Steve Hackett veröffentlicht im Februar sein lang erwartetes Album "Tribute"

Mit Steve Hacketts „Tribute“ kommt ein Album auf uns zu, dass einmal mehr sein Können und seine Leidenschaft zur Musik besser zum Ausdruck bringt, als es Worte je könnten. „Tribute“ ist der fortwährende Beweis für Steve Hackett’s Faszination für die klassische Gitarre und eine Hommage an Komponisten und Künstler die ihn dabei inspirieren.

Er ist als glaubwürdiger klassischer Gitarrenspieler wahrscheinlich einzigartig unter seinen Zeitgenossen der Rock-Musik. Aber überzeugt euch selbst!

Künstlerhomepage: www.stevehackett.de

Labelhomepage: www.edel.de

Track-By-Track-Kommentare zum Album "Tribute"

Tribute ist der fortwährende Beweis für Steve Hackett’s Faszination für die klassische Gitarre und eine Hommage an Komponisten und Künstler die ihn dabei inspirieren. Er ist als glaubwürdiger klassischer Gitarrenspieler wahrscheinlich einzigartig unter seinen Zeitgenossen der Rock-Musik.

Tributes to Bach:
1. Gavottes BWV 1012 (Bach) Zwei separate Stücke zusammengefügt zu einem Titel vom Maestro Segovia, basierend auf dem Thema eines altertümlichen Tanzes. Bachs Musik ist seit vielen Jahren meine persönliche Quelle der Inspiration.
2. Courante BWV 1009 (Bach) Eine fröhliche Melodie, die ursprünglich für Cello geschrieben wurde. Auf der Gitarre gespielt und in einem etwas schnelleren Tempo gehört dieses Stück zu meinen Lieblingen. 3. Jesu Joy BWV 147 (Bach) Weit weg von jeglicher religiöser Assoziation ist dieses Stück im Geiste ein fantastisches Wiegenlied. A Tribute to Segovia
4. The Fountain Suite (Hackett) Was kann über Andrés Segovia gesagt werden, was nicht bereits gesagt wurde? Dieses Stück schrieb ich als Widmung an seinen ewig bleibenden Einfluss. A Tribute to William Byrd
5. The Earle of Salisbury (Byrd) Dieses glorreiche Kurzstück Byrds’ entstand gegen Ende seines Lebens und obwohl es eigentlich für Keyboard gedacht war, klingt es nun wie für die Gitarre gemacht. A Tribute to Barrios
6. La Catedral (Barrios) So wie der Wald als Inspiration für Barrios Werke gilt, so kann “The Cathedral” als Hommage an die Natur als solches angesehen werden. A Tribute to the unknown writer
7. El Noy de la Mare Ein tief bewegendes aber friedvolles traditionelles katalanisches Lied. Ich wünschte, es wäre möglich dem Komponisten eines Tages die Hand zu reichen.  Tribute to Rodrigo
8. Cascada (Hackett) Ich versuchte die ganze Nacht dieses Stück zu schreiben, doch die Melodie entstand letztendlich am nächsten Tag, als ich eigentlich aufgegeben hatte.
9. Sapphires (Hackett) In den 60er Jahren gelang es mir mit diesem Stück das erste Mal ein komplettes Lied für die Solo- Gitarre im “frühen” Musikstil zu schreiben. Tributes to Bach
10. Prelude in D, BWV 998 (Bach) Ich habe über lange Zeit Musiker jeder Art befragt, welcher Komponist der beste ist - Bach stand fast immer ganz oben auf der Liste. Wenn er glücklich ist, klingt er so… 11. Prelude in C min, BWV 999 (Bach) Obwohl dieses Stück gerade mal eine Minute lang, ist es Bach gelungen mit diesem Stück mehr auszudrücken, als andere Komponisten in ihrem ganzen Leben.
12. Chaconne BWV 1004 (Bach) Eine Gedenkstück, welches Bachs’ erster Frau gewidmet ist. Ursprünglich wurde es für Solo Violine geschrieben und es gab auch verschiedene Arrangements für Klavier unter anderem eines von Brahms. Ich weiß, ich bin voreingenommen, aber für mich persönlich klingt es auf der Gitarre am Besten. Wenn er nach sechs Minuten von Moll auf Dur wechselt, ist er meiner Meinung nach eine Klasse für sich…. A Tribute to Granados
13. La Maja de Goya (Granados) Von Llobet umgeschrieben für die Gitarre, ist die „Tonadilla“, wie ein Portrait, das versucht zu beschreiben, flirtet und winkt, bis alle Elemente zu einem exquisiten, fesselnden Stück verschmelzen. Meiner Ansicht nach ist Granados’ passionierte Arbeit die Verkörperung von Spaniens Seele.

