Einladung bei "Rettungsflieger" Oliver Hörner: Der Fernsehstar stellt sein Haus vor!

Seit zehn Jahren ist „Rettungsflieger Jan Wollcke“ gern gesehener Gast in unseren Wohnzimmern. Der Hubschrauber-Bordmechaniker der ZDF-Serie ist der pragmatische Typ, eine echte Frohnatur, die gerne bastelt. Im Lauf der letzten zehn Jahre hat Schauspieler Oliver Hörner dieser Figur einige seiner eigenen Charakterzüge vermacht…er ist zwar Schauspieler und spielt ein Rolle, doch wer so lange mit „Jan Wollcke“ auf „Du und Du“ ist, identifiziert sich mit seinem „Doppelleben“.

Im Interview verrät Schauspieler Oliver Hörner, was er mit seinem „Alter Ego“ gemein hat und wie er privat lebt…

Herr Hörner, wie sind Sie eigentlich zu Ihrem Beruf gekommen?

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Oliver Hörner: Ich bin natürlich durch meine Eltern beeinflusst worden, die beide Schauspieler sind. Bis zum 14. Lebensjahr haben sie mich jedoch mit Erfolg von diesem Berufswunsch fern gehalten. Ich sollte etwas „Vernünftiges“ lernen. Doch dann hatte ich das Glück, in den Schulferien eine Regiehospitanz bei Christian Quadflieg zu bekommen und lernte eine Theaterproduktion von A-Z kennen. Ich eröffnete meinem Vater danach meinen definitiven Berufswunsch „Schauspieler“. Er war zwar nicht begeistert, aber was sollte er tun?

Welches war denn Ihre erste Rolle?

Oliver Hörner: Mit 18 stand ich als „Njöd“ in „Strindbergs Vater“ auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“ in den Hamburger Kammerspielen.

 

…und Sie sind mit 30 bei den ZDF-Rettungsfliegern gelandet!

Oliver Hörner: Mit einigen Umwegen über die Dominikanische Republik…aber letztlich stimmt das!

Hat Ihre Rolle „Jan Wollcke“ etwas mit Ihnen gemein?

Oliver Hörner: Ich spiele den Bordmechaniker, einen sehr pragmatischen Typ, der gerne bastelt und eine Frohnatur ist. Da gibt es gewissen Parallelen. Und manchmal stehe ich, genau wie Jan, auch ein „bisschen auf dem Schlauch“. Jan Wollcke ist, genau wie ich, sehr kinderlieb und hat immer einen Scherz auf den Lippen…zwar ist das eine Rolle und ich bin Schauspieler, aber die eigenen Charakterzüge färben natürlich die Figur im Laufe der Jahre.

Spielen Sie noch Theater?

Oliver Hörner: Das ist mein Hobby! Ich muss immer wieder mal zwischendurch auf den Brettern stehen und das Publikum live erleben, beispielsweise am Theater in Lüneburg. Es ist für mich sehr wichtig, dass ich nicht den Kontakt zum Publikum verliere.

Sie leben im Hamburger Umland und arbeiten in Hamburg….

Oliver Hörner: Das ist wie ein Sechser im Lotto! Welcher Schauspieler kann schon abends zuhause sein und seine Kinder ins Bett bringen. Vom Wochenend-Vater bin ich glücklicherweise weit entfernt!

Sind Sie Hamburger?

Oliver Hörner: Ich bin gebürtiger Rheinländer und, genau genommen, deutscher Zigeuner, da ich mit meinen Eltern durch die gesamte Republik tourte. Wie gesagt, sie sind Schauspieler und hatten überall in Deutschland Theater-Engagements. Aber meine Frau Alexandra ist Hamburgerin!

Dann sind Sie also „Wahlhamburger“! Was gefällt Ihnen an dieser Stadt so sehr?

