkt. Musik ist für mich wichtig. Nur wenn ich traurig bin, ist es zuhause still. Wenn ich gut drauf bin, stelle ich morgens als erstes das Radio an, höre von Pop über Rock, international und deutsch alles und drehe voll auf! Dann geht’s richtig ab beim Putzen!

Sie sprechen selbst Dieter Bohlen an…sind Sie darüber genervt, dass Sie immer als „Ex von Bohlen“ betitelt werden?

Nadja Abd El Farrag: Irgendwann könnte ja mal, nach all den Jahren, damit Schluss sein. Wenn ich das lese, denke ich mir immer: „Kinder, der hat doch zwischenzeitlich noch einige andere Mädels gehabt! Warum bin ich immer die „Ex“?“  Aber grundsätzlich stört es mich eigentlich nicht. Ich verleugne diese Zeit ja nicht und in diesen 12 Jahren ist ja auch Gutes passiert, an das ich mich gerne erinnere

Was haben Sie musikalisch von ihm gelernt?

Nadja Abd El Farrag: Eigentlich nichts. Ich war zwar während der ersten zwei bis drei Jahre bei den LP-Aufnahmen dabei, aber nach drei Stunden im Studio bekam man ja fast einen Gehörsturz! Unheimliche Lautstärke. Bis heute bedauere ich unseren damaligen Hund, aber dem hat das offensichtlich weniger ausgemacht als mir. Erst als er die Kabel zerbissen hat, durfte ich zuhause bleiben und konnte mich meinen Sachen widmen. Ich habe dann pro LP etwas zehn Pullover gestrickt…

Aus dem Studio verbannt und ans Haus gefesselt….hört sich nach Schwer-Macho an!

Nadja Abd El Farrag: Wobei ich mich dann wirklich emanzipiert habe! Das wissen die Wenigsten: Ich habe anderthalb Jahre zwischenzeitlich in einem Altersheim gearbeitet und freiwillige Altenpflege, wirklich das Komplettprogramm, gemacht. Ich musste einfach etwas Sinnvolles tun, sonst wäre ich in diesem goldenen Käfig irre geworden. Aber menschlich habe ich  in dieser Zeit etwas von Bohlen gelernt: Dreistigkeit! Sei frech und sage nicht immer „Ja und Amen“.

Haben Sie noch Kontakt zu Dieter Bohlen?

Nadja Abd El Farrag: Absolut keinen Kontakt und das ist auch sehr gut so! Ich bin damals ausgezogen, als ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Er hat mich danach dann „übersehen“, wenn wir uns mal in der Hamburger City über den Weg liefen. Etwas später nach der Trennung suchte er dann wieder den Kontakt und wir redeten, aber das ging dann höchsten fünf Minuten gut. Mit diesem Menschen kann man sich nicht normal unterhalten, es artet sofort aus. Das muss ich mir heutzutage nicht mehr antun, wir sind einfach zu unterschiedlich.

Ist ein solcher „Über-Dieter“ nicht für Ihren neuen Lebensgefährten Thomas Schnöll eine zu hoch angelegte Messlatte?

Nadja Abd El Farrag:Um Himmels Willen! Thomas kann man doch nicht an Dieter Bohlen messen! Er ist ein ganz anderer Typ Mann, verständnisvoll und „alte Schule“. Ich mag das sehr, wenn er mir die Tür aufhält oder mir aus dem Mantel hilft. Er hat Stil und Benehmen und würde in großer Runde niemals über den Tisch brüllen „Naddel, halt die Klappe!“, wenn ich mich ins Gespräch einbringe. Einen Mann wie Thomas weiß man übrigens besonders zu schätzen, wenn man zwölf Jahre Bohlen überstanden hat! Thomas ist total klasse, kümmert sich um mich und wir haben uns gesucht und gefunden!

Wie haben Sie sich kennen gelernt?