Steve Hackett - Biografie

Steve Hackett ließ seine Pläne für eine Laufbahn als Mundharmonikaspieler sausen, als sich ihm Ende 1970 die Möglichkeit bot, bei Genesis einzusteigen. In der Besetzung mit Peter Gabriel, Phil Collins, Mike Rutherford und Tony Banks feierte er große Triumphe. Trotzdem zog er sich 1977, als die Band ungeachtet des erstarkenden Punkrocks auf dem ersten Höhepunkt ihres Erfolgs stand, aus dem Projekt zurück.

Sein erstes Soloalbum "Voyage Of The Acolyte", bereits 1975 mit Beiträgen von Mike Rutherford und Phil Collins aufgenommen, war noch sehr im klassischen Genesis-Stil gehalten. Hierauf folgte "Please Don’t Touch" mit Randy Crawford und Richie Havens. Seitdem hat Steve Hackett mit regelmäßigem internationalen Erfolg weitere vierzehn Studioalben veröffentlicht.

Mit dem Yes-Gitarristen Steve Howe gründete er 1986 die Supergroup GTR. Ihre Single konnte sich in den amerikanischen TOP 10 platzieren, das Album erreichte Platin-Status. Wie Time und Billboard bemerkten, hatten zu dieser Zeit alle aktuellen und ehemaligen Mitglieder von Genesis zwei Wochen lang Alben in den Billboard-TOP-20.

Ganz im Kontrast zu diesen Werken stand das 1988er Album "Momentum", Ausdruck seiner im Entstehen begriffenen Philosophie einer "Musik ohne Netz und doppelten Boden". Eine überaus erfolgreiche akustische Tour schloss sich an, auf der ihn sein Bruder John auf der Flöte begleitete. Laut Feststellung der Financial Times gab es nur ein weiteres Ensemble, dem es in diesem Jahr gelang, in der angesehenen Londoner Barbican Concert Hall vor ausverkauftem Haus zu spielen - und das war das London Symphony Orchestra. In einer Aufführung des Konzerts für Gitarre und Orchester von Antonio Vivaldi spielte Hackett als Solist mit dem London Chamber Orchestra auf der würdigen Londoner South Bank, und gemeinsam mit John Paul Jones von Led Zeppelin, Nuno Bettencourt von Extreme und Paul Gilbert von Mr. Big gehörte er zu den Protagonisten von "Guitar Wars".

Im Jahr 2002 folgte eine bemerkenswerte Reihe von Auftritten mit der namhaften klassischen Perkussionistin Evelyn Glennie, deren Höhepunkt die Uraufführung seiner Komposition "The City In The Sea" vor einer gebannten Zuhörerschaft in der Londoner Queen Elizabeth Hall war. Hacketts erfolgreiche Brückenschläge quer über das musikalische Spektrum haben ihm die Anerkennung zeitgenössischer Musiker aus Rock und Klassik eingebracht.

Das 2005 erschienene Album "Metamorpheus" war sein fünftes klassisches Projekt, in dem er zur Begleitung des Underworld Orchestra klassische Konzertgitarre spielte. Es erwies sich als der natürliche Nachfolger seines "A Midsummer Night’s Dream" - einer TOP-10-Klassikaufnahme von 1997.

Hierauf folgte 2006 die Veröffentlichung von "Wild Orchids", die gewissermaßen eine Synthese der vorangegangenen Arbeiten darstellte. Hier kombinierte er in größerem Umfang als je zuvor Rockund Klassikelemente. In seinem vierten Jahrzehnt als professioneller Musiker bleibt Steve Hackett sich als Künstler treu. Ohne sich in eine Schublade stecken zu lassen, verfolgt er unaufhaltsam weiter seinen Weg, auf dem eine Vielzahl musikalischer Ziele liegen. Als oft kopierter und nie erreichter Gitarrist ruht seine Reputation auf purem Talent und der unfehlbaren Fähigkeit, sein Publikum immer wieder herauszufordern und zu faszinieren, und für Generationen begeisterter Musiker auf der ganzen Welt ist Steve Hackett eine nicht versiegende Inspirationsquelle.

www.universalmusic.de _blank
TI
international pony
www.urbanguerilla.de
www.perfect4all.de
 

powered by

www.perfect4all.de
www.perfectphoto.de
www.amazon.de/Du-lebst-besser-wenn-lachst/dp/B00505N246
www.jaentsch-promotion.de