Besuch bei Playboy Rolf Eden: Der mittlerweile 77jährige Rolf Eden sieht fantastisch aus und erfreut sich bester Gesundheit und fünf Geliebten!

Unfaßbar aber wahr: Der letzte Deutsche Playboy will heiraten! Seine "Hauptfrau" Birgit soll ihn im Dezember ehelichen...allerdings wird ihn das nicht davon abhalten, auch weiterhin der Damenwelt den Kopf zu verdrehen! Derzeit stellt Rolf Eden seine Berliner Wohnung einer amerikanischen Fernsehproduktion als Location zur Verfügung. Bei ihm tummeln sich nicht nur seine Geliebten, sondern auch die Schauspieler Roswitha Schreiner, Lydie Denier und Michael Worth. Letztere werden dem Fernsehpublikum aus der TV-Action-Serie „Acapulco Heat“ (RTL) bekannt sein. Auch Rolf Eden hat eine Rolle in der US-Fernsehproduktion des „Women Channels“ übernmommen… bezeichnenderweise als Frauenarzt! Mit Frauen kennt er sich aus!

Doch momentan ist er „leider runter auf fünf Frauen“, wie er sagt. Der Grund für die Hochzeit? Schnell noch was festmachen? Im letzten Monat hat er noch von „Nummer Eins bis Neun“ durchnumeriert, doch sein Einsatz bei dem US-Movie zwang ihn offensichtlich dazu, sich etwas weniger um den Harem zu kümmern, der das sofort quittierte und teilweise „absprang“. Insbesondere der Verlust der ursprünglichen „Nummer 5“ wurmt Rolf Eden etwas:

„Anja (35) ist Immobilienmaklerin auf Mallorca“, berichtet er. „Dort habe ich mit meinem Sohn  Alexander (40) ein gemeinsames Haus. Die beiden haben sich kennen gelernt und hinter meinem Rücken eine Beziehung angefangen. Über einen längeren Zeitraum hat Anja mit meinem Sohn und mit mir parallel geschlafen. Jetzt ist unsere gemeinsame Freundin schwanger! Eine pikante Situation! Werde ich jetzt Opa oder Vater? Von wem ist das Kind? Auch ein Vaterschaftstest könnte etwas komplizierter werden, da ja die Gene von Vater und Sohn recht ähnlich sein können…“

Probleme über Probleme im Playboy-Familienleben! Doch da alle ein „Garten Eden“ sind und sich sogar sämtliche Geliebte untereinander bestens verstehen, werden auch Vater und Sohn eine Lösung der prekären Situation arrangieren. Playboy Rolf Eden hat in seinem bewegten Leben bisher alles erreicht, was er wollte!

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Herr Eden, Sie drehen gerade einen Film mit einer US-Fernsehproduktion! Wie sind Sie denn zu diesem Job gekommen?

Rolf Eden: Im letzten Jahr haben die Amis hier in Berlin einen Trailer für diesen Film gedreht und sie sind auf mich zugekommen. Die wussten, dass ich perfekt Englisch spreche und dass ich Schauspieler bin …und sie sind unheimlich nett! Man muss jede ausländische Produktion, die in Berlin dreht, unterstützen.

Sie sind Schauspieler? Wir dachten Playboy?

Rolf Eden: Dann googeln Sie mich mal! Ich habe bei 30 internationalen und deutschen Produktionen mitgespielt! Da waren viele Rollen dabei, zum Beispiel in der US-Produktion „Entebbe“, der Mogadischu Entführung, in der ich einen französischen Piloten an der Seite von Klaus Kinski spielte, oder „Dr. Mabuse“, „Jerry Cotton“ …

Da leidet doch aber der Playboy-Job?

Rolf Eden: Das stimmt! Ich bin leider runter auf fünf Geliebte! Aber die Dreharbeiten sind ja bald zu Ende.