Oliver Hörner: Hamburg ist für mich die schönste Stadt in Europa. Sie hat mehr Brücken als Venedig, die Leute sind fantastisch und Shopping an der Alster ein einmaliges Erlebnis!

Sie sind auch ein „Shopping-Typ“?

Oliver Hörner: Meine Frau ist ein Shopping-Typ….ich bin der Kreditkarten-Typ der das Geld aus der Wand holt und bezahlt!

Sie haben Ihre Frau in Hamburg kennen gelernt?

Oliver Hörner: In der Dominikanischen Republik. Sie hat dort Urlaub gemacht, ich habe dort gelebt und gearbeitet.

Bei einer Filmproduktion?

Oliver Hörner: Nein, ich hatte dort eine Finca mit 40 Pferden, die ich an Touristen vermietete. Ich bin zwischendurch mal zwei Jahre komplett ausgestiegen und wollte etwas ganz anderes machen. Alexandra kam mit ihrer Freundin, kurz vor ihrem Urlaubsende, in der Finca vorbei und mietete sich beim mir Pferde. Es war Liebe auf den ersten Blick. Wir sahen uns dann noch vier Tage und als sie abflog, habe ich um ihre Hand angehalten. Ich stand mit Kloß im Hals und Tränen in den Augen am Flughafen und hoffte, dass sie wieder zurückkommen würde.

Und sie kam?

Oliver Hörner: Sie verkaufte in Hamburg ihren Friseursalon, die Wohnung, das Auto und stand vier Monate später mit ihrer Katze im Arm in Puerto Plata am Flughafen! Wir haben noch ein halbes Jahr in der Dominikanischen Republik gelebt und dann wurde sie schwanger. Also absolut kein „Urlaubsflirt“! Die Frau meines Lebens! Ich bereue nichts!

Sie sind dann nach Deutschland zurückgekommen?

Oliver Hörner: Richtig. Wir wollten, dass unsere Tochter Chantal (11) die deutsche Staatsangehörigkeit bekommt und hier aufwächst. Ein Jahr später kam dann unser Sohn Merlin (10) zur Welt…und es kamen glücklicherweise auch einige Fernsehangebote!

Ihre Kinder zeigen Sie nicht in der Öffentlichkeit…warum?

Oliver Hörner: Ich halte es nicht für gut, wenn sie erkannt werden und möchte sie aus der Medienwelt heraushalten. Sie sollen nicht in der Schule gehänselt werden. Ich trete da offensichtlich in die Fußstapfen meines Vaters! Es ist komisch…wenn man selbst Kinder hat, verhält man sich doch wie „Eltern“…ob man es will oder nicht! Ich benutze sogar schon „Erziehungsredewendungen“, die ich früher bei meinen Eltern hasste…zum Beispiel „Warte bis Du älter bist…“

Sie leben in einem wunderschönen mediterran wirkenden Haus, das an die Karibik erinnert. Haben Sie sich ein wenig DomRep herüber gerettet?

Oliver Hörner: Die Karibik ist unsere große Liebe, dort haben wir uns kennen gelernt und wir mögen die  Mentalität der Menschen dort. Sicherlich ist das in den Entwurf des Hauses mit eingeflossen.

Sie haben Ihr Haus selbst entworfen?

Oliver Hörner: Ja…alles selbst geplant und dann mit einer Architektin und einem Bauunternehmer umgesetzt. Allerdings hat meine Frau die Verhandlungen geführt. Ohne sie hätte das alles nie realisiert werden können …und bei dieser Gelegenheit hat sie sich gleich ihren neuen Friseursalon im haus eingerichtet.

Alexandra ist Friseuse?

Oliver Hörner: Sie ist Friseurmeisterin und Maskenbildnerin.

Dann kann sie doch auch mit Ihnen am Fernsehset zusammen arbeiten…

Oliver Hörner: Besser nicht! Wir haben das einmal bei einem Photoshooting versucht und trennen seitdem sorgfältig unsere Berufsleben! Ich lasse mir von ihr lieber nur privat die Haare schneiden. Auf diesem Wege bleibt die Harmonie erhalten…man sollte Arbeit und Privatleben nicht miteinander vermischen.

