Roswitha Schreiner und ihre Promi-Dinner-Kochkünste!

Zwei Jahre spielte Roswitha Schreiner die weibliche Hauptrolle in der ARD-Telenovela „Rote Rosen“, jetzt ist ihre Zeit in den Lüneburger Studios abgelaufen. „Auf zu neuen Ufern“ lautet ihre Devise und sie hat keineswegs Angst vor der beruflichen Zukunft. Ob „Liebling Kreuzberg“, „Tatort“ oder „Anke Comedy“ … nicht nur als Schauspielerin ist sie vielseitig!

Frau Schreiner, Ihr Auftritt bei „Rote Rosen“ ist beendet, wie geht es weiter?

RS: Ich will versuchen, eigene Projekte zu schreiben. Mein berufliches Vorbild ist Jennifer Aniston, die sich ihre Rollen auch selbst auf den Leib schreit. Momentan kann ich noch nichts weiter sagen, aber es sind zwei sehr aussichtsreiche Projekte am Start. Und ich spiele gerade mit Isabell Varell Theater in Düsseldorf!

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Und zwischenzeitlich werden Sie ja auch noch auf dem Bildschirm verlangt, Sie haben gerade „Das perfekte Promidinner“ mit Brigitte Nielsen abgedreht…

RS: Das war eher aus sozialen und nicht aus beruflichen Gründen. Ich wollte für die Waris-Stiftung spenden, die sich gegen die Beschneidung von kleinen  Mädchen in Afrika einsetzt und dafür ordentlich Geld gewinnen. Nach dem Film „Wüstenblume“ liegt mir dieses Thema sehr am Herzen.

Also kochen für den guten Zweck gegen Brigitte Nielsen?

RS: Was nicht einfach sein wird. Ich glaube ich werde gegen Brigitte verlieren. Sie kann wirklich fantastisch kochen…ist ja nach zwei italienischen Ehemännern auch kein Wunder!

Wie sind Sie mit Ihrer Kollegin aus Hollywood klar gekommen?

RS: Wunderbar! Sie ist eine sehr sympathische Frau, die viel fragiler ist, als man sie nach ihrer äußeren Erscheinung einschätzen würde. Das sind wir uns im umgekehrten Sinne sehr ähnlich…ich werde oft unterschätzt!

Sie kochen gerne?

RS: Kochen ist mein seelischer Ausgleich und mein größtes Hobby nach der Schauspielerei. Ich liebe alles, was mit Pasta zu tun hat!

Und Sie haben das auch im Promidinner auf den Tisch gebracht?

RS: Nein! Da habe ich mir etwas ganz Besonderes ausgedacht… eine französische Spezialität aus den Pariser Sterne-Restaurants. Ich habe selbst lange in Paris gelebt, aber ich verrate jetzt nicht was es ist! Nur soviel: es war eine echte Herausforderung hier die notwendigen Zutaten zu bekommen …Promidinner gucken!

Kochen Sie privat mit Ihrem Ehemann Andreas Gotzler zusammen?

RS: Nein, Andy darf nicht kochen! Das würde mich wahnsinnig machen, wenn ich mit einem Mann zusammen wäre, der kochen kann. Wir haben da die klassische Rollenverteilung im geschlechtsspezifischen Ungleichgewicht. Kochen, Wäsche, Bügeln ist mein Bereich…er darf sich mit der realen Welt herum plagen und höchstens mal staubsaugen.

Und einkaufen?

RS: Höchstens zum Tüten tragen! Einkaufen ist für mich Bestandteil des Kochens. Das inspiriert mich! Wenn ich ihn losschicke, würde er sowieso nur das Falsche mitbringen.

Sie leben abwechselnd in Berlin, München und auf Bali, wo Ihr Mann sich um den Import von selbst entworfenen Möbeln nach Deutschland kümmert. Wenn Sie auf Bali sind … herrschen dort dieselben Bedingungen?

RS: Klar! Auch dort bin ich der Chefkoch im Hause und Andy soll sich lieber um seine Möbelproduktion kümmern.

Sie sind auch zwangsläufig öfter getrennt, wenn Sie in Deutschland drehen müssen. Wie führt man eigentlich eine gute Ehe auf diese Distanz?

RS: Mit einer eisernen Regel: zwei bis dreimal täglich telefonieren und niemals länger als vier Wochen Trennung. Ich bin auch schon für eine Woche nach Bali geflogen.

