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EXKLUSIV ! Roswitha Schreiners Hamburg-Abenteuer mit Patenkind ClintRoswitha Schreiner ist derzeit täglich auf dem Bildschirm bei der ARD-Telenovela „Rote Rosen“ zu sehen. Für sie ein spannendes, aber auch anstrengendes Engagement, denn neben der täglichen Arbeit gibt es ihren Ehemann Andy Gotzler, ein Möbelgeschäft in Berlin, eine Wohnung in München und die Möbelfabrikation auf Bali. Und nicht zu vergessen: drei Patenkinder! Ihr ältestes Patenkind Clint (20) besuchte die Schauspielerin an ihrem drehfreien Tag in Hamburg… Frau Schreiner: Sie waren die „Tochter der Nation“ an der Seite Manfred Krugs in „Liebling Kreuzberg“, erfolgreiche Tatortkommissarin und nun spielen Sie die Hauptrolle in einer Telenovela? Ist das nicht ein beruflicher Abstieg?
Roswitha Schreiner: Im Gegenteil! Ich bin schließlich jeden Tag auf Sendung! „Spielen satt“, denn meine Rolle hat alle möglichen Facetten und ich kann mich schauspielerisch so richtig ausleben. Man darf bitte auch nicht vergessen, das „Rote Rosen“ ein Lieblingskind der ARD und die erfolgreichste Telenovela ist! Ist die tägliche Non-Stop-Arbeit nicht etwas sehr anstrengend?
Sie drehen in Lüneburg, haben eine Wohnung in München und Ihr Möbelgeschäft in Berlin, wie bekommen Sie alles unter einen Hut? Roswitha Schreiner: Gute Organisation und Teamarbeit! Der Laden in Berlin wird von unserem Freund Frank geleitet, mein Mann ist gerade auf Bali und kümmert sich um die Möbelproduktion und München sieht mich über Pfingsten wieder. Aber eine glückliche Ehe führen Sie „nebenbei“ auch noch? Roswitha Schreiner: Ein uneingeschränktes Ja! Wobei ich zugebe, das ich sehr froh bin dass es „Skype“ gibt! Ich kann mit meinem Mann auf Bali gleichzeitig telefonieren und ihn über das Internet sehen. Natürlich ist das kein Ersatz dafür, dass man sich in den Arm nehmen kann und wir beschränken die Zeit unserer Trennungen auf maximal vier Wochen. Seit wann sind Sie verheiratet? Roswitha Schreiner: Wir haben traditionell nach Landessitte auf Bali 2003 geheiratet, sind aber bereits seit zehn Jahren ein Paar.
Roswitha Schreiner: Wir sind diesem Land sehr verbunden und wollten eine besonders schöne Hochzeit haben. Außerdem stehen wir der hinduistischen Lebensphilosophie sehr nahe. Wie sieht es bei der Familie Schreiner-Gotzler denn mit Nachwuchs aus? Ist die Komplettierung der Familie geplant? Roswitha Schreiner: Bei uns persönlich spricht nichts dagegen, aber Kinder suchen sich ihre Eltern zu gegebener Zeit aus. Wenn sich Nachwuchs ankündigt, freuen wir uns sehr und wenn nicht, haben wir uns grundsätzlich auch mit dem Thema Adoption auseinandergesetzt. Mal sehen, wie sich das alles entwickelt! Aber auch eine Adoption würden wir auf uns zukommen lassen. Wir wollen nicht explizit durch die Gegend ziehen und ein Kind suchen. Schließlich kauft man ja kein Auto! Abgesehen davon gehören wir zu begehrten Pateneltern, Andy hat zwei Patenkinder, ich drei: Luisa (3), Laura (6) und meinen großen Patensohn Clint (20), den ich jetzt ins Erwachsensein entlasse. Wie verstehen Sie ein Patenschaft?
Wie haben Sie Ihren Patensohn Clint kennen gelernt? Roswitha Schreiner: Er ist der Sohn meiner Freundin Brigitte, die mich damals während ihrer Schwangerschaft fragte, ob ich die Patenschaft übernehmen würde. Ich kenne Clint also von Geburt an seit 1987. Bei einem Jungen ist die Patentante natürlich dafür da, einige Fragen bezüglich der „weiblichen Logik“ zu besprechen und sein Selbstbewusstsein aufzubauen. Das ist mir bei Clint gut gelungen, er hat sich toll entwickelt und wir haben ein fantastisches Verhältnis. Sie haben also mit ihm über Mädchen gesprochen…
Haben Sie weitere Pläne mit Clint, auch wenn das mit dem Heiraten nicht geklappt hat? Roswitha Schreiner: Wir haben eine Reise nach Bali geplant und ich hoffe, dass er meinen Mann und mich, gerne auch mit Freundin, besuchen wird. Für ihn könnte das sehr interessant werden, da er ab August seine Lehre als Schifffahrtskaufmann beginnt und somit sicherlich die weite Welt kennen lernen möchte. Und Ihre ganz privaten Pläne für dieses Jahr? Roswitha Schreiner: Die sind eher beruflicher Natur: spielen, spielen, spielen…ich fühle mich bei „Rote Rosen“ unheimlich wohl und freue mich auf die interessanten Anforderungen der nächsten 12 Monate! Vielen Dank für dieses Interview ! |
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