Wer ist denn für die fantastische Einrichtung Ihres Hauses verantwortlich?

Oliver Hörner: Wir beide, das haben wir gemeinsam gemacht. Nach und nach die Einzelteile gefunden, die uns gefallen, allerdings sind wir noch lange nicht fertig. Da ergänzen wir uns bestens! Nur im Garten hat Alexandra keine „Rechte“ und lediglich ein kleines Beet vor dem Haus! Der Garten ist mein Arbeitsbereich! Rasenmäher-Traktor, eingraben, ausgraben, schmutzig machen…alles meins!

Und bei der Hausarbeit? Helfen Sie da?

Oliver Hörner: Klar! Ich schwinge auch mal den Staubsauger und kann sehr gut kochen! Wir haben da eine Absprache: Ich koche und Alexandra macht danach die Küche sauber! Also alles in allem keine klassische Rollenverteilung, auch in der Erziehung unserer Kinder nicht.

Sie machen auch mit den Kids Schularbeiten und fahren sie zu ihren Freunden?

Oliver Hörner: Sicher, und ich lese abends auch vor! Momentan einen Roman mit dem Titel „Herr der Diebe“ von Cornelia Funke. Eine Geschichte über eine Kindergang in Venedig.

Vorlesen bei Vorpubertierenden? Stehen die nicht eher auf Computer und Video?

Oliver Hörner: Auch, aber wir versuchen eine gesunde Mischung hinzukriegen. Alles in Maßen! Und wer könnte besser und spannender vorlesen, als ein ausgebildeter Schauspieler? Ich glaube, das mache ich ganz gut….jedenfalls hören die beiden abends gespannt zu! Wir werden jetzt im Urlaub nach Venedig fahren und die Schauplätze des Romans erkunden…

Venedig? Nicht in die Karibik?

Oliver Hörner: Ja…das wäre auch sehr schön, an den Ort der großen Liebe zurück zu kehren, allerdings hat meine Frau Flugangst. Für mich hat sie damals die Angst auf sich genommen, heute bleibt sie lieber auf der Erde.

Fahren Sie mit dem Auto nach Venedig?

Oliver Hörner: Mit dem Wohnmobil! Zufälligerweise ist der Onkel meiner Frau, Horst Ferber, Inhaber eines Wohnmobilverkaufs und einer Wohnmobilvermietung. Das kommt natürlich auch mein Abenteuergeist durch und wir fahren einfach drauf los! Da wird nichts gebucht….abends sehen wir wo wir bleiben. Und die Kinder lieben dieses Schneckenhaus auf Rädern…und dann werden wir in Venedig den Roman nachspielen!

Das hört sich nach „Hörner’s Disneyland“ an!

Oliver Hörner: Stimmt! Und ich spiele den „Goofy“ der immer gute Laune hat und andauernd auf dem Schlauch steht!

Vielen Dank für dieses Interview!

Die Lieblingsstücke in Oliver Hörners Haus

Kaffeemaschine „Jura“: „Hat meine Frau besorgt und war verdammt teuer! Bringt uns aber ein mediterranes Feeling, weil der Kaffee absolut „Latte“ ist…die nehmen wir überall mit hin!“

Foto an der Wand: „Das ist das Abschiedsbild, das geschossen wurde, als meine Frau aus der Dominikanischen Republik nach Hamburg reiste. Ich stehe da mit Kloß im Hals und Tränen in den Augen.“

Bank im Wintergarten: „Eine thailändische Bank! Unser erstes gemeinsames Möbelstück, in das wir uns damals in einem Möbelgeschäft verguckten. Wir wollten sie unbedingt haben, aber sie passte kaum in unsere alte Wohnung hinein. Jetzt hat sie endlich den richtigen Platz!“


Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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