Auf zu neuen beruflichen Ufern! Mit dem Presseausweis als freiberuflicher Journalist Geld verdienen und sparen!

Sie können gut schreiben oder fotografieren? Sie interessieren sich für einen speziellen Themenbereich von Sport über Kosmetik bis hin zu Tieren und Musik? Über alles wird geschrieben und alles wird fotografiert und gedruckt! Der Markt ist riesig! Nicht nur immer mehr klassische Printmedien werden veröffentlicht, auch Online-Zeitungen blühen und benötigen zunehmend Material. Das ist Ihre Chance für einen beruflichen Neuanfang! Ihr wichtigstes Handwerkszeug ist dabei der Presseausweis, der Sie als Journalist legitimiert!

Ist es Ihnen am Zeitungskiosk schon mal aufgefallen? Immer mehr "bunte Blätter" über alle möglichen Themen tauchen auf. Die Branche spezialisiert sich. Die üblichen Promi-Yellows werden ergänzt von Sportzeitschriften, Computerzeitschriften, Tierzeitschriften, Frauenzeitschriften, Fernsehzeitschriften und und und....
Ein gigantischer Markt für Menschen, die gut schreiben können und einen speziellen Themenbereich abdecken. Viele Redaktionen sparen feste Mitarbeiter ein und bedienen sich im Internet mit Text- und Fotomaterial. Natürlich müssen sie es kaufen, denn es gibt ein Urheberrecht!

Das ist die Marktlücke für Internet-Zeitungen, die das Material Ihrer Mitarbeiter auf diesem Wege an Printredaktionen kommunizieren. Doch wer produziert diese ganzen Artikel und Fotos? Es gibt viel zu wenig anerkannte Journalisten mit Presseausweis, die Veranstaltungen besuchen und zugelassen werden. Woran liegt das in der heutigen Zeit, in der viele Menschen nach neuen Betätigungsfeldern suchen und eine zweite Karriere machen wollen? Der Markt ist doch da?

Ein Grund sind die hohen Anforderungen an die Vergabe eines Presseausweises! Viele Verbände vergeben den Presseausweis nur an hauptberufliche Journalisten, die Veröffentlcihungen in Print-Medien nachweisen können und entsprechende Honorarabrechnungen haben. Wer online arbeitet oder sich an den Beruf zwangsläufig herantasten muss, bekommt kaum eine Chance! Kein Presseausweis, kein Zutritt zu den benötigten Veranstaltungen, die man für die Berichterstattung besuchen muss.

Der "Deutsche Verband der Pressejournalisten" versucht Abhilfe zu schaffen und vergibt den Ausweis auch an "nebenberufliche Jounalisten", die am Anfang ihrer Karriere stehen.

Lesen Sie selbst, was der DVPJ anbietet:

Was Sie schon immer über Presseausweise wissen wollten!

Die Mutigen gewinnen!

Einst waren Chauffeure wegen ihres seltenen Berufes etwas ganz Besonderes!
Doch seit wir selbst hinter dem Steuer sitzen, rangieren LKW- und Taxifahrer im Sozialprestige relativ weit unten. In der Medienwelt drohen ähnliche Umbrüche: PC, Kamera und eine Blog-Software genügen, um als nebenberuflicher  Quereinsteiger binnen Tagesfrist im Medienzirkus mitzumischen. Und so erleben einstige Expertenberufe wie z. B. Journalist eine Demokratisierung, woran die etablierten Klassen zu knabbern haben. Der Deutsche Verband der Pressejournalisten (DVPJ) verschließt sich dieser Entwicklung nicht. Als eine der wenigen Organisationen akzep-tiert der DVPJ auch nebenberuflich tätige Journalisten und verhilft zu einem gültigen  Presseausweis. Damit ist kein wertloser Pappausweis gemeint um Tante Frieda zu beeindrucken, sondern ein echter Presseausweis im fälschungssicheren Scheckkar-tenformat, herausgegeben von einem registrierten Berufsverband – dem DVPJ e. V.

Über Presseausweise wird viel geschrieben, Wahres wie Unwahres. Eine beliebte Legende ist jene vom amtlichen Presseausweis. Fakt ist: Amtliche Presseausweise gab und gibt es in Deutschland nicht. Genauso wenig, wie es eine Behörde gibt, welche amtliche Presseausweise ausstellt. Dies gilt auch für die überwiegende Mehrzahl der Länder in Europa. Presseausweise werden von Berufsverbänden heraus gegeben.

Doch viele Verbände schotten sich ab und heißen nur hauptberuflich tätige Journalisten willkommen. Der Nachweis einer hauptberuflichen Tätigkeit ist zu erbringen in Form von Gehaltsbescheinigungen, Honorarabrechnungen oder Redaktionsverträgen. Der DVPJ hingegen fördert eine unabhängige journalistische Arbeit, welche nicht durch Ständereglements eingeschränkt wird.


Wieso nebenberufliche Journalisten einen Presseausweis brauchen!
Ein Presseausweis dient vorwiegend zum Nachweis der journalistischen Tätigkeit gegenüber Dritten. Wer als freier Journalist einer Redaktion zuarbeitet oder Reportagen verfasst,  braucht Zugang für bestimmte Veranstaltungen oder Örtlichkeiten. In diesen Fällen gibt es ohne Presseausweis kaum ein Weiterkommen. Darum ist der Presse-ausweis ein zwingend notwendiges Arbeitsinstrument, denn er unterstützt dessen Inhaber u. a. bei der Ausübung seiner Tätigkeit und Wahrnehmung seines Rechtes auf Auskunft. Ein Presseausweis erleichtert den Behörden außerdem die Überprü-fung, wer als Pressevertreter offiziell tätig ist. Gerne zum Einsatz bei Anbietern von Presserabatten.

Wechseln Sie jetzt auf die (neben-) berufliche Überholspur: Als freier Journalist sind Sie Ihr eigener Chef. Schnell entschlossene und erfolgsorientierte Praktiker finden beim DVPJ ein nahezu perfektes Umfeld vor. Hier finden Sie weiterführende  Informationen zum Thema Presseausweis  

Hier geht's zur Homepage des DVJP

 

 

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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