Die Seehundstation Friedrichskoog e.V. sucht Paten für ihre Dauergäste

Die vierjährige Lilli ist die zweitjüngste Seehunddame in der Seehundstation Friedrichskoog e.V. Hier schaut sie gerade durch das Unterwasserfenster, wo man oft mit ihr spielen kann, wenn sie dazu aufgelegt ist. Bild: Seehundstation Friedrichskoog e.V. Bild: Tanja Rosenberger

Der Unterhalt einer einzelnen Robbe, die dauerhaft in der Station lebt, kostet 2.555 Euro im Jahr. Die Kosten fallen hauptsächlich für das Futter und die ärztliche Versorgung des Tieres an. Acht solcher Dauergäste beherbergt die Seehundstation aktuell – dazu kommen noch Tiere, die nur kurzzeitig in der Station gepflegt werden.

 Unerwartete Unterstützung für die freundlichen Tauchakrobaten kommt jetzt aus Kayhude bei Hamburg: Der Unternehmer und Betreiber des Onlinekaufhauses cordatum.de, Michael Bödelt, will mit einer Patenschaft der Seehundstation etwas unter die Arme greifen: „Allein kann ich mir das zwar nicht leisten, aber mit Freunden, Kunden und Freiwilligen bekommen wir gemeinsam eine oder sogar mehrere Patenschaften hin“, ist sich Bödelt sicher.

Darüber freut sich die Seehundstation, die sich ausschließlich durch Eintritts- und Spendengelder finanziert und ganzjährig geöffnet hat. Auch in der kalten Jahreszeit lädt die Einrichtung zum Beobachten der heimischen Meeressäuger aus nächster Nähe ein. Ob draußen an den Becken oder in der Ausstellung, es gibt viel zu entdecken für kleine und große Besucher. Jungtiere kann man allerdings im Winter nicht sehen.

„Die Heuleraufzucht findet nur in den Monaten von Ende Mai bis Ende August statt und nur dann sind junge Seehunde in der Station“, verrät Anja Kinzelmann von der Seehundstation. Bödelt will helfen und sucht Mitstreiter, die sich entweder per Email unter spende@cordatum.de oder im Onlineshop unter www.cordatum.de über die Spendenaktion informieren können.

Seehundstation Friedrichskoog

Anja Kinzelmann An der Seeschleuse 4 25718 Friedrichskoog T. 04854-1372  info@seehundstation-friedrichskoog.de

Zur Seehundstation: Neben umfassender Informations- und Umweltbildungsarbeit sind die tierschutzgerechte Aufzucht von Seehunden und anwendungsorientierte, aktuelle Forschungsinitiativen zum Artenschutz die wesentlichen Aufgaben der Seehundstation. Durch eine dauerhaft in der Station gehaltene Gruppe von Seehunden und Kegelrobben erhält der Besucher – insbesondere Kinder - besondere Eindrücke vom Leben der heimischen Robben. Sitz- und Informationsgelegenheiten an den naturnah angelegten Becken laden zum Beobachten der Tiere an Land und im Wasser ein. An großen Unterwasserfenstern hat man das Gefühl, mit den Robben abzutauchen. Im Informationszentrum bestehen für Groß und Klein vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv über die heimischen Meeressäuger, ihre Biologie, Gefährdungen und Schutzmaßnahmen im Lebensraum Wattenmeer zu informieren. 

www.seehundstation-friedrichskoog.de

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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