Und Ihr Berliner Haus haben Sie der Produktion auch zur Verfügung gestellt. Die drehen sogar in Ihrem geschichtsträchtigen Bett im Schlafzimmer! Kein Wunder, dass sich Ihre Damenwelt beschwert…

Rolf Eden: Das Bett hat wirklich Geschichte! Ich habe es vor 20 Jahren gekauft und dort haben bestimmt in dieser Zeit 200 unterschiedliche Damen Erfahrungen mit mir gesammelt. Allerdings ist das nicht mein Schlafzimmer….das ist mein „Arbeitszimmer“!

Was für eine Rolle spielen Sie im Movie?

Rolf Eden: Dr.Stone, einen Frauenarzt! Er hat es mit zwei konkurrierenden Frauen zu tun, von denen eine schwanger ist….

Na, ist ja wie aus dem richtigen Leben von Rolf Eden!

Rolf Eden: Zumindest mit Frauen und mit Schwangerschaften kenne ich mich aus! Wenn auch nicht im medizinischen Sinne – aber da kommt der Schauspieler zum Einsatz.

Wie viele Kinder von wie viel Frauen haben Sie?

Rolf Eden: Leider nur sieben Kinder von sieben Frauen. Ich hätte gerne mehr Kinder von mehr Frauen. An Geburtstagen kommen wir alle zusammen, wir sind eine richtig große Familie!

Aber eine Ihrer Freundinnen, Anja, ist doch gerade schwanger? Das wäre dann Kind Nummer acht!

Rolf Eden: Das zählen wir noch nicht mit, da hier die Verhältnisse noch unklar sind! Mein Sohn Alexander hat mit Anja hinter meinem Rücken auf Mallorca eine Beziehung angefangen. In Berlin hat sie mit mir geschlafen, auf Mallorca mit meinem Sohn. Jetzt weiß ich nicht, ob ich Vater oder Opa werde und bezweifle, dass bei Vater und Sohn der Vaterschaftstest sonderlich aufklärend sein wird.

Sie erklären, dass Sie auf fünf Geliebte runter sind. Vorher hatten Sie neun und Sie nummerieren alle rauen nach Wichtigkeit durch. Wer ist denn „Nummer 1“?

Rolf Eden: Nach wie vor meine langjährige Freundin Brigit! Ich war gerade gestern in Paris bei ihr. Nummer zwei ist Katherina, eine sehr reizende Berlinerin, die ich hiermit vorstelle…

Können Sie sich denn die ganzen Namen merken? Haben Sie keine Angst, in der Hitze des Gefechts mal einen Namen zu verwechseln?

Rolf Eden: Das wäre in der Tat sehr peinlich! Deswegen verwende ich sowenig Namen wie möglich und nenne alle „Cherie“. Das lieben sie und das vermeidet unangenehme Situationen.

Sie sind 77 Jahre alt. Auch wenn Sie fantastisch aussehen und sich körperlich fit halten…warum steht eine 24jährige Katherina auf Sie?

Rolf Eden: das müssen sie Katherina und meine anderen Freundinnen fragen! Ich bin eben gut im Bett und weiß, was Frauen wollen!

Benötigen Sie in Ihrem Alter medikamentöse Hilfsmittel, um die Damen zu befriedigen?

Rolf Eden: Niemals! Wenn es nicht klappt, dann liegt das an der Frau! Dann stellt die sich einfach zu dumm an …das ist grundsätzlich Schuld der Frau. Auch wenn ich leider 77 bin, habe ich absolut keine körperlichen Probleme und benötige keine Hilfsmittel.

Leider 77…wie ist Ihr gefühltes Alter?

Rolf Eden: So 30-35 Jahre, nicht mehr oder weniger als sonst auch immer! So habe ich mich immer gefühlt und in dieser Altergruppe liegen auch meine Frauen.

