Können Sie sich an das freudige Gefühl erinnern, wenn draußen die Sonne scheint, es wieder wärmer wird und sie voller Freude die Sommerhosen aus dem Schrank holen? Endlich können die Wintersachen wieder verstaut werden!
Vielen wird aber dieses belebende Frühlingsgefühl vermiest, sobald Sie die Hose anziehen. Oh Schreck, der Knopf geht nicht mehr zu! Selbst mit extremen Luft-Anhalten will es nicht gelingen, die Knöpfe oder den Reißverschluss zu verschließen. Und urplötzlich schlägt Ihre Stimmung um. Verzweifelt stellen Sie sich vor den Spiegel und mögen sich nun nicht mehr leiden. Eines ist klar: Da muss jetzt etwas passieren! Und dann beginnt der Kampf gegen die angesetzten und überschüssigen Pfunde.
Menschen mit Übergewicht wird häufig, in Punkto Essen, Disziplinlosigkeit unterstellt. Es können jedoch ganz andere Ursachen dafür verantwortlich sein. Oft ist es nicht nur hemmungsloses Essen, das zu den überflüssigen Pfunden führt, sondern außerdem eine vegetative Störung.
Ihr Appetit zwingt sie zu einem bestimmten Essverhalten: Obwohl Sie es nicht wollen, stehen Sie immer wieder vom Schreibtisch auf, gehen an den Kühlschrank oder greifen in die Keksdose. Und die heutige Zusammensetzung vieler Nahrungsmittel tut ihr übriges dazu, dass Sie immer wieder Appetit bekommen. Über den Appetit versucht der Körper sich wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Ein Mensch wird lieber dick als krank. So kann man das Dickerwerden auch als eine Art Schutzmaßnahme des Körpers betrachten, nicht krank zu werden.
Die Impuls-Therapie kann helfen diesen Kreislauf zu durchbrechen.
Erkennen Sie Ihren individuellen Esstyp, dann klappt es leichter!
Menschen sind nicht alle gleich. Wir unterscheiden uns durch unser vegetatives Nervensystem, und der Funktion unseres Stoffwechsels. Was für den hohen vegetativen Typ goldrichtig ist, kann den niedrigen vegetativen Typ sogar krank werden lassen.
Der eine kann mit Fett, der andere mit Kohlenhydraten eine Gewichtsreduktion erreichen.
Wie erkenne ich meinen Esstyp?
Der hohe vegetativer Typ neigt unter Umständen zu Sodbrennen und Heuschnupfen. Er kann nicht so gut durchschlafen, hat häufiger Appetit auf Salziges, wird tagsüber oder zumindest nach dem Essen häufig müde und hat eher einen feuchten Mund.
Tipp für den Einstieg: 1 Woche lang morgens 3-mal einen Teelöffel Olivenöl (oder ein anderes Öl), morgens nüchtern im Abstand von 2 Stunden einnehmen. Während dieser Zeit nur Wasser oder Kräutertees.
Der niedriger vegetativer Typ: kann unter Übelkeit oder einer Reizblase leiden, häufig Appetit auf Süßes, Magenkrämpfe, Magendruck haben und kann manchmal nicht gut einschlafen. Er hat ständig Appetit und neigt zu einem trockenen Mund.
Tipp für den Einstieg: Eine Woche lang morgens 3- mal Zucker, und zwar aufsteigend ¼, ½, und 1 Teelöffel, jeweils im Abstand von 2 Stunden. Während dieser Zeit nur Wasser oder Kräutertees.
Nach einer Woche werden Sie bemerken, dass Sie sich wohler fühlen und der Heißhunger nachlässt. Wer nach dieser Methode weiter abnehmen möchte, findet eine Anleitung dazu in dem Buch Nahrung statt Medizin.
Abnehmen ohne zu Leiden, ein reduziertes Gewicht halten zu können. Das ist das Ziel.
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