SWR - SonntagsTour

Der charmante Sänger Johannes Kalpers unternimmt am 26.07.2009 um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen eine Reise durch das Musikantenland Kusel im Südwesten von Rheinland Pfalz.
Die einstündige Sendung erforderte einen Aufwand, den sich der Betrachter vor dem Fernsehen kaum vorstellen kann. Der Dreh zog sich insgesamt über 2 Wochen hin.

Das SWR Team, Redakteurin Heidrun Wieser und Regisseur Andre Schlegel begaben sich auf eine intensive Motivsuche für die Orte der Gespräche, Moderationen und musikalischen Beiträge.

Offenbach-Hundheim ist ein Ort mit großer Kunst und wechselvoller Geschichte. Die Abteikirche zählt zu bedeutendsten Baudenkmälern aus der Zeit des Überganges von der Spätromantik zur Frühgotik. Dort schlendert Nicole verträumt über den Fachwerk-Balkon gegenüber der Abteikirche und den vollbesetzten Biergarten "Alte Abtei", später dann zeigt sie das grandiose Panaorama von Deimberg und präsentiert ihre aktuelle Single „Meine Nummer 1“ aus dem gleichnamigen Album. Nicole singt über die große Liebe des Lebens, die den Stürmen trotzt und auf Dauer Beständigkeit zeigt. Ihr Liebeslied an Ehemann Winfried ist voller Poesie und verlockt den Hörer ebenfalls in eine träumerische Atmosphäre, die ebenfalls die Abteikirche vermittelt.

Mara Kayser hingegen zieht es in das idyllische Örtchen Meisenheim am nördlichen Rand des Nordpfälzer Berglandes. Das wohl imposanteste Wahrzeichen von Meisenheim ist die spätgotische Schlosskirche. Die ungekrönte Balladenkönigin präsentiert sich im wunderschönen weißen Zweiteiler. Ihr Lied „Sag wer bist du“ steckt voller Emotionen und magischer Momente. Bemerkenswert ist es, dass sie ganz bewusst offen lässt, wen genau sie in ihrem selbstgeschriebenen Text anspricht - sich selbst, einen lieben Gott oder vielleicht einen Partner?

Der Bezug von Mara Kayser und Nicole zum Kuseler Land liegt auf der Hand - beide sind direkte Nachbarn und waren begeistert, auch einmal vor der eigenen Haustür zu drehen. Mara Kayser ging neben ihrer Gesangsdarbietung beispielsweise noch auf eine Draisinenfahrt mit dem Moderator - die Kamera war selbstverständlich dabei.

Die befreundeten Tenöre Volker Bengl und Johannes Kalpers haben vieles gemeinsam. Sie verehren den in Kusel beheimateten Ausnahmetenor Fritz Wunderlich, der im Alter von 36 Jahren durch einen tragischen Unfall verstarb. Fritz Wunderlich galt als äusserst heimatverbunden. Ihm zu Ehren singen Volker Bengl und Johannes Kalpers sein berühmtes Kusellied. Und das nicht irgendwo, sondern u.a. im liebevoll gestalteten Fritz Wunderlich Museum in Kusel.

Wichtiger Bestandteil der Sendung sind nach wie vor die musikalischen Perlen der Region. In dieser Folge in Form der Ausnahmepianistin Sonia Achkar, dem Mandolinenochester Gumbsweiler und dem Chor FemmesVocales, mit denen der SWR eigens für die Sendung professionelle Tonaufnahmen herstellte.

Johannes Kalpers plaudert außerdem noch über weitere interessante Themen, z.B. Gesunde Ernährung und Fitness. Also einschalten lohnt sich auf jeden Fall.

Nicht verpassen: 26.07.2009 um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen.

Quelle: Andre Schlegel
Fotocredits: André Schlegel/andreschlegel.com

Weitere Informationen unter: www.swr.de

Strahlende weiße Zähne, leuchtende Augen – Roberto Blanco scheint derzeit ein sehr zufriedener Mann zu sein! Zwar ist die Scheidung von Mireille noch nicht komplett in trockenen Tüchern, doch man will die Trennung wohlwollend und kooperativ über die Bühne bekommen. Die neue Frau an seiner Seite, Luzandra Straßburg, freut es und Roberto schaut in eine glücklich verliebte Zukunft. Auf den Seychellen gab sich das Paar schon das Ja-Wort. Natürlich muss die Hochzeit noch in Deutschland anerkannt werden, ein Bigamist will Roberto nicht sein!

Der Altersunterschied von fast 4o Jahren lässt den 74jährigen kalt. „Liebe kennt keine Altersgrenze“ sagt er, „ich betrachte mich einfach als zweimal gefühlte 35!“

Natürlich kann es immer wieder Probleme bei Partnerschaften geben. Das weiß Roberto Blanco nur zu gut. Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein. „Luzandra und ich kommen beide aus Kuba, unsere Familien leben sogar im gleichen Dorf“, führt er aus und sieht somit keine kulturellen oder sprachlichen Differenzen. „Das hat von Anfang an gepasst und war Liebe auf den ersten Blick! Wir saßen in derselben Limousine, die uns zu einer Veranstaltung fuhr und der Funken sprang sofort über.“  

Doch Roberto Blanco ist kein dummer Mann. Auch ihm ist klar, dass das biometrische Alter eine Rolle spielt – wenngleich es bei beiden gefühlsmäßig hundertprozentig übereinstimmt. Sicherlich nicht ohne Grund entdeckte er das Mittel EroXdoc, welches dem reiferen Mann ein grandioses Liebesleben bescheren soll. Wesentlicher Bestandteil ist Taurin, ein Wirkstoff der die Aktivität anregt.

„Das ist eigentlich das Entscheidende“, führt Roberto Blanco aus. „Ich sehe EroXdoc nicht ausschließlich als Potenzmittel. Es aktiviert mich, es ergänzt meine Lebensfreude und meine  natürlich Spontaneität. Dass es einen kleinen wesentlichen Nebeneffekt gibt“, fügt er schmunzelnd hinzu, „kann ich nicht abstreiten und das stört mich auch nicht wirklich!“

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