Gleichaltrige sozusagen…

Rolf Eden: Manchmal ergibt sich auch etwas mit einer älteren um die 40, da sind sie noch gut, auch da gibt es noch sehr attraktive Frauen, aber die Luft wird dann auch wirklich dünn. Viele sind auch verheiratet oder haben Kinder zu betreuen. Aber die meisten meiner Geliebten sind in den Zwanzigern. Möglichst jung und möglichst hübsch! Wenn es Stress gibt oder nicht optimal klappt, ist es auch einfacher, sie wieder loszuwerden, weil sich auch noch andere Männer um sie bemühen.

Sind die Damen nicht aufeinander eifersüchtig?

Rolf Eden: Das kläre ich im Vorwege ab und schließe es aus! Viele wissen ja von vornherein worauf sie sich einlassen, weil sie mich bereits kennen. Wenn nicht, dann bin ich erst mal drei bis vier Wochen mit ihnen zusammen und kläre sie dann auf. Ich lege ihnen einen „Vertrag“ vor, ein Schriftstück, das genau beschreibt, wie ich mein Leben gestalte und das ich lieber viele Frauen glücklich, als eine unglücklich mache. Sie können sich dann entscheiden und natürlich auch gehen. Manche machen das dann, aber die meisten bleiben trotzdem. Sie begreifen, dass es gut für sie ist, wenn es noch andere Frauen gibt, die sie entlasten. Das hat doch auch etwas Positives!

Wie erobern Sie eine neue Frau? Sprechen Sie sie einfach auf der Straße an?

Rolf Eden: Zum Beispiel! Egal wo, eine höfliche Ansprache ist die halbe Miete! Früher habe ich die Damen gefragt „Kennen Sie meinen Vater?“ und dann als zweite Frage hinzugefügt: „Wollen Sie seinen Sohn kennen lernen“ und mich vorgestellt. Heute klappt das so herum nicht mehr. Ich frage, ob sie meinen Sohn kennen und stelle danach den Vater vor. Es ist egal, was man sagt, das Gespräch ist das Wichtigste! Und wenn man zwei Freundinnen anspricht, nimmt man immer die Hässliche, die man eigentlich nicht will!

Wieso? Was ist, wenn die Hübsche sich dann darüber freut, dass ihre hässliche Freundin endlich mal was Nettes abbekommt und solidarisch ist?

Rolf Eden: Albern! Immer mit der Hässlichen zuerst flirten! Es gibt keine solidarischen hübschen Frauen! Auf diese Art und Weise habe ich übrigens meine Nummer Eins, Brigit, erobert!

Und wenn Sie die Dame dann im Haus haben, wie bekommen Sie sie in Ihrgeschichts-trächtiges Bett? Klappt das beim ersten Mal?

Rolf Eden: Das ist kein Problem: Ich bin ein hervorragender Pianist, setze die Dame ins Wohnzimmer und spiele nebenan für sie auf dem Klavier. Wenn es ein Russin ist, eine russische Polka, eine Spanierin bekommt einen Flamenco…ein Tango macht sich auch immer gut. In dieser Situation fühlen sich die Damen nebenan sicher, ich habe ja meine Hände am Klavier und spiele extra für sie ein Lied. Was sie nicht wissen: Mein Repertoire ist aufgezeichnet und ich habe ein elektronisches Klavier, das von alleine weiterspielt. Ich schleiche mich dann also während eines Liedes an und dann ist es auch um sie geschehen. Da hat noch kein nein gesagt! Wichtig ist nur, dass man immer höflich und zuvorkommend ist und die Frau zum Lächeln bringt!

Bisher hatten Sie ja auch noch Ihren Club „Big Eden“, in dem Sie einige kennen lernen konnten. Den haben Sie vor zwei Jahren verkauft?

Rolf Eden: Richtig! Sehr gewinnbringend! Ich bin jetzt sozusagen „Couponier“ und lebe von den Zinsen meiner erwirtschaften Gelder.

Also in „Playboy in Rente“?