Und Sie wurden bei den hübschen balinesischen Mädchen niemals eifersüchtig?

RS: Warum? Es gibt überall wunderschöne Frauen, aber ich bin ich! Eine Garantie hat man in keiner Beziehung, egal wo sie stattfindet. Aber Eifersucht ist bei uns kein Thema! Wir entscheiden uns seit 12 Jahren immer wieder täglich aufs Neue füreinander. Das schafft Vertrauen!

Könnten Sie sich vorstellen irgendwann mal endgültig auf Bali zu leben?

RS: Nein, ich bin im deutschen Kulturkreis verankert und werde meinen geliebten Beruf als Schauspielerin auch bis zum Umfallen ausüben. Aber ich bin sehr flexibel. Schon als Kind wechselte ich zwischen Frankreich und Deutschland hin und her.

Nachdem nun auch noch zwei Jahre Lüneburg bei „Rote Rosen“ dazu kamen…wo ist Ihr Zuhause?

RS: An Andys Seite! Da wo mein Lebenspartner ist, da ist mein Zuhause.

Eine gewisse internationale „Unordentlichkeit“ …

RS: Im Gegenteil! Vielleicht empfindet man das theoretisch als „unordentlich“, tatsächlich muss ein hoher Organisationsgrad vorhanden sein, wenn man aus dem Koffer lebt!

…die „familiäre Normalität“ nicht wirklich unterstützt, wollte ich sagen!

RS: Das stimmt allerdings! Es ist immer was los! Manchmal vermisse ich das Gefühl der Langeweile. Es wäre mal richtig schön, wenn es mal richtig langweilig ist. Einfach überhaupt nichts zu machen.

Eine Familie jedenfalls haben Sie nicht gegründet!

RS: Das war Schicksal und nicht meine Wahl! Ich hätte gerne Kinder gehabt, aber der liebe Gott hatte andere Pläne mit mir. Und jetzt stellt sich diese Frage nicht mehr.

Und das Thema „Häuschen im Grünen“?

RS: Ganz ehrlich, nach zwei Jahren Lüneburger Kleinstadtidylle weiß ich, dass ich vermutlich dabei Depressionen bekäme. Nichts gegen Lüneburg! Ein zauberhaftes Städtchen! Wäre aber für immer mit Kind und Kegel nichts für mich.

Nun ja, auf Bali haben Sie auch einen Bungalow!

RS: Aber dort lebt man eher draußen in der Natur und statt Fenster hat man Bambusstäbe. Da sitzen ab und zu mal Affen auf dem Küchentisch. Mit dieser Art von Idylle kann ich besser umgehen … auch wenn die Kobra im Badezimmer etwas gewöhnungsbedürftig für mich war.

Wie Midlife-Crisis und „45“ hört sich Ihre Lebenseinstellung nicht an.

RS: Ich bin 45 und lebe gefühlte 35! Ich habe da ein bisschen genetisches Glück und werde regelmäßig jünger geschätzt. Schon bei „Liebling Kreuzberg“ spielte ich mit 20 ein Fünfzehnjährige.

Sonst irgendwelche Tipps für das Jungbleiben?

RS: Ich glaube, es macht etwas aus, dass ich niemals geraucht habe. Da war nie das Bedürfnis. Und außerdem bin ich recht konsequent und mache jeden Tag eine halbe Stunde Yoga und Gymnastik.

Also keine Angst vor dem Älterwerden?

RS: Wenn ich davor Angst habe, dann nur, was den körperlichen Abbau anbelangt. Ansonsten ist Älterwerden doch etwas Schönes! Man sammelt täglich mehr Erfahrung!

Wobei die Rollenangebote mit zunehmendem Alter weniger werden.

RS: Leider! Da sind die Drehbuchautoren etwas einfallslos, finde ich. Ich bekomme Angebote als „Mutter“, „verlassene Ehefrau“  oder „verlassende Ehefrau“. Das war’s! Ich vermisse richtig schöne Liebeskomödien mit 40jährigen, so wie sie in Amerika produziert werden! Ein gutes Beispiel dafür ist „Selbst ist die Braut“ mit Sandra Bullock. So etwas gibt’s hier viel zu selten! Man ist doch mit 40 vor der Liebe nicht sicher! Das wäre mal eine Traumrolle! Genau aus dem Grund sitze ich auch am Computer und schreibe was Eigenes.

Vielen Dank für dieses Interview!

 

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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