Nadja Abd El Farrag: Auf einer Gala in Salzburg von anderthalb Jahren. Thomas saß am Tisch neben mir und ich suchte damals eine Wohnung in Salzburg. Da er mit Immobilien zu tun hat, bat ich ihn, die Ohren offen zu halten und gab ihm meine Nummer. Er rief dann auch an, allerdings weniger wegen der Immobilie. Irgendwie waren wir dann zusammen und nach drei Monaten des Hin- und Herfliegens zwischen Hamburg und Salzburg, nahmen wir uns eine gemeinsame Wohnung in Salzburg. Ich dachte mir „jünger wird man nicht“ und seit einem Jahr bin ich über diese Spontanentscheidung sehr glücklich!

Warum ausgerechnet Salzburg?

Nadja Abd El Farrag: Weil Salzburg einfach schön ist und die Salzburger freundliche Menschen sind! Man hat in dieser Gegend einfach alles, von Kultur bis Landschaft. Eine halbe Autostunde entfernt sind die Berge, der Mondsee, im Sommer kann man Wandern und Schwimmen, im Winter Skifahren und Snowgolf spielen. Das ist der Wahnsinn hier….ich lebe dort, wo andere Urlaub machen!

Wie sind denn die gemeinsamen Zukunftsplanungen?

Nadja Abd El Farrag: Wir suchen eine größere Wohnung in Wien und natürlich Heiraten und Kinder!

Hochzeit in Planung? Wie soll die denn aussehen?

Nadja Abd El Farrag: Ich bin eine sehr romantische Frau! Kirchlich und in weiß! Eine weiße Kutsche und mindestens ein Gespann von sechs Lipizzanern, wenn möglich sogar acht. Ein kleiner Kreis von Familie und Freunden…so kitschig wie bei Verona muss es nun wirklich nicht werden, aber die weiße Kutsche ist ein Muss!

Ist denn der Thomas schon darüber informiert?

Nadja Abd El Farrag: Nee, aber spätestens jetzt wird er es wohl wissen! Er ist natürlich auch ein bisschen Macho und zeigt bei solchen Dingen wenig Gefühl. Er wird sicherlich keinen Kommentar zur weißen Kutsche abgeben, aber das bekomme ich schon mit weiblicher Intuition hin.

Und den Nachwuchs auch…

Nadja Abd El Farrag: Dafür reicht die weibliche Intuition in jedem Fall! Aber das ist wirklich noch Zukunftsmusik. Unsere pädagogischen Fähigkeiten üben wir erst mal an unserem Retriever Gina.

Wie machen Sie das mit Ihrem Hund, wenn Sie zum Beispiel auf Promotiontour sind?

Nadja Abd El Farrag: Gina ist ein unheimlich liebes Tier und immer dabei. Für mich ist das auch Gewohnheit, Ich habe immer mit Hunden zusammen gelebt, bei Bohlen waren es teilweise fünf Hunde…wovon dann wieder einige abgeschafft wurden, wenn sie nicht pariert haben.  Das passiert Gina nicht! Sie begleitet uns auf allen Terminen, vom Studio bis zur Charity-Gala.

In Sachen „Charity“ sind Sie sehr aktiv, wie kommt das?

Nadja Abd El Farrag: Ich habe zwar in meinem Leben einige Enttäuschungen wegstecken müssen, aber ich habe immer mein positives Denken behalten. Freundlichkeit und Verantwortung sind Begriffe, die fest in meinen charakterlichen Eigenschaften verankert sind. Ich glaube an das Gute im Menschen und möchte diejenigen, denen es nicht so gut geht, unterstützen. Wenn mir das mit ein wenig „Prominenz“ gelingt, dann werde ich mich dafür auch gerne in meiner Freizeit engagieren. Mit Karl Heinz Böhms Organisation „Menschen für Menschen“ werden wir jetzt im Sommer bei einem Promi-Beach-Volleyball-Turnier mitwirken. Ich hoffe, dass auf diesem Wege viele Spenden für Äthiopien zusammen kommen.“

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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