Rolf Eden: Vom Rentnerdasein bin ich weit weg! Ich habe ja nach wie vor mein Büro in der Berliner Innenstadt und betreue meine Immobilien. Da gibt es genug zu tun, Verwaltung, Bilanzen usw. Außerdem spiele ich abends Theater in Alt-Moabit im „Engelbrot“. Zurzeit das Stück „Die Stühle“ und wir sind bereits in den Proben für das nächste Stück. In dem ich Kaiser Franz-Josef darstelle. Und ich habe auch noch meine eigen Band, mit der ich als Sänger und Pianist auftrete. Aber mein Hauptberuf ist und bleibt Playboy!

Wie lange wollen Sie den noch ausüben?

Rolf Eden: Solange die Frauen mich wollen. Ich kann mir den Zeitpunkt dieses Berufsendes allerdings nicht vorstellen, da ich einfach zu gut im Bett bin! Mit 101 vielleicht…Playboy ist man von Geburt an bis ans Lebensende. Das Talent hat man oder das hat man nicht!

Vielleicht sollten Sie Ihr Wissen um die Weiblichkeit gewinnbringend einsetzen und eine Playboy-Akademie gründen? Schließlich muss man auch an den Nachwuchs denken!

Rolf Eden: In keinem Fall! Konkurrenz kann ich überhaupt nicht gebrauchen und es gibt auch so schon genügend Männer, gegen die ich antreten muss. Das klappt zwar sehr gut, aber ich muss mir ja das Playboy-Leben nicht eigenhändig erschweren, in dem ich meine Tricks verrate!

Vielen Dank für dieses Interview!

Da Rolf Eden sagte, dass man seine Geliebten fragen müsste, was sie an ihm gut finden, hier ein paar Fragen an „Nummer Zwei“ Katherina:

Katherina, was machen Sie beruflich?

Katherina: Ich studiere Veterinärmedizin.

Also sind Sie ein intelligente und gutaussehende Frau, die jeden Mann haben könnte! Was fasziniert Sie an Rolf Eden?

Katherina: Rolf Eden ist eben Rolf Eden! Er ist einzigartig! Was soll „frau“ machen?
Bei Rolf fühlt „frau“ sich wie im Garten Eden. Ich nehme ihn wie er ist.

Wie haben Sie Rolf Eden kennengelernt?

Katherina: Auf einer Party. Er gab mir seine Visitenkarte und lud zu einer Buchlesung ein. Ich wusste gar nicht, wer er ist und fühlte mich wie in einer Muppet-Show als wir einige Tage später mit seinem Rolls-Royce zu der Buchlesung fuhren und Unter den Linden die Fotografen und Touristen-Meute auf uns einstürzte. Nächsten Tag habe ich dann mein Foto in der Zeitung gesehen und daraus erfahren, das ich „Rolf Edens Neue“ bin! Das war im letzten Oktober.

Und dann waren Sie es auch?

Katherina: Natürlich nicht gleich, aber wir sind uns dann im Laufe der zeit näher gekommen.

Sind Sie nicht eifersüchtig auf die anderen Geliebten? Insbesondere auf Brigit, die offizielle „Nummer Eins“. Sie sind ja „nur“ „Nummer Zwei“ …

Katherina: Wir Frauen kennen uns alle untereinander und sind Freundinnen. Eifersucht ist eigentlich nicht im Spiel und wenn überhaupt, dann findet sie nur auf eine ganz subtile Art statt. Vielleicht mal eine kleine spaßige Spitze…aber das war es dann auch.  Wir sind eine große Familie und feiern aus mal alle zusammen Partys bei Rolf. Wir wussten ja alle, worauf wir uns bei ihm einlassen.

Sie sind als 24jährige mit einem 77jährigen zusammen. Sehen Sie in dieser Beziehung eine Zukunft? Ist er der „Richtige“ oder könnte der „Richtige“ noch kommen?

Katherina: Das weiß man nie, in keiner Beziehung. Wenn der „Richtige“ auftaucht, kann das durchaus sein. Aber der soll erst mal auftauchen! Bisher habe ich den noch nicht gesehen und meine Ansprüche an einen Mann sind sehr hoch. Bisher ist Rolf genau „richtig“ für mich ….

Vielen Dank für diese offenen Worte!


Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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