Ostern: Das „kleine Fest zwischendurch“ an dem man mal ein wenig Zeit für die Familie hat….das geht auch Schauspielern so.
Hier sagen vier Promis, wie sie das Osterfest verbringen….
Mariella Ahrens:
Die Fernsehkriminalistin von RTL lässt sich für ihre Tochter Isabella gerne mal etwas Besonderes einfallen. Nach wie vor liebt Isabell das Ostereiersuchen und das Osterhasenritual, doch wirklich glaubt sie nicht mehr daran. Ein Besuch bei Herrman Bühlbecker (Lambertz) war einer der Ausflüge, die Isabella sehr genossen hat. In der Schokoladenfabrik guckte sie hinter die Kulissen des „Osterhasen“.
„Ich kann mich an die Osterfeste meiner Kindheit noch sehr gut erinnern“, sagt Mariella Ahrens. „Damals war es zu Ostern noch richtig warm und es lag kein Schnee! Ich bin mit meinen Eltern am Ostersonntag durch den Park spazieren gegangen und mein Vater hat heimlich die Ostereier und andere Süßigkeiten versteckt. Bis ich sechs Jahre alt war, habe ich eisern an den Osterhasen geglaubt.“
Dieses Jahr wird es mit dem Ausflug wohl eher nichts werden. Sier ist gerade zum zweiten Mal Mutter geworden.
„Ich habe momentan wirklich nicht mehr die Energie für irgendetwas anderes“, meint Mariella Ahrens.Das neue Baby wird wohl das schönste „Ei“ sein, das in Mariella Ahrens Osternest liegen wird!
Till Demtröder (Sendestart Ostern mit „Hallo Robbie“!)
Der Schauspieler von „Hallo Robbie“, „Landarzt“ und „Großstadtrevier“ ist im Fernsehdauereinsatz. Manchmal, das gibt er zu, kommt das Familienleben etwas kurz. Ehefrau Julia und die Töchter Valerie und Natalie sehen den Papa nur abends nach Drehschluß.
„In der Osterzeit sind nicht nur Ferien“, sagt Till Demtröder, „meistens ist auch eine Produktionspause. In diesen Tagen habe ich uneingeschränkt Zeit für meine Frau und meine Töchter. Wir versuchen dann, einen wirklich tollen Familienausflug zu machen und Ostern in einem schönen Hotel zu verbringen.“
Bevorzugt ist das Dorinth in Seefeld. Das Wellness-Hotel bietet für die ganze Familie alles.
„Die legen uns schon immer die ganze Osterdekoration zurecht“, schmunzelt Till Demtröder. „Wir malen dann alle gemeinsam die Ostereier an und dekorieren uns am Ostersonntag den Frühstückstisch im Hotel selbst. Ich glaube, manchmal nerven wir die anderen Gäste damit ganz schön, denn wir haben ein besonderes Osterspiel: Eierkloppen! Das hat Tradition bei uns, das habe ich schon während meiner Kindheit Ostern mit meinem Großvater gespielt! Wessen Ei nach einer Frontalkarambolage am längsten durchhält, der hat gewonnen!“
Leonore Capell (Sendestart Ostern mit „Hallo Robbie“ !):
Achtung! Redinfo: Die beigelegten Fotos von Leonore Capell dürfen erst ab 28.3.2007 veröffentlicht werden und sind bis dahin gespert!
Leonore Capell spielt die weibliche Hauptrolle in „Hallo Robbie“. Sie selbst hat bisher keinen Nachwuchs, obwohl sie sich seit einiger Zeit mit dem Gedanken trägt!
„Früher hätte ich mir nicht vorstellen können, dass ich jemals den Wunsch gehabt hätte Mutter zu werden. Jetzt mache ich mir zumindest schon Gedanken!“
Üben kann sie bis dahin mit ihrem Fernsehfilmkind Lena Nikolaus. Mit ihr versteht sich Leonore Capell auch privat sehr gut, die beiden „Mädels“ unternehmen auch einiges währedn der Dreharbeiten auf Rügen.
„Während des Drehs auf Rügen gehen wir Eis essen, machen Strandspaziergänge und Lena zeigt mir ihre Insel“, erzählt Leonore Capell. „Und da ich in Wirklichkeit keine eigenen Kinder habe und mir das Osterfest sehr viel Freude macht, habe ich mich einfach mal kurz vor Drehbeginn bei Lena eingeladen und mit ihr Ostern vorbereitet!“
Leonore Capell hat selbst sehr gute Erinnerungen an ihre eigene Kindheit. Ostern war immer das Familienfest und alle trafen sich an den ersten warmen Tagen des Jahres im elterlichen Garten.
„Natürlich haben wir Ostereier gesucht“, lacht Leonore Capell, „und das so intensiv wie nur möglich. Mein Vater hat damals alles auf Super-8 aufgenommen und noch heute sehe ich diese Filme gerne. Ostern war immer etwas ganz Besonderes! Das Fest des Lebens, die Natur fängt an zu Blühen, alles wacht auf und diese Stimmung habe ich im Familienkreis sehr genossen. Bis heute macht es mir richtig Freude, Ostereier auszublasen und zu bemalen…das gehört für ein richtiges Osterfest einfach dazu, in dieser Hinsicht bin ich Kind geblieben! Wir werden daheim in Bayern auch dieses Jahr den Garten schmücken…und warum nicht die Vorbereitungen mit meiner Filmtochter Lena machen? Gemeinsam sind wir unschlagbar kreativ!“
Stefanie Gräfin Bruges von Pfuel
Ein Osterfest der ganz besonderen Art feiert Gräfin Bruges von Pfuel. Natürlich werden auch bei Ihr am Osterfset im Familienkreis die Eier gesucht. Sie hat sechs Kinder!Richtig gehört! Die attraktive 46jährige Gräfin hat sozusagen ihr persönliches Kinderdorf daheim und sechs Sprösslinge: Sophie (17), Benedicta (16), Karl (15), Amelie (12), Milana (7) und Alex (5)! Da hat der Osterhase reichlich zu tun.
Doch kurz vor Ostern besucht die Gräfin ein SOS-Kinderdorf, um Gutes zu tun. Ganz unaristokratisch bastelt sie Osterschmuck und malt Eier mit den SOS-Kids an…natürlich auch zu PR-Zwecken, denn sie will mit diesen Osteraktionen Aufmerksamkeit für die SOS-Kinderdörfer errreichen.
„Öffentlichkeit kann helfen“, bestätigt Stephanie Gräfin Bruges von Pfuel und sagte das Osterbasteln spontan zu. „Ich finde das Engagement der SOS Kinderdörfer toll. Nicht nur im Ausland und in Krisengebieten, sondern auch hier im heimatlichen Bereich. Die Kinder, die teilweise extrem schlimme Schicksale erlebt haben, werden in einer Familiengemeinschaft untergebracht und das ist wesentlich besser als Heim oder Waisenhaus. Die SOS-Kinderdörfer bieten ein Zuhause und ich bewundere die Arbeit der Familienmütter, die geradezu aufopfernd ihr Leben an die Bedürfnisse ihrer SOS-Familie anpassen. Es ist grandios, wie diese SOS-Mütter auch gefühlsmäßig zu ihren Kindern stehen. Ich könnte das vermutlich nicht. Ich wüsste nicht, ob ich auf Dauer die Belastung ertragen würde. Allerdings möchte ich mit meinem Osterbesuch ein wenig Positives dazu beitragen.“