Möbeldesigner Peter Rey stellt mit anderen Künstlern seine Werke in der Hamburger Wallgalerie aus

Wenn Möbelstücke zur Kunst werden und aus Kunst gemacht werden, dann kommt nur einer für dieses unglaubliche Projekt infrage: Möbeldesigner Peter Rey, Ehemann von Schauspielerin und Regisseurin Karina Thayenthal. In Hamburg in der Wallgalerie, läuft gerade die Ausstellung seiner Stücke und der Werke anderer namhafter Künstler. Grund genug für einen Besuch!

Acht Künstler stellen in absoluter Vielfalt in der „Sommer-Accrochage“ ihre Stücke aus. Im Erdgeschoss des Hamburger Gesundheitszentrums „Am Wall 1“ spürt man, dass Gegensätze aufeinander treffen und ungefilterte Kunst aller Stilrichtungen ausgestellt wird.

Peter Rey hat zwei seiner Werke, die übrigens auch käuflich zu erwerben sind und als ganz normale Möbelstücke Verwendung finden können,  eingebracht. Das Besondere daran ist, dass diese Kunst aus Kunst gemacht wird! Alle Möbelstücke sind bespielte Kulissen aus Theaterrequisiten, die der ehemalige Schauspieler vor dem Schrott rettete und neu aufbereitete.

„Das ist Theaterleben drin“, beschreibt Peter Rey seine Loftmöbel. „Auf den Brettern meines Regals wurde klassisches Theater gespielt, dort gaben namhafte Künstler ihre Monologe vor großem Publikum zum Besten!“

Und diese Loftmöbel sind nicht nur „Einzelstücke mit Geschichte“, sie sind mit dieser Ausstellung auch zu Kunstwerken avanciert!

„Meine „Gebrauchsskulpturen“ sind sehr gut angekommen und lockern die Ausstellung auf“, sagt Peter Rey. „Plötzlich steht mittendrin „Zeugs“, das man anfassen darf, Skulpturen, die gleichzeitig einen praktischen Nutzen haben…wenn man so will.“

Die Initiatoren dieser Ausstellung sind Immobilienmakler Oliver Bartels und der Hamburger Maler Renè Havekost. Es ist bereits die dritte Ausstellung dieser Art in der Hamburger Wall Galerie.

Wer mehr über die Möbel von Peter Rey erfahren will, sollte hier klicken:

Möbelfotos

www.dis1.eu

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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